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Chapter 7
by
castashadowme
What's next?
Wie der Vater, so der Sohn.
Julia stieg zögerlich in die schwarze Luxuskarrosse ein, die vor dem Haus ihrer Eltern mit laufendem Motor stand. "Ulf, was machst du hier?"
Ulf winkte ab. "Halt den Rand. Hier!" Er überreichte ihr einen Bündel Geldscheine. "Mit Dmitry für die Nacht abgemacht. Fünfhundert vor Steuern, versteht sich."
Er lachte. Julia nickte gehorsam und nahm das Geld. Der Innenraum des Wagens war luxurös, warm, die Sitze weich, und ein mächtiges Amaturenbrett leuchtete in dezenten Türkistönen. Ulf knöpfte sich die Hose auf und entblößte eine mächtige Erektion. "Und jetzt hab' dich nicht so, du kleine Hure! Ich will, dass du gleich jetzt und hier deinen Verpflichtungen nachkommst. Am liebsten würde ich deine Eltern zuschauen lassen!"
Auf der Rückbank des Mercedes bewegte sich jemand. Plötzlich hörte Julia, als sie sich schon in Ulfs Schoß beugte, Johannes' Stimme. "Dad, hör' auf damit. Spaß beiseite. Okay? Lass sie gehen! Ich hab's kapiert."
Ulf schnauzte ihn an. "Ich lass die Hure nicht gehen. Und jetzt anschnallen!"
Kaum hatte er das gesagt, fuhren sie aus der Einfahrt davon. Ulf griff Julias' Kopf und drückte ihn herrisch in ihre schönen langen, frischgewaschenen Haare greifend zwischen seine Beine. "Und jetzt Schluck, du Drecksau! Schön lutschen, du Schlampe!"
Julia beugte sich in den Schoß von Ulf und begann an dem Schwanz zu lecken. Es dauerte nur wenige Augenblicke, und sie vergaß alles um sich herum. Sie war ausgehungert, geil und lüstern nach einem harten Schwanz. Motiviert säuberte sie den Schaft mit ihrer Zunge, massierte den dicken Prügel, der immer härter wurde. Unendliche Geilheit stieg in ihr auf. Johannes' Vater stöhnte. Seine Zufriedenheit drückte sich durch kontinuierliches Schnaufen aus, bis er den Wagen tatsächlich an den Straßenrand fuhr, bremste, den Sitz zurückschob und Julia freie Bahn ließ. Julia leckte, saugte und lutschte, und dann ergoss er sich in sie. Sie schmeckte seine herbes Sperma auf der Zunge, leckte die Eichel und drückte den Schwanz nochmals tief in ihren Schlund. Ulfs Stimme erklang. "Meine Fresse, was für eine ausgehungerte Stute, Kleiner. Kein Wunder, dass du einen Narren an ihr gefressen hast."
Johannes murmelte etwas für Julia Unverständliches auf der Rückbank, dann fuhr Ulf weiter, und zwar in Richtung Innenstadt, am Bahnhof vorbei. Schließlich kamen sie am Hotel Eden in der Rheinhäuser Landstraße an. Julia erkannte es sofort. Er parkte vor dem Eingang und gab dem Pagen, der ihn scheinbar kannte, wie selbstverständlich den Autoschlüssel. Dieser nickte nur und wartete geduldig bis Julia und Johannes ausgestiegen waren. Ihm gingen die Augen über, als er Julia in ihren Overknee-Stiefeln, ihrem knappen Ledermini-Rock und weißen Lederjäckchen mit Pelzkragen sah. Johannes stand verdruckst hinter ihr, ließ den Kopf hängen, schaute sie schweigend an und wollte etwas sagen, aber nickte nur stumm, als sein Vater drohend den Zeigefinger erhob. Der Vater schnippste zufrieden mit seiner Wirkung auf Johannes mit den Fingern, und sie betraten gemeinsam von ihm ins Schlepptau genommen das hellerleuchtete Foyer des Hotels.
An der Rezeption stand ein junger Mann in Uniform. Ulf trat vor ihn. "Eine Superior-Suite, Bitte, wie immer. 'Hirschler' der Name."
Der junge Mann hinter der Rezeption nickte. "Guten Abend, Herr Hirschler. Schön, sie wieder begrüßen zu dürfen."
