Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 13 by Schreiberlein
Kommt ein Retter?
Nein, Gegner.
… stand ein etwa 25 Jahre alter, schlanker und dunkelhaariger Mann in der Tür. Karim begrüßte ihn und stellte ihn als Arian vor. Arian musterte mich und nickte nur kurz. Karim fummelte derweil ohne Unterbrechung weiter an mir herum. Es klingelte wieder und der Schatten öffnete wieder die Tür. Diesmal waren Stimmen mehrerer Besucher erkennbar und drei junge Kerle, die wie Arian aussahen erscheinen kurz in der Tür und Karim nickte nur kurz und die drei gingen weiter nach hinten. Ich hörte leise Gespäche und Arian und Karim tranken ihnen Kaffee leer. Unvermittelt stand Arian auf und Karim gab mir einen Klaps auf den größtenteils unbekleideten Po. Karim schob mich durch die Tür in den Flur und nach rechts zu einer weiteren Tür links, die offen stand und in einen großen hellen Raum führte, in dem mehrere große Sitzgruppen stehen. Zwei Sofas sind zusammengeschoben, so dass eine Mulde entstand, die von den Rücklehen und den seitlichen Armlehnen gebildet wurden. Die drei jungen Kerle saßen auf den Rücklehnen und hatten die Füße auf den Sitzflächen. Um diese Anordnung standen Karin und sechs weitere Frauen. Die Frauen hatten sehr kurze Röcke und knappe Oberteile an. Eine der Frauen hatte ebenfalls nur einen String und einen BH an. Die jungen Kerle grinsten mich frech an. Karim schubste mich in den Raum und stellte mich als „Neue“ vor. Arian führte mich zu der Mulde und zischte „Los, arbeite Du Hure!“. Verständnislos sah ich ihn an. „Blas ihnen einen!“ herrschte er mich an und gab mir eine Ohrfeige. Ich nickte langsam und kroch in die Mulde. Der erste der Kerle entblößte seinen Schwanz und ich kroch auf ihn zu. Blitzschnell versuchte ich an ihm vorbei auf der anderen Seite wieder aus der Mulde heraus zu kommen, aber vier Hände packten mich. Nun wurden meine Arme ergriffen und mein Kopf auf die Rücklehne gepresst. Die Frauen schauten teilnahmslos zu als ich mehrere Schläge mit der flachen Hand auf den Po erhalte und schmerzerfüllt aufschreie. Sofort schob mir einer der Kerle seinen Schwanz in den Mund und mein Aufschrei verstummt. Eine Stimme warnte mich „Spüre ich einen Zahn an meinem Schwanz, ziehe ich Dir alle Zähne mit einer Kombizange! Und Du wirst alles schlucken!“. Ich halte still und der Schwanz fickt mich in den Mund. Ich schloß die Augen. Nach nur einer Minute tauscht er mit einem Anderen und auch dieser tauschte schnell wieder mit dem Nächsten. So wechselten sich die Männer eine für mich qualvolle Zeit ab, denn ich bekam kaum Luft und es war nicht absehbar, wann diese Tortur ein Ende finden sollte. Andere Geräusche im Raum nahm ich kaum war, aber plötzlich hatte ich einen fremden Geschmack im Mund. Dieser Schwanz war nicht so sauber und glatt rasiert wie die übrigen. Auch blieb er länger und spritzte schließlich in meinen Mund. Sofort war wieder einer der bekannte Schwänze in mir und erst nach einer weiteren unbestimmten Zeit tauchte ein neuer Schwanz auf. Dieser war weniger Hart und schmeckte bereits nach Sperma und ich erkannte, dass dieser bereits an anderer Stelle abgespritzt hatte und nun in meinem Mund gesäubert wurde. Dieser spritzt nach endloser Zeit noch einmal ab und sofort ist wieder einer der bekannten Schwänze in mir. Es geht ohne Pause für mich weiter und keiner der drei oder vier spritzt ab. Sie ließen mich schließlich los und ich blieb erschöpft auf der Lehne liegen, während sie weitermachten. Schließlich kommen weitere andere Schwänzen und spritzten in meinen Mund. Ich hielt die Augen die ganze Zeit geschlossen. Ich öffnete die Augen erst als Karim es mir befiehlt und schaue direkt in eine Kamera, die Karim vor mich hält. Ich sehe, dass er ein Video dreht, wie ein Kerl nach dem anderen meinen Mund fickt. Dann tritt ein Unbekannter vor mich, sein Prügel steckte noch in einem Kondom und eine der Frauen zog es ab und steckte mir den klebrigen nassen Schwanz in den Mund. Ich verstand, dass es ihr Freier war, der sie gefickt hatte und dessen Schwanz ich nun sauber machte. Da ich jedes Zeitgefühl verloren hatte dachte ich, dass es später Abend sei, als schließlich jeder der vier Kerle in meinen Mund abspritzte. Sie stoßen mich schließlich in die Mulde, in der ich erschöpft und atemlos liegen bleibe. Sie stellen sich um die Sitzgruppe und jeder fotografiert mich mit seinem Handy. Karim Lächelt mich an „Willst Du nun brav sein und tun was ich will?