Soll Laura Walter einfach ignorieren und Frau Berger warnen?

Sie geht doch ans Handy.... aus Gewohnheit

Chapter 22 by John Breedy John Breedy

Laura stand noch immer in der Tür, der Bademantel halb offen, und spürte, wie Frau Berger sie ansah. Das Handy vibrierte erneut.

"Einen Moment" sagte Laura und hüpfte ins Wohnzimmer, um ihr Handy zu holen.

Sie entsperrte es kurz, ohne die Nachbarin aus den Augen zu lassen.

Walter:

„Morgen 10 Uhr. Sei bereit. Und lass die Tür offen.“

Sie tippte schnell zurück, während Frau Berger wartete:

„Die Nachbarin von oben war grad hier. Frau Berger. Sie hat was gehört. Und gesehen, dass du da warst. Sie will morgen auch kommen. Nur zuschauen.“

Drei Punkte. Dann seine Antwort:

„Lass sie rein. Sag ihr, sie darf gucken. Aber sag ihr nichts davon, dass ich sie auch will. Wir nehmen sie langsam.“

Laura schluckte, steckte das Handy weg und sah die Nachbarin wieder an. Frau Berger stand noch immer im Türrahmen, die großen Titten unter dem engen Tanktop, die Brille ein Stück verrutscht, die Wangen leicht gerötet.

„Morgen…“, sagte Laura leise. „Um zehn. Er kommt wieder. Wenn du wirklich nur zuschauen willst… dann kannst du mit reinkommen. Aber du musst leise sein. Und du sagst niemandem was, vorallem nicht meinem Mann! Sonst bring ich Dich um, kapiert!?“

Frau Berger nickte sofort. Zu schnell. „Nur zuschauen. Ich… ich fass nichts an. Ich will nur sehen, wie er dich… also… wie er mit dir umgeht. Hat er Dir..." Sie deutete auf Lauras Slip.

"..bist schon ganz schön voll.“ lächelte sie süffisant.

Laura lächelte schwach zurück. Ein kleines, wissendes Lächeln. Sie zog den Bademantel ein Stück weiter auf, so dass eine ihrer schweren, noch immer leicht milchigen Titten fast ganz zu sehen war. Der Nippel war dunkel und hart. Ein Tropfen Milch hing daran.

„Du darfst auch näher rangehen“, sagte sie ruhig. „Wenn du willst. Er mag es, wenn jemand zusieht. Vor allem, wenn die Zuschauerin selbst solche Titten hat.“ Laura deutet auf Frau Bergers Oberweite und grinste.

Frau Berger starrte auf ihre Brust. Ihre eigene Atmung wurde etwas schneller. „Ich… ich verhüte nicht“, murmelte sie plötzlich, fast entschuldigend. „Also falls du denkst, dass ich irgendwas mitmache… ich kann nicht. Ich will auch nicht. Nur gucken und dann haue ich wieder ab! ok ? “

Laura nickte. „Natürlich. Du guckst nur. Du bleibst angezogen. Du fasst dich vielleicht selbst an, wenn’s dir zu viel wird. Aber du bleibst außen vor. Versprochen.“

Sie log. Und sie wusste, dass Frau Berger es halb glaubte.

„Dann… dann komm ich morgen“, sagte die Nachbarin leise. „Ich klopf an. Leise.“

Laura nickte. „Tu das.“

Als die Tür wieder zu war, lehnte sich Laura dagegen und atmete aus. Zwischen den Beinen war sie wieder nass. Nicht nur von dem, was Walter vorhin in ihr gelassen hatte. Sondern von dem, was sie gerade getan hatte. Von dem Wissen, dass Frau Berger morgen in der Tür stehen würde – ungeschützt, neugierig, und noch völlig ahnungslos, was sie beide mit ihr vorhatten.

Sie nahm das Handy und schrieb Walter:

„Sie kommt morgen. Sie will nur zuschauen. Sie verhütet nicht. Sie glaubt, sie bleibt sicher.“

Seine Antwort kam sofort:

„Perfekt. Wir nehmen sie langsam. Morgen nur gucken lassen. Übermorgen vielleicht schon näher. Und irgendwann liegt sie unter mir und ich spritz ihr rein, während du ihr sagst, wie gut es sich anfühlt. Sie wird’s wollen. Du machst sie bereit.“

Laura las die Nachricht zweimal. Dann legte sie das Handy weg, ging ins Bad und stellte sich unter die Dusche. Das Wasser lief über ihre schweren Titten, spülte die Reste von Milch und Schweiß ab. Zwischen den Beinen spülte es auch Walters Wichse heraus – zumindest das, was noch da war.

Sie schloss die Augen und dachte an Frau Berger. An deren große, ungeschützte Titten. An deren offene, neugierige Augen hinter der Brille. An das, was sie morgen sehen würde.

Und daran, wie lange es wohl dauern würde, bis die Nachbarin nicht mehr nur zuschauen wollte.

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Kann die Nachbarin sich noch retten?

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