Ist Sie auf die Nachtfahrt zu vorbereitet?

Emotionale Achterbahn... (Eisprung & Hormone)

Janina hatte am Tag der Nachtfahrt noch eine kurze Schicht im Salon. Gegen Abend, als die letzten Kundinnen weg waren, stand sie mit Mia im Personalraum und zog sich um. Die enge Jeans und das dunkle, langärmlige Oberteil lagen schon bereit. Sie war unruhig, die Hände etwas fahrig, als sie die Schürze auszog.

„Du bist heute hibbelig“, sagte Mia und schaute sie an. „Alles klar?“

Janina zuckte mit den Schultern. „Geht so. Nachtfahrt gleich. Und… ich glaub, ich hab bald Eisprung. Die Hormone merke ich ein bisschen. Bin irgendwie unruhig.“

Mia grinste. „Ah, daher. Pass auf, dass du nicht zu sehr träumst beim Fahren. Oder willst du noch schnell was loswerden?“

Janina wurde rot und schüttelte den Kopf. „Nein. Ist nur… ich merk’s halt.“

Sie verabschiedete sich knapp und ging zur Fahrschule. Krüger wartete schon am Wagen. Er nickte ihr zu, als sie einstieg, und ließ den Blick kurz über ihr Oberteil gleiten, bevor er den Motor startete.

„Wir fahren raus“, sagte er. „Landstraße, dann ein paar kleinere Wege. Du übst Abbiegen und Orientierung im Dunkeln. Keine Diskussionen unterwegs.“

Janina nickte und legte die Hände ans Lenkrad. Ihre Finger waren etwas zittrig, aber insgesamt fühlte Sie sich sicher als der Motor startete. Sie freute sich schon darauf den Führerschein bald zu haben.

Sie startete den Wagen und fuhr los. Die ersten Minuten waren ruhig. Krüger sagte wenig, korrigierte nur knapp, wenn sie zu langsam oder zu zögerlich war. Draußen wurde es schnell dunkler. Die Straßen wurden leerer.

Nach einer Weile wies er sie an, von der Landstraße abzubiegen.

„Da vorne links. Der kleine Weg. Langsam. Du musst lernen, enge Abbiegungen im Dunkeln zu schaffen.“

Janina blinkte und setzte an.

"Das schaff ich locker" sagte Janina fast euphorisch. Sie war überzeugt, dass Sie den Dreh nun raus hatte.

Der Weg war schmal, kaum beleuchtet, Bäume rechts und links. Sie schätzte den Winkel falsch ein, kam zu weit nach rechts und touchierte mit dem vorderen Kotflügel leicht einen Baumstamm am Rand. Es gab ein dumpfes, kurzes Geräusch. Nichts Lautes. Sie hielt sofort an, das Herz schlug ihr bis zum Hals.

"FUCK! ... oh nein! OH NEIN!!..." stammelte Janina panisch.

Krüger sagte nichts. Er stieg aus, ging langsam um den Wagen herum und beugte sich zum Kotflügel. Im Scheinwerferlicht sah er den Schaden genau: ein leichter Kratzer, vielleicht eine minimale Delle. Kaum der Rede wert. Eine Lappalie. Er richtete sich wieder auf, schaute einen Moment auf die dunkle, leere Straße und kam dann zurück zum Wagen. Er setzte sich neben sie und schloss die Tür.

„Das muss gemeldet werden“, sagte er ruhig. „Polizei. Versicherung. Fahrschulwagen. Das gibt Ärger.“

Janina starrte auf das Lenkrad. Ihre Hände zitterten. „NEIN.... OH NEIN....es war doch nur… leicht.“

„Leicht oder nicht.“ Er ließ die Stille einen Moment stehen. „Schaden am Wagen. Ich muss das melden. Du hast keine eigene Absicherung. Das wird teuer. So was kostet schnell zwischen sechs- und zehntausend. Prüfung verzögert sich. Kosten kommen obendrauf.“

Janina wurde still. Sie starrte auf Ihre Hände am Lenkrad und war wie versteinert.

Er grinste kurz, gemein, und schaute sie an. Ihre pralle Oberweite, dann hoch zu Ihrem hübschen Gesicht, das nun ganz blass war. Die Zahl traf sie hart. Sechs- bis zehntausend. Das konnte sie sich nicht leisten. Nicht jetzt.

"Janina" ...Krüger legte die Hand auf ihren Oberschenkel. Fest, aber noch nicht zu hoch. Er ließ sie dort liegen und beobachtete sie.

Sie schaute auf seine Hand, aber reagierte nicht.

„Ich könnte es auch intern regeln“, sagte er. „Sage, es war meine Anweisung. Schlechte Sicht. Unvermeidbar."

Seine Hand bewegte sich ein Stück höher, über den Stoff der Jeans, näher an die Innenseite.

"Keine Polizei. Keine große Meldung. Aber dann hörst du auf das, was ich sage. Keine Diskussion.“

Janina nickte langsam. Ihre Stimme war kaum hörbar. „Okay.“

Seine Hand glitt höher Janina zuckte leicht, sagte aber nichts. Ihre Hände blieben am Lenkrad. Sie schaute starr nach vorne.

„Gut“, sagte er leise. Die Hand ging noch ein Stück weiter, der Druck wurde fester. „Dann bleiben wir kurz hier. Du entspannst dich. Und du machst, was ich dir sage. Sonst stehst du mit dem Schaden da. Sechs- bis zehntausend. Deine Entscheidung.“

Janina saß still. Das Zittern war noch da. Sie widersprach nicht. Krügers Hand lag jetzt hoch auf ihrem Oberschenkel, der Daumen bewegte sich langsam. Er wartete, ob sie ihn stoppte.

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