Ulf ging ein Schritt auf die Rezeption zu. "Doktor Hirschler, wenn ich bitten darf."
Der Rezeptionist lief rot an. "Ja, verzeihen sie, Doktor Hirschler. Eine Superior-Suite, gern geschehen. Diskret wie immer?"
Ulf grinste. "Sieht das wie ein Geschäftstreffen für dich aus?" Ulf zeigte auf Julia. "Die ist nicht hier, verstanden!"
Der Rezeptionist nickte. Ulf kramte aus seiner Jacken-Innentasche einen 500-Euro-Schein und reichte diesen über den Tresen.
Der junge Mann nickte und nahm das Geld. "Das wären 250 Euro pro Nacht. Darf es noch etwas sein?"
Ulf brummte. "Bringen sie Russian White aufs Zimmer."
Der Mann nickte, tippte etwas in den Computer, schaute zu Johannes, dann zu Julia. Plötzlich stockte er und starrte Julia lange und entsetzt an. "Julia? Julia Hofer?"
Julia starrte den Rezeptionisten an. Es war Michael, aus ihrer Abschlussklasse. Sie hatte ihn in der Uniform nicht wieder erkannt. Michael besah sich schnell eines Besseren, schaute Julia, dann Ulf an, und entschuldigte sich unterwürfig. "Entschuldigung. Verzeihen sie, Herr Doktor Hirschler. Soll nicht wieder vorkommen."
Er tippte wieder. Ulf grinste. "Du kennst die Nutte also. Ist mir gleich. Diskretion ist garantiert, nehme ich an."
Michael nickte eilig. "Ja, hundertprozentig! Ich sehe nur sie und ihren Sohn."
Ulf schüttelte den Kopf. "Nein, mein Lieber. Sie sehen hier niemandem." Er zog aus seiner Tasche einen 200-Euro-Schein und legte ihn auf den Tisch. "Überhaupt niemanden sehen sie jetzt, nehme ich an."
Michael nickte und griff das Geld, steckte es schnell, nach links und rechts sehend in seine Tasche, und sagte: "Russian White kommt sofort. Ich wünsche einen angenehmen Aufenthalt." Michael griff nach einer unbedruckten Plastikkarte, zog diese Karte durch einen Schlitz und gab die blanke, in Beige gehaltene Karte Ulf. "Einen angenehmen Aufenthalt wünsche ich, Herr Doktor Hirschler!"
Ulf nickte und ging in Richtung Fahrstuhl. Dort stand ein älterer Herr mit silbergrauem Haar in einem dunklen Anzug. Neben ihm posierte eine aufreizend gekleidete, sehr elegante Frau, schlank, im roten hautengen Kleid und lächelte ihn an. Ihre ganze Aufmerksamkeit galt ihm. Lange blonde Haare fielen ihr lockig auf den Rücken. Ihre Beine nahmen kein Ende und sie trug hohe, weiße High-Heels. Julia fühlte sich eingeschüchtert. Ulf ging auf den Mann zu. "Na, Joachim. Ich sehe, du hast unsere hübsche Elena wieder am Wickel."
Der Mann drehte sich um. "Ah, Ulf." Er schaute zu Johannes und dann zu Julia und grinste. "Und wie ich sehe, steht dein Sinn heute nach Billigerem. Was kostet die Kleine denn?"
Ulf lachte und klopfte ihm auf die Schulter. "Nicht die Hälfte von Elena, wenn ich ihren Kurs noch richtig im Kopf habe."
Elena drehte sich zu Ulf. Julia verschlug es den Atem. Sie hatte eine enorme Oberweite, nicht abstrus groß, aber definitiv für ihre Körpermaße unnatürlich und prall. Ulf schaute auf Elenas Ausschnitt, der vielversprechend von ihrem Kleid in draller Form gehalten wurde, und lächelte sie an. "Du bist nochmal eine Nummer größer gegangen, wie ich sehe. Ich dachte, die letzten seien dir schon zu groß gewesen?
Elena schmunzelte. "Man hat mir überzeugende Argumente geboten."
Ulf schaute zu Joachim. "Haben wir diese prächtigen Brüste dir zu verdanken?"
