What's next?
Ihr Körper verrät sie, sie kann nicht mehr anders.
Sandys Körper verriet sie; ein verräterisches
„Ja“ hauchte sie gegen Elas Lippen, während ihr Verstand lautstark protestierte.
Sie spürte, wie sich Elas Lippen zu einem triumphierenden Grinsen verzogen, und vernahm das siegessichere Knurren in Dragans Brust, als er leicht in ihr Ohrläppchen biss.
Sie hatten diesen Kampf gewonnen, ihre Blicke waren auf sie gerichtet wie die von Raubtieren, die ihre Beute in die Enge getrieben hatten.
Sandy hasste sie – und sich selbst noch mehr dafür, dass sie nachgab –, doch sie war in ihrem Netz gefangen, eine Marionette, die nach ihrer Pfeife tanzte.
Dragan, ermutigt durch Sandys Eingeständnis, öffnete den Reißverschluss seiner Hose.
Ela, schob Sandys Stringtanga beiseite und entblößte die blank geschabte Möse der Oberstufenschülerin.
Sandy spannte sich bei dieser plötzlichen Intimität an, doch Dragans Hände hielten sie unerbittlich fest. Er befreite seinen Schwanz, von dem wohl jede Schülerin der Oberstufe schon mal gehört hatte.
Dragan führte ohne Umschweife sein hartes Glied zu ihrer Öffnung, die Eichel war bereits benetzt von ihrer Erregung und versprach, was kommen würde.
Ela sah zu, die Augen dunkel vor Lust, während sie sich auf die Lippe biss und dem Moment entgegenfieberte, in dem Dragan Sandy vollends in Besitz nehmen würde.
Dragan zögerte nicht. Er stieß mit einer Wucht in Sandy, die ihr den Atem raubte; ein wildes Knurren drang aus seiner Kehle, als er bis zum Anschlag in sie eindrang.
Sie schrie auf, ihr Körper spannte sich bei diesem plötzlichen Eindringen an, ihre Finger krallten sich suchend in Elas Oberschenkel. Ela packte Sandys Handgelenke, fixierte sie hinter ihrem Rücken und hielt sie dort fest, während Dragan sich zu bewegen begann Becken gab einen gnadenlosen Rhythmus vor, der Sandy nach Luft schnappen ließ.
Jeder Stoß war eine Botschaft, ein Anspruch, den er in ihr Fleisch trieb; jedes Zurückziehen diente nur dazu, noch tiefer einzudringen.
Er kannte kein Erbarmen; sein Körper prallte mit einer animalischen Intensität gegen ihren, die jeden Gedanken, jede Vernunft auslöschte.
Sandys Körper bäumte sich gegen Dragans unerbittlichen Angriff auf, ihr Atem ging in kurzen, stoßweisen Zügen. Sie kämpfte nicht mehr, leugnete nicht länger das Feuer, das in ihr loderte.
Stattdessen gab sie sich ihm hin; ihre Hüften antworteten auf Dragans Stöße mit einer Leidenschaft, die sie selbst überraschte. Sie war ein Wesen voller roher, urtümlicher Lust, und sie genoss es in vollen Zügen...
Ela beobachtete die beiden; ihre Augen brannten vor einem Hunger, der dem von Sandy in nichts nachstand.
Sie beugte sich vor und fing Sandys Mund in einem Kuss ein.
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