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Chapter 7 by yakufuck
Was machen die?
sie nehmen die Germanin und die Hispanierin
"Nun, meine werten Freunde, wie wärs mit der Germanin mit den grossen Titten? Oder lieber die Hispanierin hier? Ihr Arschloch ist Gold wert, damit kann sie euch täglich mehrmals den Saft aus den Eiern holen."
"Einverstanden, wir nehmen beide" sagt Asterix, und wirft dem verdutzten Piraten 20 Sesterzen zu. "Mengenrabatt", belehrt Obelix ihn noch, als Asterix die beiden Weiber bereits auf einem bereitstehenden Ochsenkarren auflädt, auf dem eine grosse Ladung Stroh liegt "Los Bauer, zurück ins Dorf, ich krieg langsam Hunger!"
Der Bauer treibt die Ochsen mit seiner Peitsche an, und hinten setzen Asterix und Obelix ihre eben unterbrochenen Sklavenfickerei wieder fort. Obelix hat die nackte Germanin auf sich hochgezogen. Sie sitzt mit ihrer geilen Oberweite und ihrem breiten Becken auf ihm drauf und reitet ihn im Takt des Ochsenkarrens. Ihre langen blonden Haare fliegen nach allen Seiten, und ihre grossen Melonen schlagen bei jedem Stoss klatschend gegen die Brust von Obelix. "Ach, ich liebe die germanischen Weiber," entfährt es Obelix zwischen zwei Stössen, "sie sind so herrlich natürlich und wild. Ich könnte diese grossbusige germanische Ficksau pausenlos ficken, Tag und Nacht. Weisst du was Asterix, wir nehmen uns die beiden Weiber mit in unser Haus, dann müssen wir sie nicht mit den anderen vom Dorf teilen. Ohh ... ohh ... die geile Schlampe macht mich nach Strich und Faden fertig. Da, du Sau, jetzt spritz ich dir meinen Saft in deine Fotze!" Und stöhnend entlädt sich Obelix, tief in die Gebärmutter der heissen blonden Germanin.
Asterix hat sich die Hispanierin geschnappt und fickt sie in der Missionarsstellung. Sein Hände haben sich tief in ihren Arsch gekrallt, und er hämmert ihr seinen steifen Schwanz immer wieder unerbittlich bis zum Anschlag in ihre Saftmöse. Ihr grosser weicher Busen schwappt bei jeden seiner Stösse hin und her. Ab und zu schnappt er sich eine ihrer grossen dunklen Brustwarzen und saugt und leckt sie gierig. Sie greift ihm unter die Brust und beginnt, seine Nippel ganz leise zu reiben. Das treibt Asterix sofort das Blut in den Schwanz; sein Pimmel ist nun zum Bersten gespannt. "Ja du heisse Zigeunerin, du weisst wohl, wie du mich zum Spritzen bringen kannst, wie? Warte, ich werde dich so mit Sperma vollspritzen, dass es dir aus den Ohren wieder rausläuft!" Hemmungslos bumst er nun die unter ihm im Stroh liegende Hispanierin; sie liegt wie ein hilfloser Frosch mit gespreizten Beinen unter ihm und massiert unentwegt seine harten Nippel. Als sie merkt, wie er sich immer mehr anspannt, schlingt sie ihre Schenkel um seinen Leib und langt mit einer Hand nach unten, um ihm einen Finger in den Anus zu schieben. Das bringt Asterix im Nu zur Explosion. Mit einer kräftigen Urschrei entlädt er sich in ihre heisse Moese, un danach saft- und kraftlos auf ihren grossen Titten niederzusacken. Sie schiebt ihm wieder ihre grosse dunkle Zitze in den Mund und er nuckelt daran selig wie ein Baby.
So zuckeln sie langsam durch den dichten Wald in Richtung ihres Dorfes, wo bereits die Wildschweine gebraten werden, und das Festgelage vorbereitet wird.
schaffen sie es, die zwei Weiber unbemerkt ins Dorf zu bringen?
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