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Finale auf der Bühne
„So, ihr Schufte“, Silke hob das Mikro und ließ den Blick über die nassen Innenseiten von Sandras Oberschenkeln gleiten. Das rote Kleid verdeckte nichts mehr. Die Fotze glänzte im Scheinwerfer, die inneren Lippen leicht offen, ein Faden Nässe, der schon den Schritt hinunterlief.
„Ihr habt schon richtig viel Fleisch gesehen“, sagte sie. „Wie wäre es, wenn Sandra noch für uns tanzt? Und dann masturbiert. Während sie von ihrem Liebsten träumt.“ Sie machte eine Pause. „Die Arme ist schon ganz nass. Es kostet euch nur 1000 Euro. Gerade mal vier Euro pro Person.“
Das Geld war schnell zusammen. Dr. Dorn trat an den Rand und sagte Sandra den Satz um sie für einen neuen Befehl vorzubereiten. Dann steckte er ihr die kleinen Kopfhörer in die Ohren um Sie besser kontrollieren zu können.
In Sandras Kopf war das Fest vorbei. Sie war schon zu Hause. Das Fest war toll gewesen. Nur Peter hatte sie nicht gesehen. Schade. Also stellte sie sich vor, wie sie ihn verführt hat und mit nach hausgenommen. Jetzt würde sie für ihn zu tanzen. Für ihn zu strippen. Sie bewegte die Hüften, zog den Stoff hoch und verführte ihn mit ihrem Körper.
Was das Publikum sah, war eine nackte Frau unter einem hochgestreiften Kleid, die zu der Musik tanzte, die Silke aus den Boxen kommen ließ. Die Brüste wippten, schwer, die Warzen steif. Der nackte Po arbeitete. Die haarlose Fotze blitzte bei jeder Drehung, nass, die inneren Lippen sichtbar. Sandra lächelte und zog das Kleid über den Kopf, weil der Peter in ihrem Kopf das jetzt wollte bzw. Dr. Dorn es ihr sagte. Das Kleid landete neben dem Mikro. Sie stand nur noch in dem, was sie für Oma-BH und Spruch-Slip hielt. In Wirklichkeit war nichts da. Die nackte Haut glänzte vom Schweiß und von dem, was schon aus ihr gelaufen war.
Silke sah zu und dachte an die Nächte, die sie selbst bezahlt hatte. Der Bürgermeister hatte die Lücke in der Kasse gefunden. Seitdem kam er fast jeden Abend. Kein Blümchensex. Er benutzte sie wie eine Hure, auf dem Küchentisch, über die Sofalehne, manchmal nur den Mund, manchmal nahm er brutal jedes loch, häufig in einer demütigenden Reihenfolge wie Fotze, Arsch und Mund. Dann ging er ohne ein Wort. Die Lieferanten waren schwerer zu überzeugen gewesen alles auf Vorkasse zu machen. Den Getränkemann hatte sie mit Sandra überzeugt. Eine exklusive Show im Park, nachts, die Kopfhörer an, das Kleid aus, die Fotze offen für sein Handy. Er hatte gefilmt, gefingert und war gegangen. Aber bei dem einen oder anderen musste sie sich bücken.
Das alles nur, weil Peter zu lange auf die Neue geschaut hatte. Jetzt stand Sandra nackt auf der Bühne und tanzte für zweihundertfünfzig Leute, die dachten, sie wolle das. Sie hatte allen erzählt, dass Sandra Nymphomanie hat, eine Zwanghaftes sexuelles Verlangen ohne echte Befriedigung, und dass man unter Hypnose nur das macht was man machen will.
Sandra drehte sich, die Hüften kreisend, und hob die Arme. Die Titten wippten. Der nackte Po kam ins Licht, die Backen fest, dazwischen die nasse Spalte. Sie lächelte in die Richtung, in der sie Peter vermutete, und schob eine Hand zwischen die Beine, nur kurz, als prüfe sie, ob sie schon feucht ist. Die Finger kamen nass zurück. Für sie war das Vorfreude.