“ Ich schüttelte den Kopf. „Also gut, keine stolze Hure, dann eben anders.“ Er packte mich an den Fußgelenken und zog mich aus der Mulde. Eine der Frauen reichte mir einen schwarzen Minirock und sagt „Anziehen!“ Ein schwarzes Netztop folgt. Ich zog die Sachen mit einem ängstlichen Seitenblick auf Karim an. Die Sachen rochen schrecklich und waren sehr eng. Dann packt mich Karim an den Haaren und zerrt mich vor sich her zu einem Auto. Er warf mich auf den Rücksitz und Arian setze sich ans Steuer, während Karim neben mir platznahm. „Du hättest es so gut haben können, wir haben Dich wie eine Fürstin behandelt, aber Dein Stolz steht Dir im Weg. Es war noch etwas hell draußen, als Arian den Weg zur Autobahn einschlug und nach einiger Zeit einen Autobahnrastplatz ansteuerte. Wir parkten nahe der LKW. die fast jede freie Fläche belegten. Arian stieg aus und öffnete Karims Tür. Karim zog mich an den Haaren hinter sich aus dem Auto und stellte mich auf die Füße. „Da Du Dir zu fein bist, als Nutte im Bordell zu arbeiten, wirst Du den Rest des Abends Fernfahrer-Schwänze lutschen. Wenn Du irgendwelche Spielchen versuchst, verschenke ich Dich an einen der Rumänen hier, die nehmen Dich gerne mit in irgendeinen rumänischen Puff.“ Er lächelte fies, als er mich zum ersten LKW schubste. Arian klopfte an die Tür, die kurz darauf geöffnet wurde und ein dicker dunkler Kopf erschien. Arian spricht mit ihm und der Fahrer schaute mich an und nickte. Arian hält sein Handy vor mich und machte ein Foto meines Gesichts. Dann ging er zum nächsten LKW. Karim drückte mich auf die Knie und murmelte nur „Viel Spaß.“ Der dicke Fahrer drückt Karim einen Zehner in die Hand und zieht seine schmutzige Jogginghose herunter und ein kleiner Schwanz unter dem dicken Bauch erscheint er hält ihn mir hin und Karim murmelte „Rumänien.“ Ich nahm den Schwanz in die Hand und streichelte seine Eier bis er halbwegs stand, dann leckte ich vorsichtig daran und es Roch noch viel schlimmer als erwartet. Schließlich drängte er sich in meinen Mund und ich begann ihn zu blasen. Er spritzte nach einigen Minuten ab und Arian hatte drei weiter Kunden bereitgestellt. Nach dem Zwanzigsten hörte ich auf zu zählen, aber es kamen noch viele weitere. Schließlich kniete Karim neben mir „Willst Du nun artig sein und tun was Karim sagt?“ Müde, erschöpft und mutlos nickte ich, morgen würde ich wieder kämpfen, heute nicht mehr. Er rief Arian etwas zu, während ich einen weiteren übelriechenden und schmeckenden Schwanz lutschte. Kurz darauf steckte mir der letzte seinen Prügel in den Hals und Karim lächelte selbstgefällig. Er packte mich wieder auf die Rückbank und setzte sich neben mich. Arian fuhr los und ich war so erschöpft, dass ich mich nur mühsam wach halten konnte. Mein Hals schmerzte und der Geschmack im Mund war fürchterlich. Karim rückte sofort nah an mich und fuhr mir mit seiner Hand zwischen die Beine. Er befahl mir den String auszuziehen und ich kam dem sofort widerspruchsfrei nach. Er fingerte mich und ich musste aufkeuchen.
War es das nun?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Annas Erlebnisse
Abiturentin Anna findet ihre Berufung
Anna
Updated on Nov 11, 2016
by Schreiberlein
Created on Nov 10, 2016
by Schreiberlein
- 68 Likes
- 70,791 Views
- 18 Favorites
- 3 Bookmarks
- 46 Chapters
- 44 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.
Comments