Zurück in die Küche?

Zeit zu servieren

Chapter 42 by mu70 mu70

ACHTUNG: Logik, Realität und die Grundlagen der Füsiek haben hier nix zu melden, niemand unter Geilheitsstufe 10 sollte das hier Lesen, hier werden echt eklige Themen behandelt, Weiterlesen schadet dem Gehirn!

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In der Küche bot sich jedoch ebenfalls ein erhebendes Bild. Noch immer lag Lena auf dem Tisch, die Beine angewinkelt, das Gesicht vor Anstrengung verzerrt und die Rosette geweitet. Vor ihr kniete noch immer die eingesaute Angestellte mit der Schüssel. Dann, mit einem massiven Schrei, kam der Käse und der Raum hielt den Atem an…

Das war keine Stange, es war eine Kugel! Und sie schoss direkt in den noch immer geöffneten Mund von Lucias Assistentin. Dann kam schon die nächste, sie klatschte der Frau ins Gesicht, dann noch eine und noch eine… Das erste Dutzend verteilt sich über den Oberkörper der Assistentin, bevor die eiförmigen Dinger in die Schüssel fielen.

„Was zum…“ Nicht nur Ina war sprachlos, auch die anderen Schlampen hatten so etwas noch nicht erlebt, einzig Lucia schien zu ahnen, was das war.

„Heilige Schlampe Gottes!“ Rief sie aus und freudige Erregung sprach aus ihrem Blick, als sie einen kleinen Luftsprung vollführte. „Endlich! Seit Jahren versuchen wir einen Ersatz für Büffelmozzarella herzustellen und jetzt auf einmal dieser Zufall…“

Ina wirkte wenig überzeugt. „Mach mal halblang, Volker hat uns alle besamt und ich versichere dir, ich hab eine Käsestange im Arsch, wenn auch eine Außergewöhnliche.“

Hinzu kam Sara: „Na ja, aber Volker hat sie auch extrem hart gefickt. Vielleicht war das der Grund.“

Die Köchin lachte fast schon wie eine Besessene: „Scheiß egal, dieser Volker wird hier jeder Schlampe den Arsch umgraben, die ich finden kann!“ Sie betrachtete, wie Spermamozarella auf Spermamozarella von Lena unter lautem Stöhnen in die Schüssel gedrückt wurde. „Wir müssen das austesten.“ Keuchte Lucia und schob sich ein Nudelholz in die übernasse Möse. Dr. Kathrin verbrachte die meiste Zeit damit sich mit dem Gemüse zu ficken nur diesmal ließ sie sich zu einem Kommentar hinreißen.

„Schön und gut, aber dafür bräuchten wir mehr Schlampen zum Testen.“ Und schon sank ihr Kopf zurück auf den Tisch, als ein weiterer Orgasmus über sie rollte.

Kurz schien Lucia über die Worte nachzudenken, als ihr wohl plötzlich ein Licht aufging und sie auf die Knie fiel. Der Grund dafür war, dass ihre glückliche Fotze das Nudelholz eingesaugt und gegen ihre Cervix gedonnert hatte. „Ffff… fuck… das ist die Idee…“ Sie schaute sich suchend um und sprach dann zu einer Kellnerin. „Wir planen das Buffet im großen Saal um. Ich nehm‘ die Mädels mit und dann…“

In dem Moment betrat Leonie die Küche, dicht gefolgt von Sergej, der einen sichtbar angeschlagenen Volker stützte. Trotz der zwei gerade eingetroffenen Megaschwänze starrten jedoch alle auf die süffisant grinsende Leonie und ihren angeschwollenen Bauch. Doch noch bevor die Gruppe etwas sagen konnte, winkte Leonie ab. „Keine Sorge, nicht mal Volkers Sperma wirkt so schnell, wobei…“ Sie rieb sich liebevoll über den Bauch. „er hat mir ganz schön was reingedrückt. Wenn wir nicht aufpassen macht der kleine Bulle uns allen die Bäuche dick.“

Chefköchin Lucia kaute sich kurz auf der Lippe und fasste dann eine weitere Entscheidung. „Ja ja ist gut, ihr drei kommt auch mit.“

Zusammen mit den drei Neuankömmlingen machte sich Lucia mit Dr. Kathrin, Ina und den vier Volleyballerinnen auf den Weg zum großen Saal. Letztere mussten die ausgelaugte Lena stützen. Der Weg war zum Glück recht kurz und bald schon stieß Lucia die Tür zum Saal auf, den kurz zuvor noch eine Kellnerin verlassen hatte – zu erkennen an ihrer Berufskleidung dem kleinen Schürzchen und dem Halsband.

