Was nun?
Lena wechselt den Raum
Okay, hier also die für diese Storyline übliche Warnung:
ACHTUNG: Logik, Realität und die Grundlagen der Füsiek haben hier nix zu melden, niemand unter Geilheitsstufe 10 sollte das hier Lesen, hier werden echt eklige Themen behandelt, Weiterlesen schadet dem Gehirn!
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Kopfschüttelnd aber lächelnd wandte sich Lena von dem Anblick ab und einer anderen großen Tür zu, die sie ohne viel Federlesens öffnete. Auf der anderen Seite erregte der Auftritt der nackten, durchschwitzten, spermabesudelten, Fotzensaft getränkten, stark tätowierten, sowie gepiercten und ziemlich dicktittigen Bademeisterin… nahezu kein Aufsehen, zumindest bei den Stammgästen, denn sie betrat gerade den Restaurantbereich des Bades. Unerfahrenere Gäste hatten freilich natürlich ein Problem damit, zwar waren auch hier alle nackt, aber das musste ja nicht heißen, dass man sich an frisch besamte Superschlampen bereits gewöhnt hatte.
Nachdem sie ihren Zustand für ein paar Sekunden auf die Gäste hatte wirken lassen, ging sie hinüber zur Bar, wobei sie sicherstellte, dass sich die Türen zum Saal nicht wieder schlossen. Dies bedeutete natürlich, dass die dortige Soundkulisse und Geschehnisse nun auch im Restaurant zu bemerken waren und noch während Lena auf dem Weg war, erhoben sich ein paar Gäste und schlenderten nonchalant hinüber in den Saal. Die Bademeister ignorierte das ebenso, wie das obszöne Geräusch, dass ihre nasse Fotze machte, als sie diese auf den lederbespannten Barhocker presste und kurz darüber rieb, um ihren Arsch nach hinten rauszustrecken.
„Hallo Jaqueline,“ zwinkerte sie zur Barkeeperin, „ich nehme das Übliche.“
Bei der Angesprochenen handelte es sich um eine junge Rothaarige, deren wallendes Haar zu einem dicken Zopf zusammengebunden war. Natürlich war sie ebenfalls nackt und so konnte man sehen, dass nicht nur ihr Gesicht, sondern ihr gesamter Oberkörper, inklusive ihrer gewaltigen Euter mit Sommersprossen übersäht war. Es hätten sie wohl mehr Leute lüstern angestarrt, aber vor allem die neuen Gäste waren peinlich berührt, wenn sie die extrem geschwollenen Vorhöfe mit dem vergleichsweise kleinen Nippeln erblickten. „Endlich wird’s mal wieder interessant.“ Schnurrte Jaqueline zurück.
Schnell ergriff sie mit Links ein Glas und mit Rechts zwei Eiswürfel. Letztere fielen aber nicht sofort ins Glas, sondern verschwanden mit kurzem Seufzen hinter dem Körper der blassen Bardame. Begleitet von einem verschmitzten Kichern klimperte dann kurz darauf das Glas. Man brauchte kein Genie sein, um zu der Überzeugung zu gelangen, dass die Mixerin sich die Würfel erstmal in den Arsch geschoben hatte, bevor sie ins Glas geplumpst waren. „Mach einen Doppelten draus.“ Schnurrte Lena, als Jaqueline das Glas zwischen ihre Beine führte, woraufhin es dann anfing zu plätschern.
„Hmmm,“ seufzte die Barkeeperin, „ich finde die völlige Kontrolle über meine Blase ist die beste Nebenwirkung der Studie.“ Grinsend führte sie das nun volle Glas an einen ihrer Nippel. Dort drückte sich kurz ihren Vorhof zusammen und spritzte ein wenig Milch ins Glas, bevor sie das Getränk nun vor Lena mit einer Warnung abstellte. „Wenn du jetzt gleich wieder losspritzt und den Thekenlack ankratzt, muss ich dir leider sagen, dass das Management dir das vom Lohn abziehen wird.“
Der stutzige Blick von Lena war Gold wert, vor allem als er sich zu einem lüsternen Grinsen verkehrte. „Na dann müssen wir dafür sorgen, dass das nicht passieren kann oder?“ Die beiden Frauen teilten ein wissendes Lächeln, dann kam Jaqueline hinter der Theke hervor, und bewies dass ihre Figur jedes Stundenglas zum Weinen bringen konnte. Lena war bereits vom Hocker runter und stand breitbeinig da, hielt den Arsch noch immer zum Gastraum. Schnell hatte es sich die Barkeeperin zwischen den Schenkeln der Bademeisterin gemütlich gemacht und kümmerte sich aufopferungsvoll und genüsslich um deren stark nässende Primärfotze, während Lena dazu ansetzte ihren Drink zu probieren.