Joachim grinste. "Ja, die habe ich mir zu Weihnachten geschenkt. Sind noch ganz frisch, gerade verheilt. Wir befinden uns also gerade auf Jungfernfahrt. Sie ist seit vorgestern zurück aus London."
Ulf nickte. "Dr. Kwiatkowski, nehme ich an."
Joachim nickte. "Ja, der Beste! Man sieht fast keine Narbe."
Ulf streichelte Elena über den Arm. "Stehen dir wirklich gut!"
Elena lächelte perfekt, warf ihr Haar zurück und berührte Ulf sanft zurück. "Danke, Ulf. Ruf doch mal wieder an!"
Ulf grinste und schaute wieder in Elenas Dekolleté. "Gerne. Hast du sonst noch irgendwelche Überraschungen parat? Vielleicht das Clit-Piercing, das ich dir schon vor Jahren spendieren wollte?"
Elena lächelte vielsagend, streichelte Ulf geheimnisvoll über den Arm, und stellte sich dann, ohne etwas zu sagen, neben Julia. Julia fühlte sich klein und billig neben Elena und schaute zu Boden. Gegen eine solche Edelprostituierte hatte sie nicht viel zu bieten. Elena berührte sie sanft am Rücken, während sie auf den Fahrstuhl warteten und Ulf seinen Sohn vorstellend mit Joachim plauderte. "Du bist viel zu hübsch für den Straßenstrich," sagte sie leise und sehr freundlich.
Julia wagte kaum in dieses perfekte Gesicht zu schauen, riss sich aber zusammen und blickte in die blauen, großen Augen dieser Vorzeigeblondine. Die großen Brüste, das elegante Gesicht, die engelsgleichen Augen, und diese schiere Körpergröße schüchterten Julia maßlos ein. Sie riss sich aber erneut zusammen und sagte ebenfalls leise. "Danke, aber es kann ja nicht jeder so perfekt aussehen wie du."
Elena stellte sich näher an Julia und gab ihr heimlich eine Karte. "Meld dich bei mir. Ich hab Kontakte. Du bist eine Schönheit, glaub mir, und wie du siehst," sie drückte ihre Brüste nach vorn und strich sich dann neckisch über die Nase, "habe ich nachgeholfen. Wie alt bist du?"
Julia fühlte die Nähe und wurde etwas nervös. Elena duftete himmlisch. Julia wollte sie am liebsten küssen, nahm die Karte entgegen und verstaute sie in ihrem Nuttentäschchen. "Mitte Zwanzig," flüsterte sie Elena ins Ohr.
Elenas Augen blitzten. "Du siehst jünger aus, Liebes."
Sie streichelte Julia zart über den Arm und gab ihr dann ein Küsschen. Julia fühlte die prallen schönen heißen Lippen auf ihrer Haut und wurde erregt. Bevor aber Julia etwas sagen konnte, piepte der Fahrstuhl und die Fahrstühltüren schoben sich auf. Zwei Ehepaare traten heraus und schauten Julia entsetzt, Elena eingeschüchtert an. Elena grinste und ging zu Joachim, hakte sich bei ihm unter und betrat den Lift. Ulf folgte ihnen, und Johannes und Julia stellte sich zu ihm. Nach nur zwei Stockwerken traten Elena und Joachim aus dem Fahrstuhl und verabschiedeten sich, und bald schon standen sie zu Dritt vor einer Superior-Suite und traten ein.
-.-
Ulf legte ab, griff einen seidenen Bordeaux-roten Bademantel aus dem Schrank und verschwand im Bad. Johannes und Julia blieben mitten im Raum stehen. Johannes blickte zu Boden, ging ein Schritt in Richtung eines dunkelbraunen Designersessels und ließ sich seufzend aufs Leder fallen. Er schaute Julia schweigend und unruhig an. Julia blickte ihn zurück in die Augen. "Was ist los?"
Er schüttelte den Kopf. "Sorry, Jules. Er ... ich meine, ich habe ihm von uns erzählt."
Julia zog ihre feingezupften Augenbrauen zusammen. "Von uns erzählt? Was meinst du mit 'von uns'?"
Er zuckte mit den Achseln. "Na ja, von uns eben, von dem, was zwischen uns ist. Du weißt schon."
