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Chapter 32 by Schreiberlein
Kann ich noch was tun?
Ja, Frauen befreien
Wir setzten uns zu den Frauen, die Silvia kritisch musterten. Ich setzte mich zu einem der jüngeren Mädchen, die sich von mir wegdrückte. „Ich kenne Dich gar nicht aus dem Club, ich war mehrmals dort, habe Dich aber nie dort gesehen.“ das Mädchen schaute mich misstrauisch an „Bist Du Polizei?“. „Nein, ich habe dort als Hure gearbeitet.“ beruhigte ich sie. „Kein guter Ort. Behandelt Mädchen immer schlecht. Kauft junge Mädchen und gibt nicht zu ****, bis sie gehorchen.“ brachte sie stockend hervor. „Wo sind die Mädchen?“ bohrte ich nach. Vorsichtiger und mit mehr Misstrauen antwortete sie „Zweites Gebäude hinter der Scheune.“ und schwieg. Ich war erschrocken und legte meinen Arm schützend um sie. Wir näherten uns dem alleinstehenden Gebäudekomplex, der aus einem alten Hofgebäude und der Scheune bestand. Nina hatte mich dort mehrmals abgesetzt, aber ein Gebäude hinter der Scheune kannte ich nicht. Als wir auf den Hof fuhren zitterte das Mädchen am ganzen Körper. Der Busfahrer hielt den Bus an und öffnete die Tür. Die Mädchen stiegen aus. Die Türe des Bordells wurde geöffnet und Herbert- der Besitzer - trat vor die Tür. Aus dem Fenster konnte ich sehen wie er tobte und schrie. Das Mädchen neben mir schluchzte leise. Ich nahm ihre Tasche und zog mir ihre Basecap tief ins Gesicht. Ich sagte im Vorbeigehen zu Silvia „Ruf die Streifenwagen und hol die Kavallerie. In dreißig Minuten hol mich hier oder dem Gebäude hinter dem Stall ab beziehungsweise heraus.“ Sie murmelte „Durchsuchungsbefehl“ und hatte schon ihr Handy am Ohr. Ich trat vor den Bus und Herbert brüllte den ganzen Parkplatz zusammen „Ihr dummen Nutten, wie lange dauert das denn?“ er schlug mir, weil hinterher trödelte, mit der flachen Hand auf den Kopf und ins Gesicht. In der Dunkelheit hatte er mich nicht erkannt „Ich werde Dir jetzt den Arsch aufreißen!“. Er prügelte mich ins Haus und die anderen Mädchen verschwanden sofort. Ich legte die Hände schützend über den Kopf und er prügelte wie von Sinnen weiter. Dann packte er mich am Hals und zog mich in den Barraum, in dem sich gewöhnlich die Gäste aufhielten und die Mädchen aussuchten. Er warf meinen Oberkörper über die Rücklehne des nächststehenden Sofas und riss mein knappes Kleid hoch und den String in Stücke. Er schlug mit der flachen Hand auf meinen nackten Po und es brannte fürchterlich. „Fickt die Hure in den Arsch und bringt sie dann ins Verließ!“ brüllte er und ließ von mir ab. Sofort griffen zwei starke Hände nach mir und drückten mein Gesicht in das Polster. Eine Hose wurde geöffnet und ein Schwanz drang vaginal in mich ein, aber nur um nach ein paar Stößen anal weiter zu machen. Er fickte mich schnell und gefühllos und bei jedem seiner Stöße musste ich ächzen. Schließlich spritzte er in das Kondom und machte dem nächsten Platz. Nach dem Dritten packten sie mich und zerrten mich aus dem Gebäude an der Scheune vorbei. Hier hielten sie an. „Deine Letzte Mahlzeit für lange Zeit. Du wirst nun unsere Schwänze sauberlecken!“ Sie drückten mich zu Boden und rissen meinen Kopf an meinen Haaren hoch, steckten mir ihre Schwänze in den Mund und ließen sie mich säubern. Dann zerrten sie mich zu einem direkt an die Scheune grenzendes Häuschen und schlossen die schwere Türe auf. Es kam ein bestialischer Geruch heraus. Die Männer zogen mir einen schweren schwarzen Stoffsack über den Kopf und Licht flammte auf, welches kaum durch den Sack gelangte. Sie fesselten meine Hände mit Kabelbindern über meinem Kopf an einer Kette oder Seil. Dann sagte einer der Kerle „Mit ihrem Schwanzlutschen hat sie mich ganz geil gemacht, ficken wir sie nochmal?“ Die beiden anderen stimmten wohl wortlos zu, denn vier Hände rissen meine Beine nach oben und die Fesselung trug nun teilweise mein Körpergewicht und die Kabelbinder schnitten in meine Haut. Sofort schlugen sie mit der flachen Hand auf meine Schenkel und gleichzeitig spürte ich das Eindringen des ersten Prügels. Da er sich bereits kurzzuvor vergnügt hatte dauerte es nun länger bis er abspritzte. Wieder erregte mich die Situation unerwartet, denn noch nie war ich blind und gefesselt genommen worden. Die Hitze unter dem Sack ließ den Schweiß in Strömen von meiner Stirn fließen der Zweite Kerl legte ein beschaulicheres Tempo vor und fand einen angenehmen Rhythmus. Die andern zwei hielten mich nur noch fest und ich keuchte nun im Takt seiner Stöße. Kurz bevor ich gekommen wäre drangen Kampfgetümmel und Schreie durch den Sack zu mir durch. Meine Füße wurden losgelassen und sausten ungebremst zu Boden. Ich rappelte mich auf die Füße, dann wurde mir der Sack vom Kopf genommen und ich sah Sylvia in die Augen. „Bist Du o.K.?“ fragte sie besorgt. Ich nickte und sah mich um. In dem einzigen Raum dieses Hauses waren noch sechs weiter Frauen angekettet. Es roch nach Exkrementen und Urin, in den sie standen. Zwei Beamtinnen befreiten die Frauen und meine Peiniger lagen gefesselt in Schmutz ihrer Opfer. Ein großer Polizist kam in den Raum und löste des Vorhängeschloss, welches am Ende von kurzen Ketten befestigt war und zerschnitt die Kabelbinder. Dunkelrote Striemen zeugten von ihrem Sitz. Die Polizei transportierte die Frauen mit herbeigerufenen Rettungswagen ab. Im Bordell selbst wurden vier Minderjährige befreit die ebenfalls schwer misshandelt wurden. Sylvia führte mich in den leeren Barraum und reichte mir eine Uniformhose und eine Bluse. Ich zitterte, denn nun war mir kalt. Sylvia reichte mir eine Jacke und ordnete meine Kleidung vorschriftsmäßig. Wir traten vor den Club als Frau Münch aus einem Streifenwagen stieg. Die drei Gauner wurden in Handschellen vorbeigeführt. Sofort grölten sie in meine Richtung „Seht mal, da ist die Bullenschlampe. Hat Dir gut gefallen, mal richtig gefickt zu werden, oder?“
Was wird nun aus mir?
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Annas Erlebnisse
Abiturentin Anna findet ihre Berufung
Anna
Updated on Nov 11, 2016
by Schreiberlein
Created on Nov 10, 2016
by Schreiberlein
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