Kaum war der Blick in den Saal frei, stockte ihnen der Atem. Hier waren ca. drei Dutzend Frauen versammelt, die offenbar eine etwas ungewöhnliche Tee Party feierten. Besonders überraschend war hierbei, dass es sich bei den Frauen ausschließlich um Musliminnen handelte. Gemäß gültigen Schwimmbadregeln folgten sie dem FKK Gedanken, allerdings mit einer Ausnahme, sie alle trugen noch ihren Hijab. Offenbar handelte es sich um die weiblichen Angehörigen all der Männer, die hier frei durch das Bad stromerten und sich austobten.

Die Einrichtung des Saales bestand im Wesentlichen aus mehreren runden Tischen an denen die Damen verteilt saßen und bisher offenbar lediglich mit Tee versorgt wurden, während das Büffet gerade auf einer größeren Tafel aufgebaut wurde. Ansonsten war die Einrichtung eher unspektakulär. Aus der hier versammelten Menge trat dann alsbald eine Frau auf die Neuankömmlinge zu. Sie war bestimmt über 40, niemand konnte aber verneinen, dass sie sich trotz mehrerer Geburten gut gehalten hatte und der beschwingte Gang machte klar, dass sie diesem Schwimmbad vermutlich auch generell nicht abgeneigt war. Durch einen Wink von ihr folgte dann auch eine deutlich jüngere Frau.

„Lucia!“ Rief die ältere von den beiden Türkinnen während sie ansetzte die Köchin zu umarmen, „da kommt hoffentlich endlich das Essen, ich weiß nicht, wie lange ich die Damen noch bei Laune halten könnte. Wir haben viele dabei, die zum ersten Mal hier sind.“

Lachend umarmte die Italienerin ihren Gast. „Ach was Shirin,“ ihre Hände klatschten auf die prallen Arschbacken der Türkin die daraufhin zufrieden grunzte, „dir wäre schon was eingefallen, oder muss ich dich erinnern, wie du die Leute beruhigt hast, als uns letztens die Pommes ausgegangen sind?“ Gegen den folgenden Zungenkuss wehrte sich die Angegriffene lediglich mit wohligem Stöhnen.

„Warte warte,“ kicherte Shirin bevor ihr Lucia noch einen Finger in den Po schieben konnte, „nicht vor meiner Tochter.“ Sie winkte die jüngere Frau wieder näher heran. „Nicht so schüchtern Dilara, zeig dich mal.“ Sie griff die verschüchterte und rot angelaufene junge Frau am Arm und zog sie zu sich.

„Ach du meine Güte, dich hab ich hier drin ja noch nie gesehen.“ Sehr zum Schrecken der jungen Dame griff Lucia umgehend der jungen Frau an die Brüste und spielte mit den Nippeln, bis deren Besitzerin leicht aufseufzte. „Verdammt Shirin, wie kommt es das ich dieses kleine Fickschnitzel noch nicht kenne? Warum hast du die vor uns versteckt?“

Die stolze Mutter trat hinter ihre Tochter und hob deren recht üppigen Titten leicht an, wobei sie gekonnt deren Unbehagen genauso ignorierte, wie die Blicke der übrigen Musliminnen im Raum, die von verschämt bis hoffnungslos geil reichten. „Na ist doch klar, weil sie erst vor ein paar Stunden 18 geworden ist.“ Sie zwinkerte der Köchin zu.

„Mama…“ Dilara schluckte schwer, diese ganze Situation war einfach nur absurd. „was… wir… was würde Papa dazu sagen?“

Ihre Mutter lachte nur. „Dein Papa ist gerade irgendwo im Bad und vögelt höchstwahrscheinlich irgendeiner notgeilen kleinen Christenschlampe ihr verficktes Gehirn raus.“

Lucia gab der Kleinen einen schnellen Kuss. „Als ob deine verhurte Muttersau das nicht auch schon gemacht hat.“ Auf diesem Fuße folgten sofort ein Klatscher und ein überraschter Seufzer, da Leonie der Köchin einen kräftigen Klapps auf den Prallarsch gegeben hatte.

