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Chapter 14 by Schreiberlein
War es das nun?
Noch nicht.
Ich konnte nicht nachvollziehen wohin wir fuhren, aber schließlich bogen wir in eine dunkle Straße ein, die nur in Abständen von Laternen erhellt wurde. Arian hielt an und Karim zog mich aus dem Wagen und drückte mir eine kleine Tasche in die Hand. Zwei Frauen in kurzen Röcken und hohen Schuhen sahen zu wie Karim mich auf die Füße stellte. Sie fingen sofort an zu schimpfen „Das ist unser Platz, Stell die Hure woanders hin!“ Ich verstand, dass dies der Straßenstrich war. Karim ging zu den Frauen und redete leise mit ihnen. schließlich nickten sie und warfen nur noch finstere Blicke in meine Richtung. Karim zog mich zu dem Zaun, der den Gehweg zum dahinterliegenden Freigelände abgrenzte und fasste mich am Kinn, so dass ich ihn ansehen konnte. „Ich hätte heute gut einen Tausender machen können, wenn Du nicht so zickig gewesen wärst. Den wirst Du nun verdienen. Blasen ohne 50,-€, Normal Ficken 70,-€, Anal 100,-€. Alles 120,-€“ raunte er mir zu und **** mich das Ganze mehrmals zu wiederholen. Ich war zu fertig und nickte nur und lehnte mich gegen den Zaun. Arian verschwand mit dem Auto und ich war mit Karim und meinen Kolleginnen alleine. Die beiden rauchten und sprachen leise miteinander. im Halbdunkel der Beleuchtung konnte ich erkennen, dass die ganze Straße voller Frauen stand. Als zwei Scheinwerfer in der Straßenmündung erschienen traten meine Kolleginnen an den Straßenrand und schauten dem Fahrzeug erwartungsvoll entgegen. Karim schubste mich zum Bordstein an dem ich die Arme verschränkend stehen blieb und dem Auto entgegenblinzelte. Tatsächlich hielt das Auto direkt bei mir und die Scheibe der Beifahrertür fuhr summend nach unten. Es saßen zwei jüngere Männer auf den Vordersitzen und beäugten mich. Ich bückte mich und spürte die kühle Luft beim Anheben des viel zu kurzen Rocks. Der Beifahrer fragte nur „Wieviel?“ ich riskierte einen Seitenblick auf Karim, der aufmerksam zusah. „Blasen 50,-€, Normal ficken 70,-€ und Anal 100,-€, Alles zusammen 120,- pro Person.“ Teilte ich mit teilnahmsloser Stimme mit. „Was kostet es, wenn er Dich fickt und Du mir gleichzeitig einen Bläst und ich Dich dann in den Arsch ficke?“ Ich schaute ihn verständnislos an, ich war zu müde für Rechenaufgaben und sagte „Sonderpreis 200,-€ für euch beide.“ Die beiden schauten sich an und nickten. Der Beifahrer stieg aus und öffnete die Hinter Tür und stieg mit mir dort ein. Sofort fuhr der Fahrer los und mir fiel auf, dass ich nicht wusste wo es hinging. Scheinbar waren die beiden Helden aber ortskundig und wir bogen m Ende der Straße in einen Parkplatz ein, der im Dunklen lag. Sofort zog sich der Beifahrer die Hose herunter und präsentierte mir seine halbsteife Latte. Der Fahrer stieg aus und forderte mich auf mich hinzuknien. Ich reichte ihm ein Kondom aus der Tasche und er stülpte es über sein Rohr. Sofort spießte er mich damit auf und fickte wie ein Wilder los. Keuchend beugte ich mich über den Beifahrerschwanz, der wohltuend sauber und rasiert in meinem Mund verschwand. Der Fahrer wütete in mir und schließlich brach der Beifahrer ab. Ich musste aussteigen und der Beifahrer legte sich rücklinks auf die Rückbank, ich zog ihm ein Kondom über und stieg ebenfalls Rücklinks auf ihn. Sofort drang er anal in mich ein. Ich konnte nur aufkeuchen, denn der Fahrer drückte mich zurück und drang vaginal ein. Die beiden fickten mich in einem eher gemäßigten Tempo und ich ließ es zu. Die Hitze zwischen den beiden Kerlen war fast unerträglich. Schließlich spritzen beide ins Kondom und zogen sich zurück. Ich erhielt mein Geld und verstaute es in der Handtasche. Ich ordnete das wenige an Kleidung und ging zurück zu Karim. Es folgten vier weitere Kunden, die allesamt über das Frischfleisch erfreut waren und mich in alle Löscher fickten. Je später es wurde umso seltener verirrten sich Fahrzeuge in die abgelegene Straße. Schließlich war Karim die Warterei satt und rief Arian an, Dieser kam kurze Zeit später und fuhr uns zum Bodell zurück. Ich wurde erst wieder wach, als Arian die Tür öffnete. Karim führte mich ins Haus, das im dunklen vor uns lag. Er öffnete eine Tür im Untergeschoss und meinte nur, Das ist nun Dein Zimmer. Mach es Dir bequem. Arian betrat mein Zimmer und zog sich wortlos aus. ich spülte mir den Mund aus und trank etwas Leitungswasser. Dann legte ich das Netztop und den Rock beiseite und stieg nackt in das Bett auf dem Arian bereits wartete. Ich drehte mich von ihm weg auf eine Seite und wollte schlafen. Aber sofort fing er an mich zärtlich zu streicheln und fuhr mit den Fingern meine Wirbelsäule entlang, dann streichelte er meine Hüften und schließlich meine Brüste. Er hatte den ganzen Tag kein Wort mit mir gewechselt fiel mir nun auf. seine Finger fuhren meinen Po entlang und lösten ein angenehmes Kribbeln aus. Schließlich rückte er näher und streichelte Bauch, Brüste und Oberschenkel. Er schaffte es mein Müdigkeit beiseite zu schieben und bald wartete ich gespannt, wo mich seine Finger als nächstes berühren. Bald schon erkundeten seine Finger meinen Schoß und ich öffnete bereitwillig meine Schenkel. Obwohl oder gerade weil dieser Mann Teil des Systems war, welches mich den ganzen Tag gequält hatte genoß ich nun diese Zärtlichkeit. Ich drehte mich auf den Rücken und er spreitzte meine Schenkel weiter. Bald schon keuchte ich unter seinen Fingern und tastete nach seinem Glied. Ich war nun erregt und geil. Ich setzte mich auf ihn und führte ihn mir direkt ein. An ein Kondom dachte ich nicht mehr. Wir fickten langsam und sinnlich und er blieb leise und zärtlich. Ich kam zweimal, bevor er sich entzog und mich auf den Rücken drehte um mir auf den Bauch zu spritzen. Ich brachte ein Lächeln zustande, das er wortlos erwiderte. Dann machte ich mich sauber und schlief neben Ihm ein.
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Annas Erlebnisse
Abiturentin Anna findet ihre Berufung
Anna
Updated on Nov 11, 2016
by Schreiberlein
Created on Nov 10, 2016
by Schreiberlein
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