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Dorffest Tag 1 Silke Spenden
Zurück auf der Bühne sagte Dr. Dorn den Satz leise, und Sandra blieb stehen wieder in Trance. Das rote Kleid hing noch an den Schultern. Darunter war nichts. Sie lächelte in das Licht, als warte sie auf den nächsten Befehl.
Silke nahm das Mikro. Die Stimme war freundlich. „Was soll sie jetzt machen?“
Aus der zweiten Reihe kam der erste Ruf. Radschlagen. Ein Schein landete im Becher. Sandra ging in die Hände, die Handflächen auf dem Holz, und das Kleid rutschte zur Brust. Die nackten Titten hingen schwer nach unten, die Warzen schon steif von der Luft. Der Po knickte in der Luft. Für einen Moment lag die Fotze offen zum ersten Drittel der Reihen, haarlos, die inneren Lippen leicht auseinandergezogen von der Bewegung, nass, der Kitzler als kleiner harter Punkt dazwischen, ein Faden, der nach unten zog. Sie landete ungeschickt, die Füße schief, lachte und strich das Kleid glatt, als hätte sie eine Falte gerichtet.
Handstand. Wieder Geld, diesmal zwei Scheine. Sandra stemmte sich hoch, die Beine nach oben, und das Kleid rutschte vollständig zur Achsel. Was die Leute sahen, war der offene Schritt über dem Kopf, die Schamlippen gespreizt, das Arschloch als dunkler Punkt, die inneren Lippen glänzend, Nässe, die im Licht schimmerte. Sie hielt die Position, bis die Arme zitterten. Das Holz unter den Händen wurde glitschig. Dann kippte sie um, landete auf dem Po.
Ententanz. Sandra watschelte über die Bühne, die Knie gebeugt, der Po nach hinten. Das Kleid schlug gegen die Oberschenkel. Bei jeder Beugung schob sich die Fotze nach vorn ins Licht, die Lippen offen, feucht, der Kitzler sichtbar. Ein Mann in der ersten Reihe hielt das Handy hoch und filmte, ohne zu zahlen. Silke sah es und sagte nichts. Der Becher füllte sich trotzdem.
Seilspringen. Sandra drehte den Rücken zum Platz. Der nackte Hintern arbeitete. Die Backen hoben und senkten sich, dazwischen blitzte die nasse Spalte, bei jedem Stoß ein Blick auf die offenen inneren Lippen . Die Titten sprangen mit, schwer, die Warzen hart. Jemand rief eine Zahl. Das Geld kam.
Die Menge hatte begriffen. Bücken. Strecken. Nochmal den Po. Die Rufe kamen durcheinander, und Sandra gehorchte. Bei *nächste bitte* hob sie das Kleid. Der nackte Arsch im Scheinwerfer, die Backen leicht gespreizt vom Stehen, die Fotze von hinten sichtbar, nass, die inneren Lippen ein Stück heraus. Sechzig Sekunden. Bei *kaffee* die Titten frei, die Warzen steif, die Vorhöfe dunkel, ein Tropfen Schweiß zwischen ihnen. Bei *passt schon* den Stoff vorne hoch. Die glatte, haarlose Muschi, die Schamlippen offen, der Kitzler geschwollen, Nässe, die glänzte und einen Faden zum Oberschenkel zog.
Silke musste die Wörter nicht mehr selbst sagen. Die erste Reihe rief sie, und Sandra zeigte, was verlangt wurde. Das Kleid blieb an den Schultern. Alles andere lag offen.
Dann holte Silke sie von der Bühne.
„Sie kommt jetzt runter. Wer einen Befehl ruft, macht fünf Euro in die Dose. Selfie zehn. Anfassen fünfzehn.“
Sandra stieg die Stufen hinunter. Das rote Kleid schwang, die nackten Beine darunter, der Schoß, den sie für bedeckt hielt. Sie nahm die Spardose und lächelte jeden an, als sammle sie für die Gemeinde. Für sie war das ein Spaß.
