Zum Glück ist es vorbei!

Walter ist noch nicht ganz fertig mit Laura...

Chapter 20 by John Breedy John Breedy

Laura stand auf, die Beine noch wackelig, und zog sich den pinken Slip wieder zurecht, der jetzt feucht und verrutscht an ihr klebte. Zwischen den Schenkeln lief es warm und dick heraus – Walters Wichse, vermischt mit ihrer eigenen Nässe und ein bisschen Milch, die von den Titten abgetropft war. Sie nahm ein Handtuch, wischte sich notdürftig ab, aber es half nicht wirklich. Der Geruch blieb. Der Geschmack von ihm blieb irgendwie auch, obwohl er gar nicht in ihrem Mund gewesen war.

Mia schrie immer lauter. Laura hob sie aus dem Bettchen, setzte sich mit ihr aufs Sofa und gab ihr die linke Brust. Das Baby trank gierig, die kleinen Finger krallten sich in das schwere, noch immer etwas geschwollene Fleisch. Laura spürte, wie Milch floss – und gleichzeitig, wie unten zwischen den Beinen weiter etwas herausquoll und in den Slip sickerte. Sie biss sich auf die Unterlippe.

„Pssst… alles gut… Mama ist da…“, flüsterte sie und strich Mia über den Kopf. Gleichzeitig starrte sie auf den Fleck auf dem Laken im Schlafzimmer, den sie durch die offene Tür sehen konnte. Ein riesiger, gelblich-weißer, nasser Fleck. Sie würde das Bett abziehen müssen, bevor ihr Mann nach Hause kam. Und die Strapse und die High Heels wegräumen. Und sich nochmal richtig waschen. Und hoffen, dass er nicht merkte, wie aufgeräumt und irgendwie… benutzt alles wirkte.

Mia trank, und Laura spürte das vertraute Ziehen im Unterleib. Nicht nur von den Nachwehen oder der Stillzeit. Sondern dieses andere Ziehen. Das, was immer kam, nachdem Walter in ihr abgespritzt hatte. Ein dumpfes, schweres Gefühl tief drin, als hätte er sie wirklich wieder „gefüllt“. Sie schluckte.

„Nur heute…“, murmelte sie leise zu sich selbst, während Mia weiter saugte. „Nur heute war’s. Dann ist Schluss. Wirklich.“

Aber sie wusste, dass sie sich selbst belog. Genau wie vorhin, als sie noch gebettelt hatte, er solle rausziehen – und dabei schon die Hüften gehoben hatte, damit er noch tiefer rein konnte.

Draußen hörte sie ein Auto. Ihr Mann war noch nicht da. Er würde erst am späten Nachmittag kommen. Genug Zeit, um alles wegzuwischen. Genug Zeit, um sich wieder „normal“ zu machen.

Mia ließ die Brustwarze los, schmatzte zufrieden und schlief halb im Arm ein. Laura legte sie vorsichtig zurück ins Bettchen, deckte sie zu und stand einen Moment einfach nur da – nackt bis auf den nassen Slip und die Strapse, die Titten noch schwer und glänzend von Speichel und Milch, zwischen den Beinen ein langsames, warmes Tropfen.

Sie ging zurück ins Schlafzimmer, zog das Laken ab, stopfte es in die Waschmaschine und holte ein frisches aus dem Schrank. Während sie das Bett neu bezog, spürte sie, wie ein weiterer Schwall aus ihr herauslief und an der Innenseite ihres Oberschenkels hinunterrann. Sie hielt kurz inne, die Hände auf dem sauberen Laken, und atmete tief durch.

Dann hörte sie ihr Handy vibrieren.

Eine Nachricht von Walter.

Sie nahm es, entsperrte es und las:

„War gut. Sehr gut. Du warst so nass und so eng. Ich hab dich richtig vollgepumpt. Spürst du’s noch? Ich komm morgen wieder. Gleiche Zeit. Zieh wieder die Zöpfe und die Strapse an. Und rasier dich vorher nochmal. Ich will dich glatt und bereit. Und diesmal spritz ich noch tiefer rein. Versprochen.“

Laura starrte auf die Nachricht. Ihr Herz schlug schneller. Zwischen den Beinen wurde es wieder feucht – nicht nur von dem, was schon da war.

Sie tippte zurück:

„Nein. Nicht morgen. Das war das letzte Mal. Ich mein’s ernst.“

Drei Punkte erschienen. Dann seine Antwort:

„Du lügst. Du hast mich angefleht, dich zu füllen. Und du bist gekommen, während ich in dich reingespritzt hab. Morgen. 10 Uhr. Sei bereit. Und lass die Tür offen.“

Laura legte das Handy weg. Sie stand mitten im Schlafzimmer, frisches Laken halb aufgezogen, Slip nass, Titten noch tropfend, und spürte, wie ihre Klit wieder anfing zu pochen.

Sie hasste sich dafür.

Und sie wusste schon, dass sie morgen wieder die Zöpfe binden würde.

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Sie denkt gerade daran Walter abzusagen, als....

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