Technisch gesehen kam Lena bereits vorher, aber ihr Fotzensaft schoss erst aus Jaquelines Nasenlöchern, nachdem der Drink halb leer war und sie die Versammelten direkt über die Schulter ansprach. „Falls jemand hier unserer guten Barfotze einen Gefallen tun möchte, so sollte er oder sie nach vorne kommen und der Armen ein wenig das pralle Gesäuge melken.“
Einen Tisch weiter nutzten zwei gerade 18jährige Jungs den Moment, um ihre Mutter flehentlich anzuschauen, bis diese nur milde lächelnd nicken konnte. Sofort sprangen sie auf und schossen hinüber, nur Sekunden später stöhnte die Barkeeperin wohlig auf als die beiden zu Nuckeln begannen. Ihre Mutter brauchte ein paar Sekunden länger, bevor sie zwischen Jaquelines Beinen Platz nahm, bzw. sich dort Freiraum verschaffte.
„Ich finde es nur fair,“ begann sie im ernsten Tonfall, „das ich auch etwas davon habe, wenn sie schon meine Jungs säugen.“ Fließend ließ sie dabei ihre Hände über die wieder erhärtenden Schwänze ihrer Söhne gleiten und seufzte dabei gespielt angestrengt. „Ach, wenn ich daran denke, wie lange es gedauert hat, sie schlaff zu bekommen…“ Dennoch machte sie weiter und da sie keine nennenswerten Proteste hörte, fing sie umgehend an die nasse Muschi vor ihr zu verwöhnen. Woraufhin sich dann auch Jaqueline in das behagliche Grunzen der kleinen Gruppe einreihte.
Die übrigen Gäste konnten sich dem Anblick kaum entziehen, und aßen zum Teil beschämt weiter, oder konnten doch nicht die Finger von einander lassen. Für ein paar Minuten schauten die meisten dabei zu, wie Lena trotz Orgasmus verzweifelt versuchte stehen zu bleiben, während ihre Knie wie verrückt wackelten. Unter ihr schmatzte und schluckte die Barkeeperin oft und laut, wobei ihr der Mösensaft der Bademeisterin in Strömen über das Gesicht lief und damit natürlich auch über die dicken Titten, an deren geschwollenen Enden die Jungs fröhlich nuckelten, zusammen mit deren Mutter sorgten sie dafür, dass Jaqueline nicht mehr still sitzen konnte und sich lustvoll unter Lena hin und her wandte. Dabei waren ihre Oberschenkel mit einer dicken Schicht Vorsaft von den Jungs eingesaut, mit geübten Bewegungen hatte deren Mutti die Eier zum Tanzen gebracht und ein ständiger Schwall an milchiger Flüssigkeit kämpfte sich aus Eichel und Vorhaut heraus. Die Milf selber war tiefer gesunken.
Lustvoll seufzend und schmatzend verwöhnte sie ausgiebig Jaquelines Zweitfotze und störte sich auch nicht, dass aus der primären Variante ständig weiter der Lustcocktail der Barkeeperin hinaus geschossen wurde und ihr die Frisur ruinierte.
Erst als ein Mann, der zuvor in den Saal gegangen war, nun mit Maike und Gesa im Schlepptau zurückkehrte, änderte sich der Fokus der Aufmerksamkeit. Sein Schwanz war von befriedigender Größe unverkennbar hart und feucht und wen wunderte das auch, hatte er doch seine Arme eng um die beiden leicht verwirrt scheinenden und stark verschwitzten Käserinnen in Ausbildung gelegt. So ging er zu dem ersten Tisch, wo ein Mann um die 40 aufsprang, sonst am Tisch versammelt waren nur noch sechs Frauen aus verschiedenen Altersgruppen.
