Chapter 18 by ThormGravis
Wohin bringen sie Remy?
In Treys Wohnung
Remy lächelte die drei Kerle an und konnte es kaum erwarten, von ihnen gevögelt zu werden. Seit sie aus ihrer Wohnung geflohen war, war ihre Lust auf harten Sex gewachsen. Der Fick mit Matt war ganz nett, aber von Remys bevorzugter Gangart noch ziemlich weit entfernt. Es war zwar schon recht spät und die drei Schwarzen würden sie sicher lang in Anspruch nehmen, so dass sie in dieser Nacht wohl kaum noch zu Brick-40K kommen und somit auch sicher nichts über das unerklärliche Wachstum ihrer Brüste in Erfahrung bringen würde, aber ihr durchaus vorhandenes Interesse an einer Aufklärung dieser Veränderung spielte nun keine akute Rolle mehr Diese drei schwarzen Jugendlichen würden ihr sicher nicht dabei behilflich sein, etwas über ihre prallen Brüste herauszufinden, aber sie würden für ihre Brüste sicherlich eine sehr geeignete Verwendung finden. So blickte Remy noch einmal quer über den Hof zum Hintereingang von Bricks Wohnung, dann ließ sie sich abschleppen.
"Na, komm schon, du geiles Fickstück", forderte Trey, packte sie am Handgelenk und zerrte sie charmant und keinen Widerspruch duldend hinter sich her.
"Wohin geht´s denn?" fragte Remy und beeilte sich mit Trey Geschwindigkeit Schritt zu halten, so dass die Absätze ihrer Stiefeletten in hektischem Rhythmus auf dem Asphalt klackten.
"Du kannst es wohl kaum erwarten, von ein paar richtigen Schwänzen benutzt zu werden", vermutete Fatboy, der neben ihr ging und ob des Tempos schon ziemlich keuchen musste, was ihn aber nicht davon abhielt, ihren Hintern im Gehen genüsslich zu begrabschen.
"Wir sind schon fast da", erklärte Trey, der es offenbar kaum noch erwarten konnte und seinen Schritt weiter beschleunigte. Er zog Remy hinter sich her über die angrenzende Straße und durch einen kleinen, ziemlich runtergekommenen Park, in dem überall Säcke voller Abfall herumlagen. Sie kamen an einer steinernen Tischtennisplatte vorüber, auf der ein hässlicher, verkrusteter Fleck zu sehen war, von dem Remy annahm, es sei getrocknetes Blut - und zwar eine Menge, die ihr sonst nur in der Notaufnahme des Princeton Plainsboro begegnete.
Fatboys Hand wanderte unter ihren Minirock und tatschte an ihren Pobacken herum, die der winzige string kaum bedeckte. Indessen erreichten sie den gegenüberliegenden Block. Die Tür zum Treppenhaus war kaputt und hing in den Angeln. Überall bedeckten Gang-Graffitis die Wände. Trey zerrte Remy einige Stufen hinauf, bis sie zu einem Aufzug kamen, dessen Türen sich sofort öffneten.
"Rein mit dir", befahl Trey und stieß Remy unsanft vorwärts. Sofort drängte er sich hinterher und presste sie gegen die Wand des Lifts. Er schob ihr Shirt hoch und zog es ihr bis über den Kopf. Mit beiden Händen packte er zu und knetete ihre prallen Brüste gierig. Mit vorgebeugtem Kopf nahm Trey abwechselnd ihre Nippel in den Mund und biss zu. Remy warf den Kopf in den Nacken und schrie vor **** und Lust.
Dann ertönte das Signalgeräusch des Aufzugs. Remy hatte in ihrer Lust gar nicht gemerkt, dass sie schon losgefahren und nun angekommen waren. Sie wurde wieder aus dem Fahrstuhl und einen schmutzigen Korridor mit flackernden Neonröhren entlang gezerrt. Vor einer Tür blieb Trey stehen und gab Remy einen unsanften Stoß, so dass sie einen Schritt rückwärts in Dontés Arme machte, der sie sofort von hinten umschlang und ihre nackten Brüste packte.
"Du wirst schreien, wenn ich dich ficke, Schlampe", versprach mit knurrender Lust in der Stimme.
"Das hoffe ich doch", gab Remy ehrlich zurück.
"Aber erst gehört sie mir", stellte Trey fest und seine beiden Kumpane widersprachen nicht. Er zog Remy wieder hinter sich her durch einen dreckigen Flur mit vergammelten Tapeten und Wasserflecken an der Decke. Im Vorübergehen warf er seine Schlüssel, sein Handy und andere Utensilien auf ein kleines Regal. "Ihr könnt ja inzwischen was Saufen. Ist genug im Kühlschrank, aber Finger weg von meinem Stoff." Ohne eine Antwort abzuwarten, öffnete er die Tür zu seinem Schlafzimmer, schob Remy hindurch und knallte sie wieder ins Schloss.
Das Schlafzimmer war klein, unordentlich und offenbar gut isoliert. Die gehässigen und anfeuernden Kommentare von Donté und Fatboy wurden sofort gedämpft. Wäsche und leere Flaschen lagen herum, das Bett war nicht gemacht und die Laken sahen aus als ob Trey sie vor einigen Monaten das letztmals gewechselt hätte. Remy missbilligte solche Unsauberkeit, aber in diesem Fall erregte es sie, weil es einiges über Trey aussagte.
Im nächsten Augenblick keuchte Remy schmerzhaft, als Trey eine Handvoll ihrer Haare packte und sie daran zu sich heran und ihren Kopf in den Nacken zerrte. Mit der anderen Hand packte er Remys rechte Brust und drückte fest zu. "Pass auf, Kleine", knurrte er ihr leise und gierig ins Ohr, "ich weiß nicht ob dir klar ist, auf was du dich eingelassen hast, aber glaub ja nicht, dass es heute Nacht Gnade für dich gibt. Es stört mich nicht wenn du rumjammerst, aber es bringt dir nichts. Verstanden?" Remy nickte und spürte wie feucht sie war. "Gut", grinste Trey zufrieden, "dann können wir ja anfangen."
Wie fängt er an?
Remy Hadley
Eine Geschichte aus einem alternativen Universum
Hier haben wir eine kleine Geschichte über die fiktive Figur der Remy Hadley, bekannt aus der Serie Dr.House, gespielt von Olivia Wilde. Es geht jedoch nicht um die Schauspielerin, sondern um besagte Figur und jene Abenteuer und Erlebnisse, die es aus Jugendschutzgründen nicht in die Fernsehserie geschafft haben. Es darf durchaus etwas satirisch zugehen oder Geschehnisse aus der Serie parodieren. Immerhin handelt es sich hierbei um reine Fiktion.
Updated on May 31, 2023
by ThormGravis
Created on Apr 7, 2016
by ThormGravis
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