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Silke ist zufrieden mit Sandra

Chapter 26 by Peter_ENF

Silke war mit den Ergebnissen der Hypnose zufrieden. Sehr.

Dorn hatte geliefert. Der Trigger über die Hörspiele saß jetzt auch im Alltag, solange die Kopfhörer liefen. Sandra musste nicht mehr in Trance sitzen. Es reichte, dass die Stimme kam. Silke stand am Fenster, die Jalousie einen Spalt offen, das Tablet in der Hand, und sah hinüber. Sandra saß am Schreibtisch, Yoga-Hose, Top, die großen Kopfhörer auf. Für sie war das ein normaler Tag. Support zu Ende, eine Geschichte zum Ausklingen. Dachte sie.

Silke schickte das kurze Hörspiel direkt auf die Stöpsel.

Die Stimme war wieder Dorn, weich, als gehöre sie zu einer Yogalehrerin, die die Luft lobte. *Draußen ist besser. Die Matte auf die Terrasse. Die Hose stört. Der Slip auch. Du bist allein. Niemand sieht dich. Atme. Zeig die Pose.*

Sandra lächelte ein wenig, den Blick auf dem Bildschirm, und stand auf. Für sie war es nur die Vorstellung im Kopf. Ein Gang zum Fenster, um zu lüften. In Wirklichkeit ging sie zur Balkontür, öffnete sie und trat auf die Terrasse. Die Matte lag schon dort. Silke hatte sie am Nachmittag hingelegt und nichts gesagt.

Sandra zog die Yoga-Hose herunter. Den Slip mit. Beides bis zu den Knien, dann ganz aus. Für sie blieb die Hose an. In Wirklichkeit stand sie nackt im letzten Licht, das Top noch über den Brüsten, die haarlose Muschi frei, der Po rund. Sie rollte die Matte aus, stellte sich darauf und begann.

Erste Pose. Vorbeuge. Die Hände am Boden, die Beine gestreckt, der nackte Po hoch, die Spalte offen zum Weg. Die inneren Lippen schimmerten. Das Arschloch lag dunkel dazwischen. Sandra atmete aus, hielt die Stellung und dachte, sie sei allein. Silke sah den Pfad. Ein Mann mit Hund blieb stehen. Dann die beiden aus dem Sportverein, dieselben wie letzte Woche.

Sandra baute keinen Blickkontakt auf. Für sie war niemand da. Sie wechselte in den herabschauenden Hund, die Hüfte hoch, die Brüste hängend unter dem Top, das sie gleich auszog, weil die Stimme sagte, der Stoff störe die Atmung. Das Top fiel. Die Titten frei, die Warzen steif in der Abendluft. Sie blieb in der Pose. Der Mann mit dem Hund filmte nicht. Er schaute nur. Die beiden aus dem Verein kamen näher, zwischen die Büsche, bis sie an der Terrassenkante standen.

Silke lächelte. Die dumme Kuh macht kein Yoga sondern eine Pornoshow.

Sandra ging in die Kobra, den Rücken durchgedrückt, die Brüste nach vorn, dann in den Spagat, ein Bein zur Seite, die Muschi offen zum Pfad, der Kitzler sichtbar. Sie hielt jede Stellung sechzig Sekunden, weil die Stimme zählte. Der eine vom Verein legte die Hände auf das Geländer. Der andere filmte. Sandra merkte die Linsen nicht. Für sie war das Atmen. Für sie war das Peter irgendwo in der Geschichte, der zusah, ohne dass sie es wusste.

Sie setzte sich in den Schneidersitz, die Beine weit, die Hände auf den Knien, und atmete. Die haarlose Spalte lag offen auf der Matte. Nässe glänzte. Sie beugte sich nach vorn, die Stirn zum Boden, der Po wieder hoch, und spreizte die Knie weiter, weil die Stimme sagte, die Hüfte solle sich öffnen. Die beiden Männer standen jetzt auf der Terrasse. Einer kniete sich hin. Der andere blieb stehen. Sandra hielt die Pose. Der Erste strich mit zwei Fingern durch die Spalte, langsam, prüfend. Der Zweite legte eine Hand auf eine Backe und zog sie leicht zur Seite. Sandra atmete aus. Die Knie blieben weich. Sie dachte, das sei die Dehnung.

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Silke sah auf den Timer. Noch eine Minute. Die Stimme würde gleich umschalten. Anziehen. Rein. Hinsetzen. Als wäre nichts gewesen.

Die Finger wurden nass. Einer schob den Mittelfinger in die Muschi, der andere kreiste um den After und massierte den Kitzler mit dem Daumen. Sandra machte ein kleines Geräusch, das die Kopfhörer schluckten. Sie blieb in der Vorbeuge, den Po hin, und ließ sich fingern, weil die Geschichte sagte, die Pose sei gut so. Nässe lief an einem Finger herunter auf die Matte. Silke lachte leise. Die dumme Kuh lässt sich beim Yoga fingern und denkt, sie atmet.

Der Timer lief ab.

Sandra zog die Yoga-Hose hoch. Den Slip auch. Beides über den nassen Po, über die noch feuchte Spalte. Sie setzte sich auf die Matte, die Beine gekreuzt, und atmete noch einmal durch. Dann stand sie auf, nickte in die Richtung der Hecke, als verabschiede sie die Luft, und ging hinein. Die Balkontür schloss sich. Sie setzte sich an den Schreibtisch. Die Kopfhörer blieben auf. Der Bildschirm leuchtete. Die Hände lagen auf der Tastatur.

Draußen standen die beiden noch einen Moment auf der Terrasse. Einer wischte die Finger an der Hose ab. Der andere sah zum Fenster, ob sie noch einmal käme. Sie kam nicht. Der Mann mit dem Hund ging weiter.

Silke ließ die Jalousie zu.

Drinnen dachte Sandra, sie habe Yoga gemacht. Ruhig. Allein. Auf der Terrasse. Nur die Nässe zwischen den Beinen verriet, dass zwei wildfremde Kerle sie gerade in der Vorbeuge gefingert hatten. Der Slip klebte. Der Kitzler pochte. Der Kopf hatte keinen Platz dafür. Also nannte sie es die Dehnung.

Silke legte das Tablet weg. Der Trigger hielt. Das Dorffest konnte kommen.

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