„Macht was ihr wollt, aber ich hab Druck auf dem Kochtopf,“ mit diesen Worten stieg sie auf den nächsten Tisch und hockte sich über eine bereitstehende leere Schüssel, „Zeit den Dip zu servieren. Nnnggh… Fuck…“ Sie fummelte sich ein paar Sekunden an den Schamlippen rum, dann weitete sich auch schon das Loch und ein Schwall weißer Ficksoße kam raus. Schnell hatte sich ein mandarinengroßer Tropfen geformt und klatschte dann vernehmlich und unter lautem Johlen der meisten um den Tisch versammelten Musliminnen in die Schüssel.

„Ohhh man…“ Seufzte eine Mittdreißigerin gegenüber von Leonie, die roten Lippen so makellos, wie der ebenso gefärbte Hijab, presste sie ihre Titten auf den Tisch und starte auf die Schüssel. „sicher dass das Samen ist und kein Joghurt?“ Zumindest eine Hand war schon zwischen die Beine gewandert.

Leonie lächelte nur und fuhr sich lasziv mit den Händen durch die Haare. „Das ist allerhöchstens Samenjoguhrt.“ Wie zur Unterstützung flutschten nun mehrere große Klekse weißes Zeug in die Schüssel. „Der Kerl hat mir die Fotze so voll gepumpt… so dick war mein Uterus seit meinem ersten Drillingswurf nicht meaaaaAAAHHH“

„Quatsch keine Opern und press das Zeug raus, wir haben schließlich dafür bezahlt!“ Keuchte eine weitere Muslima, die gerade vier Finger in Leonies Darmausgang gebohrt hatte. Für Anfang 40 hatte sie einen echten Traumbody, aber Volker sah sie auch nur aus den Augenwinkeln und nahm ihr Tattoo über ihrem Arsch gar nicht wahr. Es handelte sich um einen grünen Pfeil in dem ein Kreuz ausgespart war, darüber stand – Nur für brave Christen -.

Offenbar erfüllten die Finger aber ihren Zweck, denn der Spermafall aus Leonies geschundener Fotze verstärkte sich merklich. „Wo sie Recht hat.“ Grinste Lucia und auch Shirin sah sich zu einem Kommentar genötigt. „Gib’s ihr Selin, aber wenn du da wirklich was rauskriegen willst, musst du tiefer gehen.“

„Kein Problem.“ Grunzte die Angesprochene und bohrte langsam aber schmatzend ihre Faust in Leonies Enddarm. Die konnte nur Keuchen „Gott verdammt…“ und noch mehr Joghurt in die Schüssel pressen.

Mittlerweile hatte sich nahezu die gesamte Gesellschaft um den Tisch versammelt und schaute dem Serviervorgang zu. Nur einige wenige junge Damen, wie zum Beispiel Dilara, guckten beschämt zu Boden. In den nächsten Minuten änderte sich nicht viel, Leonie füllte die Schüssel, bis sie randvoll war und drohte überzulaufen, so dass das Gefäß ersetzt wurden musste, während ihr Selin den Arm bis zum Ellbogen in der Arschfotze versenkt hatte. Etliche Damen konnten nicht an sich halten und spielten daher an sich herum.

Nach und nach senkte sich Leonies Bauch und nahm die durchtrainierte Form wieder an. Sie hatte gut und gerne acht Schüsseln gefüllt, als sie wie ein wildes Tier grunzte „Karaffe!“ Schnell hielt ihr eine der fast FKK Damen einen leeren Karaffe vor die Möse. Die Deutsche legte laut stöhnend den Kopf in den Nacken und griff sich an die Nippel, als ein großer, dicker Strahl Pisse aus ihrem Loch schoss und der Muslima fast das Glas aus der Hand riss. Vor Schreck bekam Diese große Augen, leckte sich dann aber die Lippen. Es klirrte jedes Mal, wenn die volle Karaffe durch eine neue ersetzt wurde.

