Was für Voraussetzungen?
Ein kurzer Flashback
Okay, hier also die für diese Storyline übliche Warnung:
ACHTUNG: Logik, Realität und die Grundlagen der Füsiek haben hier nix zu melden, niemand unter Geilheitsstufe 10 sollte das hier Lesen, hier werden echt eklige Themen behandelt, Weiterlesen schadet dem Gehirn!
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Vor einigen Jahren war eine der leitenden Biochemikerinnen des Projektes Frau Prof. Dr. Ölken-Solms zu weit gegangen. Sie hatte die Wirksamkeit der Wachstumspräperate bei Versetzung mit Lebensmitteln und zeitgleich schnellerer Wirkung bei Überdosierung beweisen wollen. Folgerichtig hatte sie ihrem noch unverändertem Mann und Sohn zu dessen 18. Geburtstag stark präparierte Hamburger vorgesetzt. Diese hatten das 20 fache der üblichen Dosis enthalten. Innerhalb von Minuten sprengten die Erektionen der betroffenen Männer buchstäblich ihre Hosen und Frau Prof. Dr. Ölken-Solms sah sich genötigt ihren Versuchspersonen Linderung zu verschaffen. Ganze 72 Stunden später waren die beiden Männer endlich erschöpft. Die Wissenschaftlerin benötigte jedoch ärztlichen Beistand und wurde aufgrund eines akuten vaginalen Käseverschlusses, Käseerbrechens und ihrer wunden Ficklöcher behandelt. Dies führte zu strengeren Vorschriften bei der Feldforschung und der Geburt von Zwillingen neun Monate später.
Dann gab es vor einigen Jahren einen weiteren Vorfall. Frau Prof. Dr. Taneesha Azikiwe, von der nigerianischen Universität in Lagos – Fachgebiet angewandte Fruchtbarkeitsforschung, und Frau Prof. Dr. Freyja Nilsson von der schwedischen Universität in Östersund – Fachbereich staatliche Beschleunigung der Verschlampung der weiblichen Landbevölkerung, gerieten bei einer angeregten Podiumsdiskussion im Rahmen eines National übergreifenden Kongresses zum Vorantreiben der Studie aneinander. Die Nigerianerin hatte sich zu der Aussage hinreißen lassen, dass nur Afrikanerinnen echte Analschlampen sein könnten und ihr – Zitat- „mein eigener praller Kackbunker“ das auch beweisen würde. Diese These stieß nicht nur bei den europäischen Kolleginnen auf tiefe Abneigung. Nach intensiven Qualifikationsrunden wurde schließlich die schwedische Kollegin ausgewählt, den Gegenbeweis anzutreten.
Für die folgenden drei Tage ließen die beiden akademischen Megaschlampen jeden männlichen Studienteilnehmer durch ihre Rosette, sofern er noch eine harte Latte bieten konnte. Als nach zwei Tagen das erste Käseerbrechen bei beiden einsetzte, jedoch noch immer keine Siegerin festzustellen war, beschloss Prof. Dr. Azikiwe ihre Stecher zum Urinieren innerhalb ihres Enddarmes anzuregen, da sie glaubte, dies würde ihr den Sieg sichern. Die Fachwelt war wenig überrascht, dass Frau Prof. Dr. Nilsson schnell nachzog. Nach drei Tagen musste der Wettbewerb dann abgebrochen werden, da man gesundheitliche Folgen für die männlichen Teilnehmer befürchten musste, kurz gesagt der Samen war alle. Die beiden Damen hatten zwischenzeitlich sowieso schon ihre Ebenbürtigkeit akzeptiert.
Im Anschluss waren dann jedoch alle erstaunt, dass die nahezu zeitgleiche Käsegeburt ausblieb. Sehr zur Überraschung der beiden Professorinnen hatte die Pisse in ihrem Arsch zu einer massiven Verklumpung des Wucherkäses geführt, so dass er aus seiner natürlichen Stangenform ausgebrochen war und nun eher verschieden großen und wild zusammenklebenden Kugeln ähnelte. Nach dem ersten Schock, wich die Überraschung der Euphorie. Zum ersten Mal war haltbarer und harter Wucherkäse in größerem Umfang geschaffen worden und dann auch noch in seiner natürlichen Umgebung, der Arschfotze einer Superhure.
