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Chapter 17 by ThormGravis

Bleibt Remy stehen?

Remy bleibt stehen

"Hey Süße, wir wollen doch nur mal kurz mit dir reden", ruft einer der drei. Wie ernst Remy dieses Versprechen nehmen kann, ist schon daran zu erkennen, dass seine beiden Kumpels herzhaft lachen. Drei schwarze Kerle, offensichtlich Gangmitglieder. Eine weiße Frau mit enorm heißem Body. Ein Hinterhof in einer miesen Gegend. Es bedurfte keines Soziologiestudiums, um zu erkennen, worauf die Situation herauslaufen würde. Remy war sich bewusst darüber, dass sie für die drei wie eine Einladung für eine Fickparty wirken musste. Doch was sollte sie tun? Wenn sie losrennen und ihr Glück versuchen wollte, musste sie es jetzt tun. Jetzt. Jede Sekunde, die sie verstreichen ließ, machten ihre Chance, den drei Kerlen zu entkommen, geringer. Jetzt... Remy rannte nicht.

Remy blieb stehen. An einer mit Graffiti übersäten Wand neben einer schweren Metalltür, von der die meiste Farbe schon abgesplittert war, und einer steinernen Treppe, die über einige Stufen zu einer Hintertür hinaufführte, hielt Remy an und lehnte sich mit dem Rücken gegen die Wand. Es dauerte nur wenige Sekunden, bis die drei zufrieden grinsenden Kerle zu ihr aufgeschlossen hatten. Remy musterte sie kurz, während sie sich fragte, warum sie nicht wenigstens versucht hatte, den Hinterhof im Spurt zu überqueren. Hatte sie **** ihre Chance auf eine erfolgreiche Flucht, als zu schlecht eingeschätzt? Oder musste sie sich eingestehen, dass ihr diese Situation irgendwie gefiel - von drei großen schwarzen Gangmitgliedern auf einem heruntergekommenen Hinterhof in einem von Amerikas übelsten Ghettos gestellt zu werden... Bist du wirklich so verdorben, Remy, hörte sie ihre eigene innere Stimme fragen.

"Hey Jungs", grüßte sie die drei Kerle, die sie nun von allen Seiten umringten. Sie gab sich Mühe, betont lässig zu wirken.

"Hey, Süße, dachte schon, du willst uns auf diesen heißen Beinen wegrennen", grinste ein Kerl, der eine Baseballkappe mit irgendeinem, Remy unbekannten Sportlogo trug. Um seinen Hals hing eine Goldkette mit dem Namenszug Trey. Wahrscheinlich sein Name, schätzte Remy. Er war zwar erst 18 oder 19, aber überragte sie trotz der erhöhten Abätze ihrer Stiefeletten um gut zwanzig Zentimeter. Unter seinem Muskelshirt konnte Remy seine eindeutig in einem Gym trainierten Oberarm- und Oberkörpermuskeln erkennen, aber auch die Knarre, die beiläufig und offen sichtbar in seinem Gürtel steckte, war nicht zu übersehen.

"Warum sollte ich das denn tun? Ihr wollt doch nur kurz mit mir reden?" gab Remy in einem deutlich flirtenden Tonfall zurück und lächelte Trey an, dessen Augen prüfend über ihren Körper wanderten.

"Könnte ja sein, dass du keine Lust hast, mit uns zu reden...", knurrte der Kerl, der sich rechts neben ihr mit der Schulter an die Wand gelehnt hatte. Auch er musterte sie eingehend und grinste lüstern. Er war ein Stück kleiner als Trey, hatte einen kahlgeschorenen Schädel, auf dem Remy in dem schlechten Licht einige Tätowierungen zu erkennen glaubte, und einen breiten Stiernacken, der ansatzlos in die muskulösen Schultern überging. Remy konnte nicht umhin, bei ihm sofort an die Bezeichnung "Schläger" zu denken.

"Warum sollte sie denn keine Lust haben mit uns zu reden, Donté ?" fragte der dritte höhnisch. Er hatte sich links von Remy aufgebaut und somit die Einkreisung komplett gemacht. Wie seine Begleiter war er **** und kräftig, hatte aber auch eine keinesfalls zu übersehende Wampe, deren Wülste sich sogar unter dem weißen Muskelshirt abzeichneten, das mit dem Namen "Fatboy" bedruckt war. Sehr passend, dachte Remy.

"Worüber wollt ihr denn mit mir reden?" fragte Remy verspielt, um dem Gespräch die leichte Aggression zu nehmen, die Dontés Knurren hineingebracht hatte. Ihr war klar, was die drei wollten, und zweifellos würden sie es auch kriegen. Remy sah keine Möglichkeit die drei zu überreden, sie einfach gehen zu lassen. Außerdem war sich die Ärztin keineswegs sicher, ob sie überhaupt ohne einen Fick gehen wollte. Sie spürte, wie angesichts der gefährlichen Gegend und der harten Kerle Adrenalin durch ihre Adern pumpte - und genoss es.

"Zum Beispiel, was ein heißes, weißes Gerät wie du in unserer Gegend machst, ohne dich vorher anzumelden", grinste Trey. Er hatte einen harten Blick drauf und schien der Anführer der drei zu sein, aber irgendetwas in seinem Blick ließ Remy hoffen, dass er auf Spielchen stand.