Sie schüttelte mit dem Kopf. "Ich weiß von nichts. Wovon redest du?"
Kaum hatte sie das aber gesagt, kam Ulf nur im Bademantel gekleidet, den er vor dem prallen, aber nicht fetten Bauch im Gehen zusammenband, in das Zimmer, als hätte er das Klopfen des Zimmerservices antizpiert. Er öffnete die Tür, nahm den Zimmerservice-Wagen entgegen und gab ein fürstliches Trinkgeld, wie Julia zufrieden sah. Sie mochte keine geizigen Männer. Breitgrinsend schob Ulf den Wagen mitten in den Raum. Auf einem Tablett befanden sich kleine silberne Töpfen, eine Wodka-Flasche, Gläser und Eis. Ulf grinste und rieb sich die Hände, goss ihnen Wodka ein und lächelte. "Nun, Liebes, jetzt ziehe dich aus. Ich will dich in deiner ganzen Pracht sehen. Stiefel kannst du anlassen. Möse und Titten will ich aber sehen. Und jetzt Pronto!"
Julia gehorchte und zog sich aus. Johannes blickte verschämt zur Seite. Sein Vater schimpfte. "Sie ist eine Hure, Sohnemann. Du musst da nicht freundlich wegschauen. Muss er freundlich wegschauen, Kleines?"
Julia schüttelte den Kopf und setzte sich aufs Bett. Ulf ging zu ihr und streichelte ihr über den Rücken. "Du bist ein Prachtexemplar." Er schaute zu Johannes. "Ist sie kein Prachtexemplar?"
Johannes empörte sich. "Dad! Ist schon gut, lass uns gehen. Mir ist das zuviel. Misch dich da nicht ein."
Ulf trank von seinem Glas. "Ich misch mich ein, wann ich will. Die Lektion hat erst angefangen, und unsere Kleine ist ganz wild auf einen harten Schwanz, nicht wahr, Süße?"
Julia mochte die Situation nicht, aber sie war mittlerweile Hure genug geworden, um jedwede inneren Vorlieben beiseite schieben zu können. Dmitrys Lob und Schutz, ihr Versprechen, seine bestmögliche Nutte zu sein, und auch ihr eigenes Bedürfnis, nach Tagen endlich wieder einen harten Schwanz in sich zu spüren, waren ausreichend, um Ulf gehorsam anschauen und verdruckst anzulächeln und zu nicken. Zudem war ihr Ruf ohnehin dabei, völlig verloren zu gehen. Michael hatte sie gesehen und ihre Eltern waren enttäuscht. Nun konnte sie auch ein wenig Spaß haben. Sie seufzte, spreizte die Beine und präsentierte ihre vor Geilheit angeschwollene Möse. Er starrte auf ihre entblößte, feuchte bebende Pussy. Ulf schluckte und murmelte. "Geil, diese Pussy! Wie saftig!"
Johannes' Stimme erklang. "Ich will gehen. Ich gehe jetzt, Dad. Das reicht mir. Ich hab ja verstanden."
Ulf schaute nicht zu ihm, hob nur den Finger. "Du bleibst, wo du bist, hörst du! Ich bin hier gerade beschäftigt, wie du siehst. Und verstanden hast du noch lange nichts!"
Er fuhr über Julias Oberschenkel und streichelte gierig ihre Klitoris und Schamlippen, steckte einen Zeigefinger in ihre Möse und brummte. "So feucht und geil, da will aber jemand gerne gefickt werden."
Julia stöhnte und rutschte ihm entgegen, presste ihren Beckenboden gegen seine Hand und begann auf seinem Finger zu reiten. Ulf grinste und küsste sie auf den Nacken. Er zögerte kurz und sagte dann gierig. "Ist das dein Nutten-Aktenzeichen?"
Sie nickte und wurde immer geiler. Sie starrte in Richtung Johannes, der verärgert zur Seite blickte. Julia stöhnte. Sie wollte, dass er sah, wie geil es sie machte, dass sein Vater sie benutzte. Er sollte ihr wahres Ich kennenlernen, es endlich akzeptieren. Sie war eine Hure, und sie wollte eine Hure sein. Ulf las scheinbar ihre Gedanken, denn sie hörte ihn plötzlich sagen. "Sohn, schau die Hure an. Sie liebt es benutzt zu werden." Er schaute zu ihr. "Sag es ihm! Sag es ihm, wie geil es dich macht, benutzt zu werden."
