Stopt Sie Ihn, schreit Sie, oder wartet Sie noch ab?
Sie will nicht, dass es gemeldet wird...
Krügers Hand lag hoch auf ihrem Oberschenkel. Der Daumen bewegte sich langsam über den Stoff der Jeans, kreisförmig, fest. Janina saß still, die Hände am Lenkrad, der Blick starr nach vorne in die Dunkelheit. Der Motor war aus. Draußen war nichts zu hören außer dem leisen Rascheln der Bäume.
„Du zitterst“, sagte er leise. „Entspann dich. Sonst wird’s nur teurer für dich.“
Sie nickte kaum merklich. Ihre Stimme war dünn. „Ich… ich will nicht, dass das gemeldet wird.“
„Dann hör auf zu zittern.“ Seine Hand glitt höher, zwischen ihre Beine, der Druck wurde deutlicher. Er spürte die Wärme durch die Jeans. Janina zog die Beine ein kleines Stück zusammen, öffnete sie aber nicht ganz. Sie stoppte ihn nicht. Krüger grinste kurz in der Dunkelheit.
„Braves Mädchen.“ Er öffnete mit der freien Hand den Knopf ihrer Jeans und zog den Reißverschluss ein Stück herunter. Die Bewegung war ruhig, ohne Eile. Janina atmete schneller, sagte aber nichts. Ihre Finger krallten sich fester um das Lenkrad.
Krüger schob die Hand unter den Bund ihrer Jeans, unter den Slip. Seine Finger fanden sie feucht. Er hielt inne, spürte es und lachte leise.
„Schon nass. Die Hormone, oder? ich hab die email gelesen ... hast es Mia erzählt, oder? ... vor dem Eisprung.“
Janina wurde heiß im Gesicht. Sie wollte etwas sagen, brachte aber nur ein leises „Bitte…“ heraus. Es klang nicht nach Stopp. Eher nach Unsicherheit.
„Bitte was?“ Seine Finger bewegten sich langsam, kreisten, drückten. „Bitte aufhören? Dann steig ich aus, ruf die Polizei und die Versicherung. Sechs- bis zehntausend. Deine Entscheidung.“
Sie schwieg. Die Beine öffneten sich ein kleines Stück mehr, fast unfreiwillig. Krüger nutzte es. Zwei Finger glitten in sie, langsam, testend. Janina keuchte leise und senkte den Kopf. Sie widersprach nicht. Ihre Hüften zuckten einmal, dann hielt sie still.
„So ist es gut“, sagte er. „Du bleibst schön still und machst nichts. Und ich regel den Schaden. Verstanden?“
Sie nickte. Die Bewegung war klein. Krüger bewegte die Finger tiefer, der Daumen fand ihren Kitzler und rieb ihn fest. Janina biss sich auf die Lippe. Das Kribbeln von vorhin, das sie beim Training gespürt hatte, kam zurück, stärker, vermischt mit der Angst. Sie hasste es. Gleichzeitig ließ sie es geschehen.
Er zog die Hand kurz zurück, nur um ihre Jeans und den Slip weiter nach unten zu schieben, bis sie halb über ihre Hüften rutschten. Dann war seine Hand wieder zwischen ihren Beinen. Diesmal ohne Stoff dazwischen. Janina saß mit gespreizten Beinen im Fahrersitz, die Hose auf halb acht, und ließ ihn machen. Draußen blieb alles dunkel und still.
Krüger beugte sich näher zu ihr. Seine freie Hand schob ihr Oberteil hoch und legte sich auf ihre Brust. Er drückte fest zu, spürte das Gewicht, und grinste.
„Die gefallen mir schon die ganze Zeit. Du weißt das.“
Janina sagte nichts. Sie schaute weiter nach vorne, die Augen halb geschlossen, und ließ seine Hände arbeiten. Die eine zwischen ihren Beinen, die andere an ihrer Brust. Sie dachte an die sechstausend Euro. An die Prüfung. An ihren Freund. Und daran, dass es einfacher war, still zu sitzen und zu nicken, als alles zu verlieren.
Krüger bewegte die Finger schneller. „Komm schon. Entspann dich richtig. Sonst glaub ich dir nicht, dass du kooperierst.“
Janina atmete zittrig aus. Ihre Hüften bewegten sich jetzt leicht gegen seine Hand. Sie hasste sich dafür.
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