"Ich wusste nicht, dass ich mich anmelden müsste. Ich hätte auch gar nicht gewusst, wo ich das machen soll. Habt ihr eine zuständige Behörde für so was?" Sie lächelte in die Runde und bewegte leicht und verspielt die Schultern, was ihr etwas Katzenhaftes gab.

"Willst du uns verarschen?" knurrte Donté, der offensichtlich nicht auf Spielchen stand. In seinem Gesicht waren nur zwei Emotionen abzulesen: Wut, die sich nicht unbedingt gegen sie, sondern gegen jedermann richtete, und Gier, die eindeutig auf Remy abzielte. Seinem Blick zu Folge hätte er sie wohl am liebsten an Ort und Stelle rangenommen, vielleicht vorher sogar noch verprügelt. Bei dem musste Remy vorsichtig sein.

"Nein, sicher nicht", hauchte Remy, lächelte ihn an und räkelte sich etwas stärker an der Wand, in der Hoffnung seine Wut mildern und in Gier umwandeln zu können. "War doch nur ein Spruch. Sollte echt nicht respektlos sein. Verstehst du keinen Spaß?"

"Spaß?", knurrte Donté und machte einen schnellen Schritt an sie heran. Bevor Remy etwas tun konnte, hatte er sie mit einer Hand am Kinn gepackt und drückte sie gegen die Wand, während er mit der anderen eine Pistole hervorholte und sie Remy vors Gesicht hielt, "willst du Spaß hiermit haben, du weiße Schlampe?"

Remy keuchte und atmete schwer. Sie brauchte einen kurzen Moment, um die Situation zu verdauen und zu begreifen, wie gefährlich diese Gegend wirklich war. Sie musste schlucken. Es war nicht einfach, mit einem Kerl umzugehen, der so voller Aggression war, aber Remy musste sich eingestehen, dass sie feucht wurde. Außerdem würde es keinen Sinn machen, nun wie ein verängstigtes Häschen zu agieren. Dass würde ihr sicher nicht den Respekt dieser Kerle einbringen. Und sie war auch zu stolz, um sich so sehr unterzuordnen. Sie atmete abermals durch.

"Ey, Donté, dreh nicht gleich wieder durch", versuchte Fatboy ihn zu beruhigen und klopfte ihm jovial auf den Oberarm. Trey sagte nichts. Er lächelte nur mit einer Mischung aus Kälte und Lüsternheit und Remy begriff, dass dieser Kerl weit gefährlicher war als der aggressive Heißsporn Donté.

"Bitte, ich wollte nicht respektlos ein", lenkte Remy ein. Sie gab sich Mühe, möglichst ruhig zu sprechen, musste aber eher ihre Erregung als ihre Furcht im Zaum halten. "Ich bin nicht hier, um Stress zu machen. Ich suche nur ein wenig Spaß."

"Und dann kommst du hierher, du kleine weiße Bitch? Denkst du hier ist eine spaßige Gegend, wo du nett vorbeikommen und mit deinen gemachten Titten wackeln kannst?" Donté sah sie immer noch wütend an, aber sie konnte in seinen Augen sehen, dass ihn die Vorstellung nicht kalt ließ.

"Nein, hier ist es sicher nicht spaßig", hauchte Remy und blickte ihm direkt in die Augen, "aber ich suche auch eine ganz besondere Form von Spaß." Sie genoss das Adrenalin, das sich mit Furcht und Erregung mischte, und spürte, dass sie lebendig war. Stressige Situationen im Krankenhaus, bei denen das Leben eines Patienten auf der Kippe standen, waren aufregend und fühlten sich so echt an, doch das hier war noch schärfer. Dann spielte sie die rassistische Trumpfkarte: "Ich erwarte gar nicht, dass es hier nett ist. Aber steh halt nicht auf weiße, langweilige Schlappschwänze. Ich steh auf harte, schwarze Jungs." Einem Impuls folgend fasste sie Donté mit der Hand in den Schritt und ergänzte: "Auf harte, schwarze, große Jungs."

Donté riss vor Überraschung die Augen auf. Seine enorme Aggression wisch einem weitaus lüsternen Blick, als Remy seinen Schwanz durch die Hose befühlte und leicht massierte. "Du weiße Bitch", keuchte er, ließ die Waffe leicht sinken und seine andere Hand wanderte von ihrem Kinn zu ihren Brüsten, um hart zuzupacken. "Du kleine, geile weiße Fickbitch." Sie lächelte ihn an und konnte nicht leugnen, dass der enorme Inhalt von Dontés Hose vielversprechend wirkte.

"Die Kleine hat es echt nötig", kommentierte Fatboy grinsend, "und die weiß, was gut ist." Dabei nahm er Remys freie Hand und drückte sie sich auf den eigenen Schritt. Auch dort konnte Remy eine beachtliche Größe fühlen und begann nun beide Schwänze durch die Hosen zu reiben.

"Sieht ganz so aus", bestätigte Trey, dessen Augen nun ebenfalls vor Lust glühten. "Dann wollen wir der geilen Schlampe doch mal zeigen, wie in Camden gefickt wird. Aber nicht hier. Wir nehmen sie mit und besorgen es ihr gründlich, bis ihr geiler weißer Arsch es gar nicht mehr merkt, wenn ein weißer Minischwanz eindringt."

Wohin bringen sie Remy?

Comments

      More fun
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