Er steckte zwei Finger in ihre Möse. Sie japste. Erregung durchwallte ihren Körper. Endlich würde sie nach Tagen wieder gefickt werden, endlich würde sie wieder einen harten geilen Schwanz in sich spüren. Sie stöhnte, nickte und schaute ihn aus brennenden Augen an. "Ja, Ulf, es macht mich geil, benutzt zu werden. Bitte benutz mich, fick mich, besorg es dieser Nutte gut und hart!"
Ulf grinste. "Siehst du, mein Lieber, die Kleine ist Erste-Sahne-Nuttenmaterial, die fickt man nach Strich und Faden durch."
Ulf stand auf. "Aber weißt du, was man nicht tut, mein Lieber?" Er öffnete vor Julia stehend den Knoten seines Badenmantels, entblößte sein erigiertes Glied und drückte Julias Kopf auf seinen Schwanz, die sofort zu lecken begann. "Man verliebt sich nicht in sie. Huren lieben nur ihren Zuhälter. Für ihren Zuhälter tun sie alles. Sie sind sein Eigentum, sein Besitz. Sie stehen völlig unter seine Kontrolle, nicht wahr, Liebes?"
Er zog Julias Kopf von seinem Schwanz. "Du gehörst doch Dmitry, oder nicht?" Julia nickte. Ulf grinste. "Und du würdest doch alles tun für ihn, oder nicht?"
Sie nickte wieder. Ulf streichelte ihr über den Kopf. "So ist es brav, Kleines, und jetzt mach Dmitry stolz."
Julia rutschte von der Bettkante auf den Boden, kniete sich vor Ulf hin und begann eifrig seine Eier zu lecken. Ulf schnaufte. "Braves Mädchen. Du willst nicht geliebt werden, nicht wahr? Das interessiert dich nicht. Du willst nur große harte Schwänze lutschen und reiten, die es dir ordentlich besorgen, das willst du!"
Julia leckte über seinen Riemen und starrte Ulf an. Ulf grinste. "Sohn, komm her. Schau in diese Augen. Das sind die Augen einer Vollbluthure!"
Er schaute nach hinten. "Los, komm her, schau in diese verkommenen Augen."
Johannes' Gesicht erschien über Julia. Johannes schaute sie an. "Dad, sie ist ****, du zwingst sie, was soll sie denn tun?"
Ulf stieß Julia von sich und gab Johannes eine Backpfeife. "Du Trottel! Ich lass es nicht zu, dass du für diese Fotze deine Verlobung auflöst, nicht für das da!"
Er zeigte auf Julia, die nackt und geil am Bettrand saß und von dieser entwürdigenden Situation immer geiler wurde. Die schiere Autorität von Ulf erinnerte sie an Dmitry. Ulf nahm ein Silbertöpfchen vom Servicewagen, öffnete es und presste das Silbertöpfen unter Julias Nase. "Einatmen, du Hure, Dmitry meinte, du stehst auf Koks!"
Julia zog das Pulver scharf ein. Ulf nahm ein zweites Töpfchen, hielt es sich selbst unter die Nase und inhalierte den Inhalt, dann nahm er ein drittes und hielt es wieder Julia unter die Nase. "Los, du Hure, rein damit!"
Johannes protestierte. "Dad, hör auf damit! Lass uns reden, Scheiße, du ... das ist doch viel zu viel, das ... "
Ulf gab ihm wieder eine Backpfeife, nahm ein weiteres Töpfchen und hielt es Julia wieder hin. Julia war schon völlig bedröhnt. Ihre Geilheit, ihre Trunkenheit, ihre Not und das Koks erzeugten eine explosive Mischung. Gierig inhalierte sie das Pulver und grinste debil, schaute Ulf und Johannes zufrieden and high an. "Die Hure ist entfacht, Sohn. Der kann man nicht mehr helfen."
Julia krabbelte unaufgefordert zu Ulf und leckte wieder seine Eier. Ulf streichelte ihr über den Kopf. "Braves Nuttenmädchen!"