Der frisch Aufgestandene griff sofort nach Maikes steifen Nippeln und sie grinste ihn fröhlich an, doch der Mann, der sie im Arm hatte, sprach zuerst. „Ich hatte Recht, fünf Damen da drüben sind Servierfertig.“
„Schön schön,“ seufzte der zweite Mann und strich Maike sanft über die Wange, „ich hatte für unsere Feier eine Käseplatte bestellt musst du wissen.“
Die gestreichelte ließ den Blick über den Tisch gleiten, wo die zwei Frauen um die dreißig bereits breitbeinig saßen und sich ungeniert die nassen Muschis rieben. Ihre Kolleginnen Mitte 20 waren dabei etwas verstohlener, aber die Geilheit sprang auch aus ihren Blicken. Nur eine der beiden 18jährigen war ein wenig beschämt. Die andere kleine Blonde war dagegen ziemlich enthemmt und schon glitten ihre Finger über Maikes Venushügel.
„Hi,“ schnurrte sie, „ich bin Bärbel die Kanzleimieze.“
Bärbels Chef begrabschte Maike ungeniert: „Seit wir hier mal alle zum Schwimmen waren ist unsere Gute Bärbel die Seele der Kanzlei, ich hab fast schon Angst, was passiert, wenn sie noch notgeiler wird.“ Er zwinkerte ihr zu.
„Das lässt sich doch einrichten,“ lächelte Maike zurück, „Hallo, ich bin Maike und hab den Arsch voll Käse für euch.“
„OH mein Gott!“ brach es da aus einer der älteren Frauen am Tisch heraus. Sie bewegte sich ruckartig und das nasse Klatschen machte klar, dass sie sich in einem Orgasmus unterm Tisch ausspritzte.
„Aber Frau Röders,“ tat der Chef entsetzt, „beherrschen sie sich doch bitte, sie sind hier doch nicht im Richterzimmer.“
„Verzeihung,“ hauchte die Angesprochene kurze Zeit später, „aber allein schon der Gedanke an den Käse…“ Sie leckte sich die Lippen. „Außerdem haben sich weder Richter noch Staatsanwalt schon mal über unsere außergerichtlichen Einigungen beschwert.“
Alles lachte, doch niemand wollte jetzt noch lange warten, vor allem nicht Maike, der es immer noch unbequem im Darm war. Während der erste Mann und Gesa schon weiter gezogen waren, drehte der Anwalt die Volleyballerin nun um. „Bist du das erste Mal Käserin.“ Meike nickte beschämt, doch er grinste nur.
„Keine Sorge, dass Geheimnis dabei ist dass er bei den ersten Malen nicht so ohne Weiteres raus kommt.“ Er führte ihre Hand an seinen Schaft. „Aber da hab ich ein Spezialwerkzeug.“
Gesagt getan, schnell hob er sie hoch und sie klammerte sich an ihn, während sein Schwengel ohne nennenswerten Widerstand in ihre Möse. „Ffffffuck… ich spür’s schon, es bewegt sich!“ Man könnte jedoch meinen, dass es dem Anwalt egal war, sie zu ficken war wohl Grund genug. Aber Frau Röders und Bärbel sahen das anders, sie standen nun hinter Maike und hielten die Backen gespreizt, während der Käse wirklich unter den konstanten Fickbewegungen zu flutschen begann.
„Heilige Scheiße,“ Keuchte Bärbel, „das ist die dickste Käsestange, die ich jemals gesehen habe!“
Frau Röders leckte sich die Lippen. „Nicht nur das, das ist auch die Längste.“
„Davon können wir ja tagelang essen.“ Schob die zweite Mittdreißigerin am Tisch nach.
Maike waren diese Kommentare egal, endlich fühlte sich ihr Po wieder gut an und der Stecher vor ihr war auch nicht schlecht, bei weitem nicht so gut bestückt wie Volker, aber auch nun wirklich nicht unterentwickelt, da war der Zungenkuss wohl das Mindeste als Dank.