Lucias eigene Möse begann gehörig zu saften, als sie sich erinnerte, wie die beiden Akademikerinnen auf der Bühne über zwei großen Schüsseln hockte und pressten, sich aber nichts tat. Der Schweiß lief ihnen in Sturzbächen hinunter, vom vor Anstrengung verzerrten Gesicht, über die bebenden Euter, den muskulösen Bauch, bis hin zu den trainierten Schenkeln, während sie auf Händen und Füßen ihre Rosetten über den Schüsseln ausrichteten. Man braucht wohl nicht extra zu sagen, dass ihre Mösen in der Zeit gewaltige Mengen an Saft breit ins Publikum spritzten und auch der ein oder andere Pisseregen über den Anwesenden niederging. Doch nachdem die ersten paar Zentimeter an verknubbelten, dem Harzer Käse ähnelndem, Wuchskäse aus ihren Abfallrutschen hervorgetreten waren, war plötzlich Schluss. Sie waren schlicht stecken geblieben…
Da es sich bei den Veranstaltern selbstverständlich auch um Langzeitteilnehmer der Studie handelte, die damit bereits selbst völlig pervertiert waren und dieses Verhalten als natürlich betrachteten, baten sie nun die Familien der beiden auf die Bühne, damit sie ihren Ehefrauen, Müttern und Töchtern helfen konnten. Unter lautem Geschrei der Milfs gelang es durch Fingern und Lecken schließlich bei beiden weitere Zentimeter ins Tageslicht zu bringen. Der Saal stand Kopf, als Frau Prof. Dr. Azikiwes 20 jähriger Tochter gelang zusätzlich zwei Finger durch den mütterlichen Schließmuskel zu drücken und durch weitere Dehnung 10 cm besten Käses herausrutschen zu lassen. Auf der schwedischen Gegenseite rissen Vater und Sohn mit purer Kraft, um Mutters Zweitfotze dasselbe Längenmaß zu entreißen. Dann blockierte ein anderer großer Knubbel das weitere Vorankommen und Tochter Lykke kam auf die Idee etwas von Mamas Darmkäse weg zu knabbern. In Grundzügen funktionierte das auch, nur schrie die 18 jährige Schwedin kurz darauf frei übersetzt etwa: „Fuck Mama, das ist der beste Fickkäse der jemals aus deinem Arsch kam!“ Bevor sie wild zuckend und von Orgasmen geschüttelt von der Bühne rollte und die Fotze ihrer stolzen Mutter ihr einen gewaltigen Strahl Freudensaft hinterherspritzte. Anschließend wurde das Mädel für mehrere Stunden vom Publikum wie wild abgefickt.
Dem Ehemann der Nigerianerin verdankt die Gesellschaft dann die Idee mit der Käsereibe, so dass beide Schlampen den fast schon lästigen Hartkäse dadurch loswerden konnten, dass sie sich über einem installierten Gestell vor und zurück bewegten. Der Abrieb wurde natürlich aufgefangen. Mit weiteren kreativen Gleitmitteln kamen sie immerhin bis zur größten Ausdehnung. An der Grenze zur Schmerzempfindung überrollte beide ein gewaltiger Orgasmus, als die Veranstalter verkündeten, dass die Rosetten der beiden Professorinnen sich auf rekordverdächtige 17,4 cm gedehnt hatten. Hand in Hand und vor Geilheit geradezu grenzdebil grinsend ertrugen die zwei Ausnahmeschlampen nun ihr Martyrium.
Doch die Erlösung nahte, in Form von Amaru, dem 18 jährigen Sohn der Nigerianerin. Als dieser nämlich aufgrund der verständlichen Geilheit, seine Schwester in deren liebreizende Schokoladenfotze fickte, bemerkte er etwas. Seine Schwester hatte ungeniert zu pissen angefangen und zwar direkt auf Mamas Poloch. Kurzentschlossen entzog er seinem weiblichen Zwilling den Schwanz und drückte ihn gegen Mamis Megakäse. Er hatte nämlich eine Verfärbung bemerkt und presste nun dagegen. Überraschenderweise glitt sein Pimmel nahezu ohne Widerstand in die verhärtete Molke – sehr zur Freude seiner Mutter.
Nur mit Mühe konnte der Papa seinen Sohn zurückhalten, so das eine völlige Zerstörung des Käsekorpus vermieden werden konnte, dabei war wenig hilfreich, das seine Mutter nun wie am Spieß brüllte: „Fuck yeah boy! Help your poor Mommy, I can’t take this stretching any longer. Fuck that cheese out of my destroyed shitter!”
Letztendlich waren es die Mütter der zwei Käserinnen, die das Ende einläuteten. Gezielt pissten sie den Käse weich, so dass möglichst große Teile mit den Händen entfernt werden konnten. Ein paar Minuten später waren sie dann endlich leer, allerdings posierten sie noch weiter lächelnd für mehrere Stunden mit ihren geweiteten Arschlöchern. Immerhin waren sie über das Erlebnis gute Freunde geworden, einen Tag später besamten sich die Familien gegenseitig bis zur Trächtigkeit.
Lucia zitterte noch immer bei der Erinnerung an diesen wissenschaftlichen Durchbruch…
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