What's next?

Das Plakat

Chapter 27 by Peter_ENF

Silke hatte den Abend gut geplant.

Die Fotos für das Plakat sollten schonmal einen kleinen Ausblick geben was noch so kommt. Silke hatte vorgeschlagen, dass Sandra auf das Titelbild soll. Sandra hatte sich dafür extra ein schönes rotes Kleid angezogen, eng an der Brust, weit genug unten, dass sie sich darin bewegen konnte. Dazu die schwarzen Strümpfe, die Absätze, den langen Mantel darüber, falls es kühl wurde. Für sie war das ein ganz normaler Fototermin mit der Freundin. Silke lächelte, als sie die Kamera hob.

„Nur ein paar Aufnahmen“, sagte sie. „Für den Flyer. Du siehst hübsch aus.“

Sandra drehte sich, lachte, zog den Mantel auf, zeigte das Kleid. Silke machte die ersten Bilder. Dann bat sie sie, den Mantel ganz auszuziehen. Sandra gehorchte. Dann setzte Silke einer der neuen Trigger ein und Sandra schlüpfte aus dem roten Kleid ohne es zu merken. Das rote Kleid blieb nur in ihrem Kopf. In Wirklichkeit lag auf dem Boden, ordentlich zusammengelegt, als hätte jemand es so gewollt. Sandra stand im Licht der Laterne, nackt bis auf Strümpfe und Schuhe, die Brüste frei, die haarlose Muschi im Schatten, und lächelte in die Linse, als trage sie noch den Stoff.

„Perfekt“, sagte Silke. „Das nehmen wir.“

Sie schoss das finale Foto.

„Zieh dir den Mantel wieder an“, sagte sie freundlich. „Wir gehen noch eine Runde. Du kannst ja unterwegs zuhören. Ich hab dir was Neues auf die Kopfhörer gelegt.“

Sandra zog den Mantel über die nackte Haut, knöpfte ihn nicht zu, und setzte die großen Stöpsel auf. Silke startete das Hörspiel genau in dem Moment, in dem sie den Parkweg betraten. Die Stimme war warm, vertraut, die von Dorn, nur als Fotograf .

*Du bist das Modell. Peter steht vor dir. Er will alles sehen. Du willst ihm alles geben. Du trägst noch dein schönes rotes Kleid. Sie Provokant. Für ihn.*

Sandra lächelte in die Dunkelheit. Für sie war der Park leer. Für sie war Peter da, irgendwo vor der Linse. Sie öffnete den Mantel weiter, ließ ihn von den Schultern rutschen, und ging mit wiegenden Hüften den beleuchteten Weg entlang. Die Laternen warfen Licht auf die nackten Brüste, die Nippel sofort steif in der Abendluft. Der Mantel schleifte hinter ihr. Sie dachte, das Kleid sei noch an, und zeigte trotzdem, was sie für darunter hielt.

Silke blieb ein Stück zurück, das Handy schon in der Hand, und sah zu.

Ein alter Mann aus dem Dorf kam den Weg entgegen. Grauhaarig, die Jacke offen, der Blick zuerst überrascht, dann fest. Sandra sah ihn und erkannte den Fotografen. Peter. Endlich. Sie blieb stehen, drehte sich halb, und zog den Mantel ganz auf.

„Soll ich so?“ fragte sie in die Kopfhörer.

Der Alte hielt das Handy hoch. Er filmte. Sandra lächelte in die Linse, die nicht seine war, und machte die erste Pose. Die Hände hinter dem Kopf, die Brust raus, die Hüfte schief. Die nackten Titten im Licht, die Warzen hart, der Unterbauch glatt. Sie drehte sich, zeigte den Rücken, schob den Mantel nach hinten und beugte sich leicht. Der nackte Po kam ins Bild, rund, fest, die Spalte dazwischen dunkel. Der Alte ging näher, das Handy tiefer, und filmte von unten.

Silke sah zu, gönnerhaft. Sandra merkte nichts. Der Trigger saß. Für sie war das Kleid noch da, rot und schön, und sie zeigte, was der Fotograf sehen wollte. In Wirklichkeit stand sie nackt auf dem Weg, die Strümpfe bis zur Mitte der Oberschenkel, die Absätze im Kies, und bot dem fremden Handy genau das, was nur Peter sehen sollte.