Etwas abseits, hatte der andere Mann Gesa zu seinem Tisch gebracht. Hier diente der Sohn der Familie als Servierhilfe, auf dessen erstaunlich praller Fixierstange ritt die Volleyballerin fröhlich. Zusammen mit der Mutter küssten sich auch hier die drei abwechselnd. „Dein Sohn hat aber ein prächtiges Gehänge.“ Verkündete Gesa kichernd, als der Gelobte gerade wieder einmal mit seiner Zunge gegen die von Mutti gefochten hatte.
Natürlich konnte man der stolzen Mama die Erregung in der Stimme anhören, als sie schließlich antwortete. „Ja, aber auch erst seit unserem ersten Besuch hier, normalerweise gehen 18jährige Jungs ungerne mit ihrer Mutter ins Schwimmbad, aber bei der Hitze konnte ich nicht weg bleiben, zur Entschädigung habe ich ihm ein extra großes Eis gekauft.“ Sie grinste ihren Junior verschmitzt an. „Nach einer Stunde auf der Liegewiese bin ich dann plötzlich aufgewacht, weil er mir seinen neuen Riesenprügel in die Fotze gerammt hat, wäre die Bademeisterin nicht vorbeigekommen, er hätte mir die Gebärmutter vollgerotzt.“ Den letzten Teil flüsterte sie geradezu liebevoll, kurz bevor sich Gesa zum Kuss anbot, aber ihr Sohn übernahm fließend.
„Genau,“ knurrte er, „die Bademeisterin hat mir dann auch geholfen meine fickgeile Muttersau auf den Bauch zu drehen, damit ich ihr anschließen schön die Arschfotze zukäsen konnte.“
Das erstaunte die Volleyballerin und sie wandte sich wieder an die Mutter. „Du hast auch mal Wucherkäse produziert? Bist du ihn auch hier losgeworden?“ Doch die Milf grinste nur verschmitzt und fingerte sich die eigene Möse etwas heftiger.
„Nein, ich habe ihn zu Hause serviert, dass einzige Mal in den letzten Jahren, in denen mir Joshua beim Kochen geholfen hat…“
„Ich musste mich auf den Couchtisch legen und sie hat sich immer wieder auf mir aufgespießt, bis ihr der Käse rausgeschossen ist…“ Steuerte der junge Mann, der offenbar Joshua hieß, bei.
Seine Mutter streichelte ihm liebevoll übers Haar und verteilte dabei ihren eigenen Fotzensaft auf seinem Scheitel. „Wir hatten an dem Abend Gäste, aber eben auch einen ganzen Wäschekorb voll mit Käse. Genug für einige Gerichte.“ Kicherte die Mutter weiter. „Allerdings kamen wir nur bis zum Hauptgang, mitten in der Lasagne musste der erste Mann hoch und verschwand aufs Gäste Klo, seine Frau ging ihn später suchen. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie die beiden den Raum zugerichtet haben.“
Nun mischte sich Joshua wieder ein. „Das war kurz bevor ich es nicht mehr aushielt…“
„So kann man es auch sagen…“ gurrte seine Mutter.
„Ha ha,“ fauchte er zurück, „ich wusste ja, dass uns Kerlen von der Lasagne fast die Eier platzen würden, mein Schwanz pochte schon wieder, das war einfach als müsste man nie..HHHHhhmmmm.“ Offenbar hatte seine Mutter genug von seinen Sprüchen, also hatte sie ihr Bein über seinen Kopf geschwungen und drückte ihm nun ihre Muschi direkt ins Gesicht.
„Nnngghh, ja so ist’s brav mein Kleiner,“ sie schwank etwas die Hüften wendete sich dann aber wieder Gesa zu, „an meiner Fotze nuckelt er noch lieber, als an meinem Gesäuge.“ Sie lachte kurz auf, als sie sich mit den Händen über die prallen Euter fuhr. „Wie dem auch sei, er sprang einfach während des Essens auf, riss sich die Hose runter und spritzte unserer Bekannten ins Gesicht, bis man weder ihr Gesicht, noch ihre Haare oder ihren Ausschnitt sehen konnte. Das war Freitagabend, danach ist meine Erinnerung etwas schwammig, aber ich erinnere mich noch, dass ich Sonntagabend in einer völlig zerfickten Wohnung aufgewacht bin. Die übrigen Damen waren noch immer ausgeknockt, Joshua störte das aber nicht, er hämmerte immer noch in eine Schlafende. Ihr Mann steckte gerade tief in meinem Arsch, zusammen mit der Fernbedienung, aber all die Männer hatten von dem Käse einen Megapimmel bekommen und obwohl die Hengste auch völlig weg waren, waren sie all auch noch hart. Das hat meine Tochter – Tabea – auch sofort ausgenutzt.“ Sie kniff Gesa liebevoll in die Nippel und küsste sie erneut.