Johannes wollte gehen. Ulf nahm ihn beim Nacken. "Du bleibst oder ich prügele dich windelweich, du Hurenbock! Jetzt zieh dich aus und ab aufs Bett. Wir haben hier eine Nutte durchzuficken, verstanden!"
Johannes starrte ihn wild an. Ulf drückte seine Hand stärker zu. Johannes' Gesicht lief rot an, bis er nickte. "Los jetzt."
Johannes zog sich aus. Ulf nickte. "Los, Mädchen, blas' ihm einen."
Johannes' Glied war bereits in voller Härte. Ulf stieß Julia in Richtung Johannes, nahm ihren Kopf und drückte ihn auf den Schwanz seines Sohnes. "Los, blas', du Nutte, blas' meinem idiotischen Sohn das Hirn wieder ein."
Johannes stöhnte. Julia leckte. Sie stand völlig neben sich. Alles schwebte, kreiselte um sie herum. Sie fühlte sich schwerelos und warm, schön und enthemmt, von Sekunde zu Sekunde besser. Sie vergaß alles. Sie wurde reine Lust. Sie saugte und lutschte, spürte die männliche Hand auf ihren Hinterkopf, das herrische Drücken. "Aufs Bett!"
Sie wurde ergriffen und aufs Bett geworfen, dann hielt man ihr wieder etwas unter die Nase, sie zog es ein. Feuerregen implodierte in ihr. "Beine breit!" Sie spreizte die Beine, legte sich zurück. Sie fiel, sie kreiste im lichterhellten Nichts. Ein harter Schwanz drang in sie ein. Sie hörte eine weitentfernte Stimme. "Fick sie, Sohn, fick die Hure ordentlich durch. Sie ist nichts als ein bedröhntes, kleines Fickloch!" Harte Stöße eruptierten in ihr. Sie genoss die schmelzende Härte, das rammende Gleiten, die intensive Heftigkeit. Ein Schwanz legte sich auf ihre Lippen. "Saug, Kleines."
Sie öffnete den Mund. Sie sah nur verschwommen. Alles war heiß, hitzig, in Schlieren. Ein Schwanz rammte sich in ihre Kehle. Sie atmete durch die Nase, fühlte das Rammen. Hände auf ihrem Becken, Hände an ihrem Kopf. "Fick sie, Sohnemann. Kein Erbarmen! Fotzen wie die wollen kein Erbarmen." Sie wurden von beiden Seiten durchgefickt. Sie verlor völlig das Bewusstsein für Raum und Zeit. Sie spürte Hände, Schwänze. Sie wurde in den Arsch, in den Mund, in die Möse gefickt, angespritzt, geohrfeigt, herumgeschubst. Sie sah sich auf dem Rücken, auf allen Vieren, auf dem Boden, auf Knien. Ihre Hintern bebte. Sie kam, hechelte, harte Schläge durchzuckten sie, geiles Brumpfen. Ihr wurde ins Gesicht gespritzt, über den Nacken geleckt. Von beiden Seiten wurde sie genommen, von Händen geschoben, liebkost, drangsaliert, achtlos weitergegeben. Der Raum drehte sich. Sonnen der Lust platzten in ihr. Eine Flut von aufgestauten Emotionen spülte sie davon. Das war es, was sie wollte. Ficken, Schwänze, sich verlieren. Sie wollte mehr und stöhnte laut. Sie wollte alles und stöhnte lauter. Ihre wurde der Mund gestopft, die Möse gefüllt, einen Finger in den Arsch geschoben, und sie kam so hart, dass ihr das Hören und Sehen verging. Alles fiel ineinander. Raum, Zeit. Licht und Schatten, unersättliche Gier rumorte, durchwaberte, durchflammte sie, bevor sie in die sattsame Ruhe und Stille einer perfekten Befriedigung glitt.
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Eine Germanistikstudentin geht weiter auf den Strich.
Fortsetzung von "Eine Germanistikstudentin auf dem Strich".
Teil 3/3: Julia Hofer, eine Germanistikstudentin in Berlin, lebt ein Doppelleben als Hure und Studentin.
Updated on May 15, 2023
by Germangeorge
Created on Apr 23, 2020
by castashadowme
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