Der Alte sagte nichts. Er musste nicht. Sandra hörte nur die Stimme in den Stöpseln.

*Weiter. Knie dich hin. Für Peter. Zeig ihm, wie willig du bist.*

Sie kniete auf dem Weg. Der Mantel fiel ab. Die Hände auf den Oberschenkeln, die Beine gespreizt, die haarlose Muschi offen im Laternenlicht, die inneren Lippen sichtbar, ein feuchter Schimmer. Sie lächelte nach oben, in das Handy, und hielt die Pose, bis die Stimme weiterging. Der Alte zoomte. Silke sah, wie er den Bildschirm drehte, damit die Aufnahme stabiler wurde.

*Dreh dich. Auf alle viere. Zeig ihm den Po. Spreiz dich. Er soll alles sehen.*

Sandra gehorchte. Sie stützte sich auf die Hände, den Po hoch, und griff nach hinten. Die Backen auseinander. Die Muschi und der enge After lagen frei für das Handy, für den Alten, für jeden, der den Weg entlangkam. Sie wackelte einmal, langsam, weil die Stimme sagte, das sei für den Fotografen. Der Alte ging um sie herum, filmte von der Seite, von hinten, von vorn zwischen den Beinen. Sandra blieb still. Für sie war das Pose. Für ihn war das Gratis.

Silke lehnte an einer Bank und lächelte. Peinlich war das nur für Sandra, und Sandra merkte die Peinlichkeit nicht. Der Alte zitterte leicht. Nicht vor Kälte. Er hielt das Handy so nah, dass die Linse fast die nasse Spalte streifte. Sandra atmete aus, die Stirn gesenkt, und dachte, Peter sei zufrieden.

*Steh auf. Setz dich auf die Bank. Beine weit. Für das letzte Bild.*

Sie setzte sich. Der Mantel blieb auf dem Boden. Die Beine gespreizt, die Fersen auf dem Kies, die nackte Muschi direkt in die Aufnahme. Die Hände hinter dem Kopf, die Brüste gehoben. Der Alte stand zwischen ihren Knien und filmte von oben nach unten. Silke sah die Nässe glänzen. Sandra lächelte, als sei das Kleid noch da und der Ausschnitt nur tief.

Ein zweiter Mann kam den Weg entlang, blieb stehen, zog das eigene Handy. Sandra sah ihn nicht. Für sie war nur Peter da. Sie wechselte die Pose, drehte sich auf die Bank, den Po raus, die Wange auf dem Holz, und spreizte sich noch einmal. Zwei Handys. Zwei Linsen. Sie hielt still, bis die Stimme sagte, das sei genug.

*Zieh dich wieder an. Geh nach Hause. Du warst gut.*

Sandra stand auf, zog ihn über die nackte Haut und knöpfte ihn halb zu. Die beiden Männer blieben stehen. Sie nickte ihnen zu, freundlich, als verabschiede sie den Fotografen, und ging weiter den Weg entlang. Die Absätze klackten. Der Mantel schwang. Unter dem Stoff war nichts. Die Nässe lief ein Stück den Schenkel hinunter und wurde in ihrem Kopf zu nichts.

Silke wartete, bis die Männer die Aufnahmen noch einmal ansahen, dann folgte sie. Sandra ging nach Hause, die Kopfhörer noch auf, und dachte, sie habe für Peter posiert. In einem schönen roten Kleid. Im Park. Allein.

Silke steckte das Handy weg. Die Aufnahmen des Alten waren besser als ihre eigenen.

Please log in to view the image

Please log in to view the image

Please log in to view the image

Please log in to view the image

Please log in to view the image

Please log in to view the image

Please log in to view the image

Please log in to view the image

Please log in to view the image

Für das Plakat nahm sie trotzdem das andere Bild. Der Rest blieb für sie. Sandra würde morgen fragen, ob die Fotos gut geworden seien. Silke würde sagen, ja. Sehr. Und Sandra würde lächeln, nass noch von der Bank, und nichts davon wissen.

Start your own immersive adult AI roleplay story
Ad

What's next?

Back Start Over View Story Map

0 comments