Volker merkte kaum, wie die Hijab bewehrten Stuten ihm und Sergej an den Schwanz griffen und diese dann gegen große Karaffen, die man fast schon Amphoren nennen konnte, richteten. Ironischerweise versuchten die Damen die Hengste so wenig wie möglich zu berühren, sie sollten ihre Blasen entleeren und nicht ihre Eier. Geradezu unterwürfig knieten sie neben den beiden Männern und bewunderten die gewaltigen Babyspender und natürlich auch die darunter baumelnden riesig angeschwollenen Samendepots. Bei Sergej war die Prozedur einfach, er war bei vollem Bewusstsein und ließ einfach los. Volker war dagegen noch immer halb weggetreten, erst als er hörte, wie der Kerl neben sich sich entleerte, tat er es ihm gleich – dachte wohl er wäre auf dem Herrenklo.

Selbstverständlich war es bei den Volleyballerinnen und Bademeisterinnen noch einfacher, sie standen einfach O-beinig da und ließen es laufen. Dilara bekam große Augen, als ihre Mutter der Köchin auch einen Kelch hinhielt und diese, nur müde lächelnd, ebenfalls die Beine spreizte. „Egal ob Käsefresserin oder Käsefabrik, diese Saufotzen geben einfach den besten Sekt.“ Erklärte Shirin, die Einwände ihrer Tochter ahnend.

„Pah,“ da konnte Lucia nur lachen, „ich erinnere mich, wie ich der Abi-Klasse neulich deinen Honigwein vorgesetzt habe, die Schüler haben sich noch im Empfangsbereich die Hosen vollgespritzt.“ Darauf konnte die türkische Milf wenig erwidern, sie erinnerte sich noch sehr gut an die folgende Orgie unter der Dusche. Stattdessen ersetzte sie aber erst einmal den bereits fast gefüllten Kelch.

Wenig später war Dr. Kathrin die Erste, bei der nichts mehr tröpfelte und die Ärztin beschloss diesen Umstand zu nutzen. Kurzentschlossen stieg sie auf einen weiteren Tisch und legte sich dort auf den Rücken. Dabei ignorierte sie jedoch keinesfalls die beiden jungen Damen, die bereits an dem Tisch gesessen hatten. Knapp Anfang 20 kicherten die beiden, während sie der Frau Doktor beim Aufstieg auf die Platte halfen. Auch sie waren nackt bis auf einen jeweils sehr farbenprächtigen Hijab. Almut Kathrin, nein ihre Mutter war keine Sadistin gewesen – die Frau Doktor war nur schon sehr sehr alt, hatte ihre Füße schon von den Schuhen befreit, bevor sie den Tisch erreicht hatte. Nun legte sie sich auf den Rücken hielt den beiden Kopftuchschlampen ihre Sohlen hin.

„Kommt schon ihr kleinen Fickmäuse, macht euch nützlich.“ Gurrte Almut und tatsächlich leckten die Zwei ihr schließlich die Fußsohlen. Es schien einen Damm zu brechen, denn beinahe zeitgleich griffen sie jeweils nach einem Ende der zwei Gurken in Dr. Kathrins analer Käseversuchsanstalt, die dann auch sofort von dem doppelstängigem Gemüse durchgefickt wurde. Grund genug für die Ärztin ihren beiden Gönnerinnen die Füße über das ganze Gesicht zu reiben. „OH ja…“ seufzte Almut, „das gefällt euch, was? Du da.“ Sie stupste ihren Fuß gegen die linke Schlampe. „Leck mir zwischen den Zehen und du.“ Sie wiederholte die Prozedur bei der Rechten. „nuckelst an ihnen.“

Folgsam kamen beide der Aufforderung mit sichtbarem Enthusiasmus nach. Almut selbst hatte genug damit zu tun die Aubergine in ihrer Fotze zu halten, als Lucia zu ihr trat, allerdings nicht alleine. Mit einer Hand an Volkers Schwanz, führte Sie den armen bereits wieder vollständig ausgehärteten Bullen an seinem Schwengel heran. „Zeit für dich etwas zurückzugeben, “zwinkerte ihr die Köchin zu, „ein wenig Mozzarella vielleicht? Macht doch bitte etwas Platz meine Damen.“

