Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 6 by marmot
Was macht Asterix mit ihr?
Er nimmt sie von hinten
„Na los, Hispanierin“, herrscht Asterix die glutäugige, schwarzhaarige Südländerin an, die ihn verständnislos anblickt, „dreh dein geiles Hinterteil zu mir, damit ich mal seh ob du die Knete wert bist die dieser Wucherer hier für deinen Arsch will.. mmh, nicht schlecht, nicht schlecht“, knetet er ihren ihm nun entgegengestreckten Knackpo. Sie bückt sich und blickt erwartungsvoll nach hinten – sie wünscht sich wohl nichts sehnlicher als dass endlich ein Kunde zuschlägt damit sie nicht noch länger hier am Marktplatz stehen und sich von jedem dahergelaufenen Penner durchficken lassen muss. Aus ihrem geweiteten Arschloch sickert der weiße Samen des letzten Typen, der sich in ihr ausgegossen hat.
Obelix fickt inzwischen die blonde Germanin, die mit weit gespreizten Schenkeln am Boden liegt und von seinem dicken Schwanz in geile Höhen der Verzückung getrrieben wird – sie krallt die Hände in seinen Rücken während ihre Augen sich mit wildem Ächzen und Stöhnen verdrehen, eine Welle gleitet über ihren hellhäutigen Körper. „Mmh, oh ja wie die Fotze mich melkt wenn sie kommt – Asterix, ich denk so ein blondes Germanenmädel wär doch für unser Dorf als Ficksklavin mal ne Abwechslung, nicht?“ brummelt er, während sein mächtiger Pimmel härter und härter ihre blondbehaarte Fotze durchrammelt. „Weil so ne dunkle wie deine hat Majestix ja schon als Hausficke!“ „Naja“, meint Asterix, während er seinen steifen Schwanz von hinten zwischen die geröteten Schamlippen der vor ihm sich bückenden Hispanierin schiebt, „könntest recht haben, ein wenig Abwechslung tut gut.. Die Fotze hier fickt sich zwar auch recht gut, aber blond wär mal was anderes. Andererseits, diese Titten sind nicht von schlechten Eltern..“ Er klammert seine Hände um ihre baumelnden Euter, während er sein Becken gegen ihre Arschbacken klatscht. Die Hispanierin quittiert seine Fickstöße mit japsender Erregung – naja, vielleicht etwas übertrieben, aber ne gute Schauspielerin ist ja auch was wert.
„Oaaaah“, japst der Legionär, wild seine schwarze nubische Perle fickend, „die geile Afrosau hier ist auch nicht schlecht .. heiße Fotze.. schwimmt in Mösensaft wenn sie kommt.. oh und dieser volle Fickarsch, die Spitze.. jaaah.. alea jacta est..“ mit wilden Zuckungen entlädt er seine Eier in ihrer Möse, keucht ein ums andere Mal, sie spürt sein heißes Sperma und keucht gierig auf, begierig brummen sackt er zusammen. Der Pirat kommt gleich zu ihm. „Na, fickt die Schwarze nicht wie eine Göttin? So ne exotische Sklavin wär doch was für euer Lager.. und die afrikanischen Weiber halten was aus, da kann sich ne ganze Kohorte drin ausficken, denen liegt das Schnackseln im Blut! Für euch tapfere römische Krieger mach ich auch einen Spezialpreis, zwanzig Sesterzen. Na komm, wenn du dem Centurio die Ficke vorführst, gibt das gleich ne Beförderung!.“ Der Legionär kommt langsam zu Atem. „Mmh, sagen wir fünfzehn dann werden wir uns einig..“ Mit einem saftigen „Plopp“ gleitet sein leergefickter Pimmel aus der pinken Möse der Negerin. „Topp, gilt!“ reibt sich der Pirat die Hände. „Na, schwarze Ficksau, hast ein Glück, andererseits, was da im Soldatenlager auf deine Fickmöse alles zukommt, hihihi…“ Das Geld wechselt den Besitzer, der Legionär schlüpft in seine Uniform und verlässt zufrieden, die nackte Sklavin im Schlepptau, den Verkaufsstand.
Der Pirat wendet sich nun wieder den Galliern zu.
Was machen die?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Comments