„Ich kann dir gar nicht sagen, wie stolz ich war, als ich sah, wie sie da im Wohnzimmer wie eine Besessene auf dem gewaltigen Schwanz ihres schlafenden Vaters auf und nieder sauste, der Saft spritzte nur in alle Richtungen und sie setzte nur ab, wenn sie sich seinen verschleimten Fickprügel in ein anderes Loch schieben wollte…“
Die so gelobte junge Frau war gerade aber anderweitig beschäftigt. Sie war zusammen mit ihrem Papa hinter Gesa und bewunderte die Käsestange. Ihr Vater hielt die fette weiße Pracht mit einer Hand, wie sie denn so aus Gesas Käserohr kam, die andere brauchte er, um sich seine Spermapeitsche zu massieren. Tabea dagegen schnitt den Käse in kleine Scheiben.
„Das machst du gut Kleines,“ keuchte ihr Vater, „was meinst du, wenn wir hier fertig sind leckst du unserer Spenderin noch ein wenig das Arschloch und Papa kitzelt dich etwas von hinten.“ Wie auf Kommando spritzte ihm etwas Vorsaft aus der Nille und traf die ansehnlichen Titten seiner Tochter. Doch die grinste nur wissend.
„Wenn wir hier fertig sind, und das kann dauern, denn ich habe noch nie so viel Käse aus einem einzigen Arsch gesehen, habe ich Mama versprochen, dass sie ihren Frischkäse in mein Mumu anrühren daAAAHHH!“ Sie schrie kurz überrascht auf und musste dann laut lachen, als ihre Brüste von Papis Vorsaft bedeckt wurden, der ihm in großen Schüben aus dem Schwanz schoss.
Mittlerweile ging der erste Käse durch den Raum, sowohl buchstäblich, als auch in Form des markanten und anregenden Geruchs. Überall hatten sich kleine Grüppchen gebildet, so war da zum Beispiel eine hellhäutige hochschwangere auf allen Vieren, die wohlig grunzte, während ein dunkelhäutiger Gast sie von hinten nahm, während dessen seine weit grinsende Partnerin den Kopf der Weißen zwischen ihre gewaltigen Arschbacken drückte. Der designierte Vater schien sich nicht daran zu stören. Im Gegenteil, er presste die Schokoeuter vor sich hart zusammen, so dass sein eigener dicker Pimmel gut hindurch ficken konnte.
Lena lag vor der Bar und war mit der Milf von vorhin in einen 69er übergegangen, Jaqueline kniete daneben, sabberte sich auf die Euter und massierte sich die Nippel, während sie sich von den beiden gut motivierten Jungs die Maulfotze durchnehmen ließ.
Der Tisch mit der Kanzlei war in Unordnung geraten, Maikes Arsch war nun käselos, aber immer noch voll. Kurzerhand hatte sich der Kanzleichef dort reingedrängelt und nahm die Volleyballerin nun wie ein notgeiler Rammler zur Paarungszeit. So konnte die ungestört den Tisch betrachten. Direkt vor ihr lag die zweite Mitdreißigerin der Kanzlei, die Beine weit gespreizt fickte sie sich ungeniert mit animalisch geilem Blick und drückte sich ein doch schon ziemlich eingeweichtes Ciabattabrot in die geweitete Fotze. Darüber konnte Maike das Tattoo bewundern, dort stand in großen Lettern „Hafturlaub gefällig?“ Mit einem Pfeil nach unten. Der Kitzler war in Ruhe gelassen worden, aber in den Schamlippen hingen 5 Ringe, wie Maike gelernt hatte stand jeder Ring für 5 Klienten deren Fälle sie zwar verloren hatte, die sie aber regelmäßig im Knast besuchte. In der Kanzlei war sie für die bösen Buben zuständig, die eindeutig schuldig waren. Ihre Silikoneuter waren nicht in Lenas Liga, hatten aber eine ansehnliche Größe, in den Nippeln hingen Ringe, an denen kleine Schwanzfiguren hingen. Abschließend viel jedem Beobachter das dicke Stück Käse auf, das aus ihrem Mund hing, als wäre es ein Schnuller.