Die Frau Doktor machte große Augen, als die Musliminnen der Bitte nachkamen und an den Gurken zogen, so Lucia Volkers Megapimmel an einer kleinen Lücke ansetzen konnte. „Lucia…“ keuchte Almut, „wenn mich das meinen Arsch kostet, will ich aber eine persönliche Widmung auf deiner Speisekarte.“

„Aber klar,“ gurrte die Köchin, „mit Bild versteht sich.“ Sprach und kniff Volker sanft in den Milchsack, um ihm zum Zustoßen anzuregen – funktionierte auch hervorragend und Almut konnte ab da an nur noch Schreien und Stöhnen, während sie die übergroße Pipeline des jungen Mannes zwischen den beiden Gurken in ihre gut trainierte, gierige Arschfotze bohrte.

Aufgrund des heftigen Ausstoßes von Vorsaft war sein Schwanz zum Glück stets gut geschmiert und damit ging zumindest seine Eichel nach einige wilden Stößen in Dr. Kathrins momentan noch ungenutzte Käsestube. „FUCK… Das ist doch Waaaahhh… sinnnnnnnggghhh.“ Doch selbst wenn sie hätte wegkriechen wollen, war dies nicht mehr möglich, die beiden Musliminnen hielten ihre Knöchel nun mit beiden Händen umklammert und liebkosten ihre Füße. Derweil krallte Volker sich um ihre Hüften und drückte wild grunzend weiter.

Lucia überließ die beiden Turteltauben sich selbst und wendete sich wieder Shirin zu. Die hielt noch immer ihr Töchterchen von hinten umschlungen. Dilara wirkte beinahe apathisch und ließ den Raum auf sich wirkten, während ihre Mutter gerade einen Nacho in eine immer noch randvolle Schüssel von Leonies Spezialjoghurts gefüllt war. Die willige Spenderin war mittlerweile komplett leer und hatte Sergej auf einen der Tische gebeten. Dieser lag nun auf dem Rücken, während seine Bekannte sich seinen gewaltigen Stab in ihrer Primärfotze einverleibt hatte und ihn genüsslich abritt. Selin war auch noch da, nur hatte sie zwischenzeitlich ihren Arm aus dem Naturdarm entfernt und leckte nun innig an Leonies offen stehender Rosette.

„Hatte sie schon mal so einen?“ Fragte Lucia ihre türkische Freundin, als diese gerade den schwer beladenen Nacho an Dilaras Mund führte.

„Nein,“ antwortete die Mutter, „vielleicht könntest du mir gleich dabei helfen?“

Gesagt, getan. Die Köchin trat dicht an die junge Frau heran, bis sich die Brüste berührten. „Na dann mal guten Appetit.“ Grinste sie, just als Dilara den Nacho aß.

Nur einen Wimpernschlag nachdem der Snack ihre Zunge berührte, verdrehten sich ihre Auge und ihr Körper versteifte sich. Geistesgegenwärtig griffen die beiden erfahrenen Schlampen zu. Shirin umfasste die Euter ihrer Tochter, während Lucia einen Arm um ihre Hüfte legte und eine Hand auf den jungen Venushügel.

Wie vorhergesehen begann Dilara kurz darauf einen langen Seufzer auszustoßen, dicht gefolgt von einem unmissverständlichen Zucken, das ihren ganzen Körper ergriff. „Wow…“ schnurrte Lucia, „es plätschert nur so aus ihr raus…“

Doch es war nur der Anfang, schon bald wurde sie durchgeschüttelt, ihr Orgasmus glich schon beinahe einem Krampf und die älteren Schlampen hatten alle Hände voll zu tun.

„Scheiße,“ keucht Shirin, „das Zeug muss echt gut sein! Keine Sorge Kleines, einfach in die Welle drehen und durchreiten.“ Sie spielte an Dilaras Nippeln, während Lucia mit gekonnten Bewegungen die junge Möse befriedigte. Aber da war eigentlich schon sicher, dass die Tochter bereits keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte.