Einer in der ersten Reihe verstand sofort. „Passt schon.“
Fünf Euro. Sandra hob das Kleid vorne. Die Fotze lag so nah, dass der Mann am Tisch die offenen inneren Lippen sah, den nassen Eingang, den harten Kitzler, einen Faden, der zum Oberschenkel zog. Der nächste Mann hielt das Handy fast an die Haut. Zehn Euro. Sandra lächelte in die Linse. Er zoomte auf die Stelle, wo die Nässe glänzte, und hielt das Gerät einen Moment länger.
„Kaffee.“
Die Titten frei. Jemand beugte sich so nah, dass der Atem die Warze traf. Die Hand kam mit, hob die Brust an, die Finger an der steifen Warze. Fünfzehn Euro. Sandra dankte und ging weiter. Die Warze schmerzte angenehm.
„Nächste bitte.“
Der nackte Po. Ein Mann aus der zweiten Reihe legte die Hand auf eine Backe, die Finger ein Stück in die nasse Spalte, der Daumen am Arschloch. Sandra zuckte, hielt die Pose und ging weiter. Bald waren die Titten und Backen rot. Am dritten Tisch hob ein Mann das Kleid von hinten und rief den Befehl. Sandra blieb stehen. Die Fotze lag offen, die inneren Lippen nach außen, nass, der Hintereingang sichtbar. Er strich mit dem Daumen einmal durch die Spalte, von oben nach unten, langsam, und zog die Hand zurück. Fünfzehn. Sandra sagte danke. Der Daumen war nass. Sie merkte es nicht als das, was es war.
Der Bürgermeister zahlte fünfzehn, rief *passt schon* und fasste ihr an den Oberschenkel, während sie das Kleid hielt. Die Hand lag flach auf der Innenseite, der Daumen strich einmal über die nasse, offene Fotze, bevor er sich zurückzog. Sandra dankte ihm für die Spende und ging weiter. Die Stelle brannte.
Die Berührungen wurden etwas grober. Eine Hand an der Brust die die Brüste quetscht, ein Gesicht zwischen den Titten. Ein fester klaps auf den Po. Finger die ihr durch die Spalte fuhren und ihre Fotze lief einfach aus. Die Nippel waren steif und schmerzten angenehm unter jedem neuen Griff. Der Arsch wurde rot von den kurzen Klatschern. Mit jeder Dose wurde sie nasser.
Silke blieb am Mikro und ließ die Reihe arbeiten. Sandra ging die Gänge entlang, die Dose in der Hand, und jedes Kommando kippte das Kleid an eine andere Stelle. Mehr als zwanzig Mal den Schlitz, jedes Mal offener, nasser, die inneren Lippen sichtbarer, der Kitzler praller. Fünfzehn Mal den Arsch, die Backen rot, einmal mit einem Handabdruck, der langsam verblasste. Zwanzig Mal die Titten, die Warzen so steif, dass sie gegen den Stoff drückten, wenn sie das Kleid wieder herunterließ. Die Dose wurde schwer. Zweihundert für Bilder. Fünfhundert für Berührungen. Ein paar von hinten zahlten extra. Einer rieb sich einmal durch die Hose gegen die nasse Spalte, hart, und zog sich zurück, als Silke den Kopf drehte.
Ein Mann aus der hinteren Reihe rief *passt schon*, zahlte und hielt das Kleid hoch, während er mit zwei Fingern die inneren Lippen auseinanderzog, nur für das Foto. Sandra lächelte in die Linse. Er ließ los, bevor Silke etwas sagen musste. Die Lippen blieben einen Moment offen, nass, bevor sie sich wieder schlossen.
Als Silke sie zurück auf die Bühne holte, glänzte die Innenseite der Schenkel. Das Kleid klebte am Kreuz, nass vom Schweiß und von dem, was aus ihr gelaufen war. Sandra verbeugte sich, zog den Stoff glatt und lächelte in den Applaus, der nicht enden wollte. Die Reihen standen. Handys waren noch oben. Silke nahm die Dose.

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