Sie denkt gerade daran Walter abzusagen, als....
...es plötzlich an der Türe klopft!
Laura stand noch immer mitten im Schlafzimmer, das frische Laken halb aufgezogen, als es an der Wohnungstür klopfte. Nicht laut. Eher vorsichtig. Sie zuckte zusammen, zog hastig den pinken Slip wieder richtig, warf sich schnell einen alten Bademantel über und band ihn zu. Die Titten drückten schwer gegen den Stoff, die Nippel zeichneten sich deutlich ab. Zwischen den Beinen spürte sie noch immer das langsame, warme Tropfen.
Sie öffnete die Tür einen Spalt.
Draußen stand Frau Berger. Die Nachbarin aus dem Stockwerk drüber. Ende zwanzig, groß, schlank, mit langen hellbraunen Haaren und einer dicken Brille. Und mit diesen auffällig schweren, prallen Brüsten, die selbst unter ihrem engen grauen Tanktop und der offenen Strickjacke kaum zu übersehen waren. Die Frau lächelte freundlich, fast ein bisschen schüchtern, aber ihre Augen huschten kurz an Laura vorbei in die Wohnung.
„Hi… entschuldige, dass ich störe“, sagte sie leise. „Ich hab vorhin… na ja, ich hab gehört, wie du mit dem Baby gesprochen hast. Und davor war’s irgendwie… lauter. Ich dachte, vielleicht brauchst du Hilfe oder so. Alles okay bei euch?“
Laura spürte, wie ihr Gesicht heiß wurde. Sie zog den Bademantel enger zu. „Alles gut. Mia ist gerade eingeschlafen. War nur… anstrengend heute.“
Frau Berger nickte langsam. Ihr Blick blieb einen Moment zu lange auf Lauras Brust hängen, wo der Bademantel etwas verrutscht war und der dunkle Rand eines Nippels zu sehen war. Dann glitt er tiefer, zu dem nassen Fleck, der sich bereits wieder im Slip abzeichnete und den Bademantel von innen her anfeuchtete.
„Klar“, sagte die Nachbarin und senkte die Stimme noch etwas. „Ich hab vorhin auch den Mann gesehen. Den dicken. Der öfter hier ist, wenn dein Mann arbeitet.“ Sie machte eine kleine Pause. „Er ist nicht gerade leise, wenn er die Treppe hochkommt. Und… du auch nicht. Nicht immer.“
Laura schluckte. Ihr Herz schlug plötzlich schneller. Zwischen den Beinen zog es wieder.
„Das… das geht dich nichts an“, murmelte sie.
Frau Berger lächelte leicht. Kein böses Lächeln. Eher neugierig. Fast ein bisschen hungrig. Sie schob sich die Brille hoch und lehnte sich etwas näher an den Türrahmen. Ihre eigenen großen Titten drückten sich gegen das Tanktop, die Nippel zeichneten sich dunkel ab.
„Ich sag nichts“, flüsterte sie. „Ich bin nur… neugierig. Und manchmal auch geil, wenn ich sowas höre. Vorhin hab ich mich sogar kurz angefasst, als es bei euch so… intensiv wurde. Du hast ziemlich laut gestöhnt. Und er auch.“
Sie blickte Laura direkt an.
„Wenn du willst, kann ich morgen gegen zehn nochmal vorbeikommen. Nur zum Quatschen. Oder… zum Zuschauen. Ich bin diskret. Und ich hab selbst ziemlich dicke Titten. Vielleicht gefällt’s ihm ja.“
Laura stand da, der Bademantel halb offen, Walters Wichse noch in ihr, und spürte, wie ihre Klit wieder anfing zu pochen. Die Nachbarin wartete. Freundlich. Geduldig. Und offensichtlich bereits feucht.
„Ich…“, begann Laura und brach ab.
Im Schlafzimmer vibrierte ihr Handy erneut. Eine neue Nachricht von Walter.
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