Um sie herum spielten sich ähnlichen Szenen ab, eine eher arabisch aussehende Frau hatte sich halb auf den Tisch gelegt, um eine ähnliche Schüssel zu erreichen, kaum hatte sie den ersten Nacho intus, fing ihre Möse das Pulsieren an und sie spritzte eine gehörige Ladung Fotzensaft in das Gesicht einer anderen Frau, nicht das die sich daran zu stören schien, sie ließ sich einfach von einer Tischnachbarin sauber lecken. Die eine oder andere Schlampe lag auch schon wild zuckend am Boden, sie hatten sich das Zeug dick auf Brote geschmiert, die meisten schafften aber nur ein halbes Stück, bevor das Zeug sie auf wild zuckendes Fickfleisch reduzierte.

Derweil standen Ina, Gesa, Sara, Maike und Linda an der Wand, allerdings nicht mit dem Rücken dazu, sondern pressten ihre Handflächen dagegen, während sich ihre Rosetten redlich bemühten den Wuchskäse freizugeben. Dem Stöhnen, Ächzen und Schwitzen zu Folge waren sie allerdings weitgehend nicht erfolgreich.

Die erste in der Reihe war die erfahrenste, Ina hatte schon mehrere Ladungen abgegeben, doch diesmal hatte sie entweder zu lange gewartet, oder aber Volkers Säfte unterschätzt. Momentan ragten lediglich 15 cm feinster Alabaster gefärbter Wucherkäse aus ihrer wohlgefickten Darmfotze. Mit dem Kopf im Nacken, den Beinen weit gespreizt und das dicke Silikongesäuge gegen Wand gepresst, zitterte ihr Arsch heftig, während die jüngere Bademeisterin drückte und presste doch nix geschah.

Neben ihr stand die geile Maike, oder besser kniete, denn die junge Beacholleyballerin war vor Anstrengung in die Hocke gegangen, die Zähne knirschten und Schweiß ran ihr in Bächen über die Stirn, Titten und Rücken bis runter in die Falte zwischen ihren knackigen Arschbacken. Ihre noch unerfahrene Zweitmöse kämpfte heftig, aber mehr als ein paar Zentimeter kamen nicht heraus.

Doch sie konnte sich noch glücklich schätzen, Gesa lehnte eigentlich nur noch gegen die Wand und nutzte beide Hände, um sich hektisch das eigene Ofenrohr zu dehnen, der an der Wand klebende Sabber war der Beweis, dass sie die Prozedur zwar genoss, aber sie hatte nicht einmal einen Zentimeter Käse zum Vorzeigen.

Sara und Linda versuchte sich gegenseitig zu helfen, kamen jedoch auch kaum weiter. Mit einer Hand stützten sie sich noch gegen die Wand, die andere wurde genutzt um im Arsch der anderen nach Käse zu graben, bisher aber auch erfolglos. Faktisch aber hatten sie keine Wahl, Volkers Käse war nun vollkommen ausgehärtet und musste daher möglichst schnell entfernt werden. Normalerweise war dies auch kein Problem, aber Volkers Samen war halt mehr als ungewöhnlich.

Während der Raum so langsam aber sicher im totalen Chaos versank, blieb nur noch eine Bitch mit einem Plan übrig, Bademeisterin Lena sah sich voller Stolz um, die Studie hatte bei den Damen hier ganze Arbeit geleistet. Noch vor einem Jahr hätte Shirin niemals zusammen mit Lucia ihre Tochter benutzt, doch nun fickte die Muslima den Arsch ihrer lieben Kleinen mit der Zunge, während die Nachwuchsschlampe ihre Fotze über Lucias Gesicht rieb und ständig wiederholte: „Will kommen… muss kommen… kommen…“

Dr. Kathrin war am Rande der Bewusstlosigkeit angelangt, sie lag mit verdrehten Augen sabbernd auf der Tischplatte, während Volker geradezu wie ausgehungert an ihren rechten Euter saugte und ohne jegliche Rücksicht immer wieder in ihr schäumendes Arschloch rammelte. Es schien ein Wunder, dass die Frau Doktor diese Rektalbohrungen nicht nur überstand, sondern auch eindeutig als lustvoll empfand, andernfalls hätte sich ihre Möse wohl kaum über Volkers Bauch ausgespritzt. Die beiden Gurken waren mittlerweile aber wohl schon zerstört.

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