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Chapter 7 by yakufuck

Was machen die?

sie wollen die Negerin

"Nun, meine werten Freunde, wie wärs mit der Germanin mit den grossen Titten? Oder lieber die Hispanierin hier? Ihr Arschloch ist Gold wert, damit kann sie euch täglich mehrmals den Saft aus den Eiern holen."

Aber Obelix schiebt den Pirat beiseite, und packt den Legoinär am Kragen, der sich gerade mit der Nubierin davon machen will. "Moment mal, die schwarze Fotze haben wir noch garnicht probiert, also kannst du sie noch nicht kaufen." Und mit einem Faustschlag befördert er den Legionär in die umliegenden Büsche. "Die nehmen wir mit" erklärt Asterix dem verdatterten Piraten, "und testen sie bei uns zu Hause mal gründlich durch. Wenn sie uns gefällt, darfst du die 15 Sesterzen behalten. Wenn nicht, dann werden wir dich wieder besuchen, und dann kannst du dich auf etwas gefasst machen" sagt er drohend. "Ge ... gewiss, werte Gaeste, gewiss" stammelt der Pirat, "ich versichere, dass die schwarze Fickse euch nach allen Regeln der Kunst verwöhnen wird."

Zurück im Dorf begeben sich Asterix und Obelix zu Majestix, um ihm zu berichten. Währenddessen wird die neue schwarze Fickattraktion von allen Seiten bestaunt und begrapscht. "Die hat ja noch grössere Euter als Fickvagine." Und sieh mal hier, dieser gigantische Arsch." In diese geilen wulstigen Lippen will ich auch mal meinen Schwanz reinstossen." Und ihre Muschi fuehlt sich schon richtig feucht an." Die erregten Maenner draengen sich immer dichter an die Afrikanerin heran, die schon bald zwischen einem Dutzend heisser Maennerleiber eingeklemmt ist. Sie spürt, wie sich von hinten bereits ein Schwanz zwischen ihre Arschbacken schiebt, während ein anderer von vorne seinen Halbsteifen an ihren grossen Schamlippen wetzt. Von den Seiten schlängeln sich Männerhände an ihren nackten Körper, um ihre Titten zu kneten oder ihre schwarze Haut zu betatschen. Flutsch, da ist der erste Schwanz auch schon in ihre Negerfotze eingedrungen.

Nach wenigen Augenblicken ist sie bereits am Boden, auf allen vieren wie eine Kuh, und die Männer bespringen sie von allen Seiten. Der Fotzenficker liegt nun unter ihr, ein anderer poppt ihr von hinten in den Arsch. Vorne muss sie zwei steife Schwänze abwechselnd saugen, und zwei weitere Stecher haben ihre schweren Euter in die Haende genommen und kneten sie kräftig durch. Eine grosser schnaufender, stöhnender Menschenklumpen, in deren Mitte eine unförmige schwarze Masse hin- und herschwabbelt, ein Stück Fickfleisch in der **** eines wilden Rudels spritzgeiler Gallier, die alle nur des Eine wollen, nämlich ihren Saft in diese geile fette Negersau abspritzen. Kräftiges Stossen von allen Seiten, und heftiges Wichsen bei denen, die noch nicht zum Zuge gekommen sind. Nach und nach entladen sich die ersten, und ihre Plätze werden sofort von anderen Galliern eingenommen. So wird die Negerin gut und gerne eine halbe Stunde lang von allen Seiten kräftig durchgefickt, bis Majestix aus dem Haus tritt und dem Treiben endlich ein Ende setzt.

"Schluss da," ruft er energisch, "die Nubierin kommt jetzt erstmal in mein Haus, und heute abend gibt es ein Fest, da könnt ihr sie dann alle mal bumsen, wenn ihr wollt."

Als sich die Menge endlich auflöst, liegt dort die durchgefickte Negerin, von oben bis unten überströmt mit weisser Ficksahne. In den Haaren, im Gesicht, auf dem Rücken, den Titten, und sogar unter den Achseln klebt der weisse Geilsaft, den die Krieger von Majestix dort in rauhen Mengen verspritzt haben. "Meine Güte, wie kriegen wir dich bloss bis heute Abend wieder sauber?" seufzt Majestix, etwas sauer, dass er nicht den ersten Stich gemacht hat, der ihm doch als Häuptling eigentlich zusteht.

kann sich die Nubierin nun etwas erholen?

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