Ähnlich war es mit Frau Röders, die war schwer in einen Kuss vertieft und zwar mit der einst zurückhaltenden 18jährige von vorhin. Zwischen ihren Lippen konnte man ebenfalls Käse erkennen. Schwer atmend fingerten sie sich gegenseitig und spritzten sich dabei die Bäuche an. Derweil stand Bärbel breitbeinig und selig drein schauend hinter dem Tisch, das lag wohl daran, dass die beiden weiblichen Mitzwanziger, die vorhin noch ruhig am Tisch gesessen hatten, nun vor und hinter der selbsternannten Kanzleischlampe standen und der zitternden Jungstute die Löcher mit den Zungen polierten.
In dieses Chaos wankten nun Dr. Kathrin und Lucia, im Schlepptau hatten sie den armen Volker. Mitten im Raum bauten die zwei Megaschlampen sich auf, so dass vor allem Volkers weiß verschleimter Riesenpimmel zu sehen war. Wobei es nicht wirklich viel zu sehen gab, Schaft, Eichel und Vorhaut waren unter einer dicken Schicht Frischkäse begraben. Vorne an der Eichel blubberte es jedoch, da immer noch Vorsaft im stetigen Strom austrat, wie bei einem Vulkan kurz vor dem Ausbruch.
Lucia räusperte sich laut, bevor sie laut in den Raum rief. „Ähm, also… liebe Schlampen und Hengste, ich danke für das zahlreiche abspritzen, ich habe da aber noch ein paar Zusatzinformationen für sie. Natürlich haben wir nichts gegen eine wilde Fickerei im Restaurant, schließlich sind wir ein anständiges FKK-Bad. Denken sie diesbezüglich aber bitte daran, das die FKK-Regeln auch weiterhin ihre Gültigkeit behalten, niemand darf irgendetwas verhüllen, dass gilt auch besonders für die Herren. Schwänze die mit Kondomen erwischt werden, werden schwer bestraft.“ Sie kicherte etwas, bevor sie fortfuhr.
„Wie dem auch sei, mit der Gratisprobe Käse sind wohl alle versorgt, falls aber jemand von ihnen noch zum Beispiel eine Muslimhure ficken möchte, so kann er oder sie in den Saal dort gehen, da liegen genug rum.“ Sie deutete in die Richtung, während Dr. Kathrin neben ihr mit dem Arsch wackelte.
„Wegen dem Käse seien sie unbesorgt,“ schnurrte die Ärztin, „der Zuchtbulle hier hat mir schon ordentlich die Schokoladenseite verkleistert und da ist sogar noch mehr.“ Bedeutsam lächelnd legte sie ihre Hand auf Volkers noch immer geschwollenen Sack und hob ihn leicht an, so dass jeder sehen konnte, dass die Eier des Jungen keinesfalls leer waren, sondern sich eher wieder zu füllen begannen.
Lucia kicherte, als sie die lüsternen Blicke der Gäste bemerkte. „Die Frage ist nun,“ schnurrte sie, als sie Volkers Schwanz leicht anhob, „Die Frage ist nun, möchte jemand von ihnen unser Fondue probieren?“ Mit einem Zeigefinger nahm sie etwas Creme von der Spitze und leckt sich dann genüsslich den Finger ab.
Almut übernahm nun wieder. „Ich kann es nur empfehlen,“ sie kniete sich hinter Volker und hob nun den Sack mit beiden Händen an, „Glauben sie mir, wenn ich ihnen sage, dass der Kessel schon heiß ist und der Käse kocht.“ Sie zwinkerte in die Runde.
Neben ihr zitterte sich die Köchin durch einen weiteren Orgasmus. „Holen sie es sich, so lange… Ach Fuck.“ Sie brach ab und kniete sich stattdessen vor ihm, so dass sie an seiner Nille nuckeln konnte. Dr. Kathrin zuckte mit den Schultern und begann Volker den Sack zu lecken.
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