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Chapter 33 by Schreiberlein

Was wird nun aus mir?

Eine Polizistin

Birgit Münch kam auf uns zu und lächelte „Steht Dir gut, Frau Kollegin. Bist Du verletzt?“. Ich rieb meine Handgelenke sagte aber „Nicht der Rede wert.“ Wir stiegen in Ihren Wagen und fuhren Richtung Präsidium. Scherzhaft flachsen die beiden „Wir fahren direkt zum Präsidium oder hast Du noch einen Einsatz geplant?“ „Nein, ich glaube ich muss ins Bett. Morgen wieder.“ Birgit wurde ernst. „Mal im Ernst, das war spitze, aber gefährlich. Dir hätte sonst was passieren können. Die Uniform steht Dir ausgezeichnet und ich habe mit dem Ausbildungsleiter des laufenden Kurses bereits für morgen 9:30 Uhr einen Termin für Dich ausgemacht. Er meinte der laufende Kurs sei nur schleppend angelaufen, weil es viele Ausfälle gab. Es wäre kein Problem noch einzusteigen. Sylvia würde Dir auch Nachhilfe geben, oder?“ Sylvia nickte, „Wir haben schon darüber gesprochen.“ Ich versicherte, dass ich morgen kommen würde und es mir überlegen würde. Wir parkten auf dem Hof des Präsidiums und als wir die Wache betraten standen alle anwesenden Polizisten auf und applaudierten uns. Hakan stand an der Wand gelehnt und schaute irritiert. „Hallo Frau Wachtmeisterin, ich wurde bestellt um Sie nach Hause zu bringen.“ Ich küsste ihn auf die Wange und bat ihn zu warten, bis ich geduscht hätte. Er nickte und ich ging mit Sylvia zu den Umkleiden. Mir fiel ein, dass meine Jeans, T-Shirt und Turnschuhe noch in der Garage lagen. Sylvia beruhigte mich und meinte dass ich die Uniform bis morgen nutzen und dann hier gegen meine Sachen tauschen könne. Wir zogen uns aus und stiegen unter die Dusche. „Sieht gut aus, Dein Freund, für einen Mann, meine ich.“ sagte Sylvia. Sie reichte mir ihr Duschzeug und unsere Hände berührten sich. Es gab einen stillen Augenblick und ich sah ihr in die Augen. Dann trat ich zur Ihr und küsste sie spontan, „Danke, dass Du mich da raus geholt hast.“ brachte ich hervor und wieder trafen sich unsere Lippen. Sie streichelte mich am Rücken und wir blieben einen kurzen Augenblick einander in die Augen sehend stehen. Ein Geräusch aus dem Umkleideraum zerstörte den Augenblick. „Wir trennten uns und sie fragte beiläufig „Was würde Dein Freund dazu sagen?“ „Nachdem ich das erste Mal mit ihm gefickt habe, hat er zugesehen, wie mich drei seiner Freunde genommen haben und ich habe mit seiner Ex-Freundin einen Wettkampf ausgetragen wer ihn besser bläst. Ich würde daher annehmen, dass er unsere sehr offene Beziehung nicht in Frage stellt, wenn ich Sex mit jemand habe, den ich mag.“ Sie lächelte und wir trockneten uns ab. ich betrachtete ihren makellosen schlanken Körper, den ein absolut genialer Bauch krönte. Die schmale Hüfte und ihre vollständig rasierte Scharm machten sie fast kindhaft. Ein vergleichsweise kleiner Busen betonte ihre drahtige Erscheinung. Sie reichte mir ihre Bodylotion und ich rieb ihr den Rücken ein und streifte auch den Po. Dann drehte sie sich um und rieb mir ebenfalls den Rücken und die Arme ein. Als sie die Striemen an den Handgelenken überstrich flüsterte sie „Zur Ausrüstung gehören auch Handschellen.“ Sie fuhr mir mit der Hand zwischen die Schenkel und ich stöhnte auf. Sie lächelte und wir gingen in die Umkleide. Sie lieh mir eine gewöhnliche Unterhose und ich legte die Uniform an. Wir gingen zusammen zu Hakan, der mich nach einer ungewöhnlich förmlichen Verabschiedung nach Hause fuhr. Es war nach Mitternacht als ich die Küche betrat. Jana saß mit Hassan am Tisch und sie tranken Tee. Vor Ihnen lagen Papiere und Ron und Mam sahen aus als seien sie gerade erst nach Hause gekommen. Alle schauten mich an wie ein Gespenst und ich wurde mir der Wirkung der Uniform bewusst. Ich ging in mein Zimmer und tauschte die Uniform gegen etwas bequemeres.

Gibt es weitere Neuigkeiten?

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