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Schneller Doubleblowjob

Kathrin zieht seinen Schwanz heraus. Kathrin lässt sich nicht lange Zeit; sie umschließt ihn mit einem hungrigen Rhythmus, während die steinerne Miene des Chefs endgültig zu bröckeln beginnt. Ich konzentriere mich auf die weicheren Zonen, fische mit den Fingerspitzen an seinen Hoden und ziehe sie mit einer bewussten, langsamen Bewegung in meinen Mund. Ein unterdrückter Laut entweicht seiner Kehle, ein hybrides Geräusch aus Schock und purer Erleichterung, während er die Hände krampfhaft in die Tischkante krallt, um nicht komplett in uns hineinzusinken.

Während Kathrin ihren Rhythmus steigert und mit einer fast schon aggressiven Hingabe arbeitet, schweifen meine Gedanken weit weg aus diesem Raum. Ich denke an den Typen vom Klo, an die flüchtige, aufgeladene Begegnung in der Enge der Kabine und an das Gefühl, das ich dort zurückgelassen habe. Für einen Moment verschwimmen die harten Kanten des Büros und das Keuchen des Chefs zu einem fernen Hintergrundrauschen, während ich mich dem fast schon hypnotischen Geräusch von Kathrins Arbeit hingebe.

Plötzlich bricht die Spannung in einem heftigen Stoß. Der Chef presst die Augen zusammen, sein Rücken spannt sich wie eine Bogensehne, und er entlädt sich mit einem unterdrückten Schrei direkt in Kathrins Mund. Bevor er sich überhaupt wieder fangen kann, richtet sie sich auf, fängt meinen Blick ein und zieht mich in einen tiefen, gierigen Zungenkuss. Wir teilen das warme Sperma zwischen uns auf, ein geschmackliches Siegel unseres gemeinsamen Triumphs. Es ist dieser Moment der absoluten Grenzüberschreitung, der uns so sehr erregt und die Männer an uns fast wahnsinnig werden lässt – ein perfektes Win-Win, bei dem die Würdigkeit längst gegen pure, animalische Lust eingetauscht wurde.

Der Chef atmet noch schwer, während er sich mit einer fast schon mechanischen Hast wieder zurechtzieht. Die steinerne Fassade ist zurück, doch sie ist nun rissig und instabil. Ohne uns anzusehen, schiebt er uns unsere dreckigen Kleider entgegen und verkündet mit belegter Stimme ein Hausverbot für einen Monat. Er will uns einfach nur loswerden, bevor die Realität des Raumes ihn wieder einholt.

Draußen auf dem Gehsteig fühlt sich die Luft plötzlich zu dünn an. Kathrin, die immer noch ein triumphales, wenn auch erschöpftes Lächeln auf den Lippen trägt, signalisiert einem vorbeifahrenden Taxi. Ich schüttle den Kopf; das Summen der Stadt ist mir zu laut, der Kopf zu voll. Ich sage ihr, dass ich laufen will, dass ich die Kälte brauche, um wieder klar zu denken. Wir verabschieden uns mit einem kurzen Nicken, zwei Gestalten, in deren Haaren noch Schweiß, Dreck und die klebrigen Reste unseres Triumphs kleben.

Ich steuere den Park an, meine Schritte hastig und unkoordiniert, als würde ich versuchen, die Distanz zwischen mir und meinem eigenen Handeln zu überbrücken. Ob das eine gute Idee ist? In diesem Zustand, mit den Nerven noch immer wie elektrisch aufgeladen und der Haut, die unter der dünnen Kleidung vor unterdrückter Erregung bebt, fühlt sich jede Entscheidung riskant an. Die Schatten der Bäume wirken in der Dämmerung wie dunkle Schlunde, die mich verschlingen wollen, doch genau diese Ungewissheit, die Gefahr eines neuen, unkontrollierten Zusammentreffens, zieht mich magisch in die Stille des Grüns.

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