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Security

Bevor ich mich überhaupt vom Boden erholen kann, spüre ich ein massives Gewicht hinter mir. Ein dicker Nerd, einer der Jungs von der Bar, drückt mich mit seinem gesamten Körpergewicht wieder flach auf die kalten Fliesen. Er atmet schwer und aufgeregt in meinen Nacken, während er mit einer fast schon verzweifelten Gier seine weichen, schweißnassen Hände an meine Hüften klammt. Ohne Vorwarnung rammt er mir seinen Schwanz mit einem plumpen, ungelenken Stoß in den After, wobei er so tief eindringt, dass ich ein unterdrücktes Keuchen ausstoße. Die plumpen Stöße sind langsam, aber durch sein Gewicht unglaublich intensiv, und während er mich rhythmisch in den Boden presst, spüre ich, wie er völlig außer Kontrolle gerät.

Neben mir wird Kathrin mit einem groben Ruck vollständig entkleidet, bis sie völlig nackt und schutzlos auf den Fliesen liegt. Ein weiterer Mann packt sie hart an den Hüften und zwingt sie in die Doggy-Position, woraufhin er sich ohne jede Zurückhaltung in sie hineinstürzt. Sie stößt ein durchdringendes, ekstatisches Schreien aus, während sie mit voller Wucht von hinten genommen wird; die rohen Stöße lassen ihren Körper rhythmisch gegen den Boden peitschen, doch die Angst vor einer Schwangerschaft spielt in diesem Moment keine Rolle – die Pille erledigt den Rest, sodass sie sich vollkommen dem Chaos aus Lust und Dominanz hingeben kann.

Der Nerd grunzt wie ein Schwein, ein animalisches, fast schon peinliches Geräusch, das in der sterilen Stille der Toiletten nachhallt. Ich spüre seinen kleinen Schwanz kaum; es ist ein frustrierendes, fast schon lächerliches Gefühl im Vergleich zu der massiven Leere, die der Plug zuvor hinterlassen hat. Er presst sich mit aller Kraft gegen mich, als könnte er so die fehlenden Zentimeter kompensieren, doch seine plumpen Versuche erreichen nicht einmal die Hälfte meiner Tiefe. Während ich mich unter ihm winde, ist es nicht die Lust, die mich jetzt antreibt, sondern eine herablassende Ungeduld, die mich dazu bringt, meine Hüften provokant gegen seine Schwäche zu bewegen.

Plötzlich zuckt der Nerd unter mir heftig zusammen und entlädt sich mit einem letzten, verzweifelten Stoß in meinem Inneren, bevor er erschöpft und sichtlich beschämt von mir abrutscht. Doch die Leere hält nur für eine Sekunde an; ein neuer Typ tritt mit einer herrischen Sicherheit an meine Stelle. Er ist durchschnittlich gebaut, doch als er mich ohne Umschau packt und sich in mich hineinrammt, schnappt mir der Atem weg – Halleluja, was für ein Schwanz. Er muss mindestens einundzwanzig Zentimeter haben und ist verdammt dick. Der erste Stoß ist so massiv, dass es fast schon weh tut, ein stechender Druck, der mich kurz aufschreien lässt, doch er nimmt keinerlei Rücksicht. Mit einer gnadenlosen Präzision treibt er dieses riesige Stück Fleisch immer tiefer in mich hinein, wobei er jede Barriere in meinem Körper einfach wegdrückt, bis ich nur noch ein rhythmisches, gequältes Stöhnen ausstoßen kann.

Seine Stöße sind ein rhythmisches Inferno, ein brutales Einkommen, das keinen Millimeter meines Inneren unberührt lässt. Jede Bewegung ist kalkuliert, tief und so gewaltig, dass ich das Gefühl habe, mein gesamter Unterleib würde unter dem Druck zerbersten. Ich kralle mich verzweifelt in den kalten Fliesenboden, während die Welt um mich herum zu einem einzigen, pulsierenden Punkt aus purem Verlangen verschmilzt. Die Intensität ist fast zu viel, ein Grenzgang zwischen Schmerz und Ekstase, bis die Spannung in mir einen kritischen Punkt erreicht. Mit einem letzten, vernichtenden Stoß, der mich bis in die Magengrube erschüttert, bricht die Schleuse auf und ich schreie lautlos in mich hinein, während mich ein alles verzehrender, krampfartiger Orgasmus regelrecht durchschüttelt.

Ich will ihm tief in die Augen schauen, will diese rohe Energie einfangen und unbedingt seine Nummer haben, doch in genau diesem Moment flackert das grelle Neonlicht der Toiletten wieder an und reißt uns aus der Ekstase. Neben mir wird Kathrin immer noch von zwei Kerlen gleichzeitig genommen, ein chaotisches Bild aus verschlungenen Gliedern und glänzender Haut auf den schmutzigen Fliesen. Während ich noch zittere, beuge ich mich vor und flüstere dem Typen hastig meine Telefonnummer ins Ohr. Er tippt sie mit einem Grinsen in sein Handy ein, doch bevor er mir antworten kann, wird die Tür mit einem Knall aufgestoßen. Ein massiver Security-Typ stürmt herein, sein Gesicht eine Maske aus Aggression. Ohne ein Wort zu verlieren, packt er mich und Kathrin mit einem brutalen Griff. Wir werden fast nackt, kaum bedeckt durch die zerknitterten Reste unserer Kleidung, mit einer harten Hand am Handgelenk aus dem Raum gezerrt und mitten durch den Klub geschleift, während die Blicke der Menge auf unsere entblößte Haut treffen.

Wir sitzen nackt auf den kalten Kunstlederstühlen im Büro der Security, die Haut noch klebrig und unsere Atmung langsam wieder im Takt. Zwischen uns auf dem Metalltisch liegt der massive Plug, ein fast schon surrealer Fremdkörper in dieser sterilen, grauen Umgebung, während wir beide mit gesenkten Köpfen versuchen, die Würde zu bewahren, die wir vorhin auf den Fliesen verloren haben. Die Tür schlägt auf und der Chef tritt herein, ein Mann mit einem Gesicht wie aus Stein und Augen, die uns nicht als Menschen, sondern als lästige Störfälle registrieren. Er lässt eine Mappe mit einem harten Knall auf den Tisch fallen, direkt neben das Kunststoffspielzeug. „Eine Anzeige wegen Erregung gemeinsamer Anstalten und Ruhestörung im öffentlichen Raum“, fährt er mit einer Stimme an, die keinen Widerspruch duldet, während er uns mit einem Abscheu betrachtend fixiert. „Und ab sofort habt ihr ein lebenslanges Hausverbot. Verschwindet aus meinem Laden, bevor ich die Polizei rufe, um euch offiziell vorzuführen.“Synchron gehen wir vor ihm auf die Knie, nicht das erste Mal blasen wir uns aus der Klemme, um eine Situation zu retten, die eigentlich schon verloren ist. Ich spüre den kalten Boden durch meine Knie, während ich mit einem wissenden Blick zu Kathrin schaue; wir wissen genau, dass diese steinerne Fassade des Chefs nur eine Frage der richtigen Stimulation ist. Ohne ein Wort zu verlieren, umschließe ich seinen harten Stamm durch den Stoff der Hose, während Kathrin mit einer geschickten Bewegung seinen Gürtel lockert. Der Abscheu in seinen Augen weicht innerhalb von Sekunden einer gierigen, fast schon verzweifelten Lust, und sein Atem wird schwer, während er die Kontrolle über seine professionelle Distanz komplett verliert.

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