Dann legte sie sich hin.
Auf die Bühne, die Knie außen, die Hand zwischen die Beine. In ihrem Kopf holte sie den großen Dildo aus der Schublade. Den mit der Stoßfunktion. Sie versuchte sich zu befriedigen und kam einfach nicht. Der Dildo in ihrer Vorstellung glitt, stieß, füllte, und der Höhepunkt blieb weg, hartnäckig, als fehle ein Satz.
Auf der Bühne gab Silke ihr einen Dildo Die Fotze war offen, haarlos, die Schamlippen geschwollen, Nässe, die am Dildo glänzte und auf das Holz tropfte. Silke moderierte weiter, während Sandra eine Pornoshow hinlegte, ohne es zu wissen.
„Die Kleine kann nur auf Befehl kommen, wir haben also viel Zeit.“, sagte Silke. „Wenn ihr mir gegen eine kleine Spende eure Lieblingsstellung verratet kann die kleine die hier für euch nachmachen.“
Der erste Wunsch kam von einer Frau. Zehn Euro. Sandra auf dem Rücken, die Beine über die Brust gezogen, die nackte Fotze zum Licht. Die inneren Lippen offen, der Eingang sichtbar, der Kitzler hart unter dem Daumen. Sie stöhnte in die Vorstellung von Peter und rieb fester. Der Dildo glitten rein und raus, nass, laut. Der Platz sah alles.
Fünfzehn. Auf allen Vieren, der Po hoch, die Titten nach unten hängend. Sandra hatte Probleme mit der Stellung also durfte der Spender hoch kommen und den Dildo von hinten in die Spalte einführen. Sandra wippte gegen den Dildo und flüsterte seinen Namen.
Zwanzig. Seitlich, ein Bein hoch, nur noch glatte, nasse Haut. Auch hier gab es wieder einen freiwilligen. Der Dildo glänzten. Die Nippel waren steinhart, überreizt. Der Hintern rot vom Holz der Bühne. In ihrem Kopf fickte sie Peter. Auf der Bühne zuckte die Muschi um den Dildo herum.
Silke sah zu und dachte an den Bürgermeister, der gestern Nacht ihren Kopf nach unten gedrückt und sie von hinten genommen hatte, ohne Vorspiel, ohne Wort. Sie hatte gezahlt. Jetzt zahlte Sandra. Nackt, auf der Bühne, der Dildo in der Fotze, und dachte, sie sei allein mit Peter.
„Noch einer“, sagte Silke. „Dann der Befehl.“
Ein letzter Schein. Sandra ritt den Dildo, den Kopf im Nacken, das wellige Haar klebrig am Hals, die Titten wippend. Die Finger hart auf dem Kitzler, Nässe, die schäumte. Sie flüsterte den Namen. Peter.
Dorn nickte.
Silke sagte das Wort nicht ins Mikro. Sie sagte es zu ihr.
Sandra kam.
Hart. Sichtbar. Die Hüfte hob sich von der Bühne, die Schamlippen pochten, die inneren Lippen zuckten um den Dildo, Nässe lief über die Hand auf das Holz, ein Schwall, der im Licht glänzte. Sie stöhnte so offen, dass der Platz für einen Atemzug still war und dann umso lauter. In ihrem Kopf war das Peters Schwanz, endlich, nach der Stunde im Ruheraum. Auf der Bühne war es ein Befehl und zweihundertfünfzig Zeugen, die die offene, zuckende Fotze sahen.
Silke ließ den Becher ein letztes Mal durch die Reihe gehen, während Sandra noch zuckte, die Hand zwischen den Beinen, die inneren Lippen offen, Nässe auf dem Holz. Dann lächelte Sandra wieder, erschöpft, überzeugt, sie habe allein in ihrer Wohnung an Peter gedacht. Silke brachte sie nach Hause. Das Kleid über der nackten, nassen Haut, die Finger noch glänzend, der Geruch nach ihr im Auto. Hinter ihnen lag der Dorfplatz. Das war ein guter Anfang.
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