Wird sie es nun zugeben?

Immer noch nicht. Dragan und Ela lassen nicht locker

Chapter 22 by leatherslave

Elas Zunge, feucht und beharrlich, zeichnete eine Spur entlang Sandys Schlüsselbein nach; ihre Zähne streiften Sandys Haut, während sie der Linie ihres Halses bis hinauf zum Ohr folgte.

Sandy keuchte auf – ein Laut, der halb Überraschung, halb Lust war –, als Elas Mund die empfindliche Stelle hinter ihrem Ohrläppchen fand.

Dragans Hände umfassten ihre Sandys Hüften fester; seine Daumen beschreiben langsame Kreise, die den Rhythmus von Elas Zunge widerspiegelten.

Dragan setzte seine Liebkosungen fort; seine Finger glitten in Sandys feuchte Hitze, doch drangen sie kaum über das erste Gelenk hinaus – nicht tief genug für Erfüllung, gerade genug, um sie zu reizen.

Sie bäumte sich gegen ihn auf, ein Stöhnen blieb ihr im Hals stecken, als Elas Zähne in ihr Ohrläppchen kniffen.

Elas Hand glitt von hinten zwischen Sandys Oberschenkel; ihre Finger vereinten sich mit denen Dragans, und ihre gemeinsame Berührung jagte Schauerwellen durch Sandy. Sie war zwischen ihnen gefangen – ihre Körper ein Käfig aus Muskeln und Begehren, ihre Hände arbeiteten im Einklang, um sie um den Verstand zu bringen.

Elas Stimme zischte:

„Sag es, Sandy. Gib zu, dass du eine Schlampe bist, die benutzt werden muss.“

Die Worte waren ein Befehl, scharf und unnachgiebig, wie das Knallen einer Peitsche in der Luft. Sandys Augen fielen zu; ihr Verstand taumelte angesichts des krassen Kontrasts zwischen Elas harten Worten und der sanften Liebkosung von Dragans Fingern in ihrem Inneren. Ihr Atem stockte, ein verzweifeltes Stöhnen blieb ihr im Hals stecken, als Elas Zähne ihr Ohrläppchen streiften und einen Stoß aus Lust und Schmerz direkt in ihr Innerstes sandten. Sie ertrank in Empfindungen, wurde verschlungen von ihren Berührungen, ihren Forderungen, ihren unausgesprochenen Versprechen von Lust und Schmerz.

Doch angesichts ihres unerbittlichen Ansturms spürte Sandy, wie ihr Widerstand bröckelte. Sie war eine belagerte Festung; ihre Verteidigung schwand mit jeder bewussten Berührung, jedem geflüsterten Befehl.

Ihre Demütigung war wie ein lebendiges Wesen, das in ihrem Bauch brodelte wie vergifteter Wein – doch sie schien das Inferno, das in ihr tobte, nur noch weiter anzuheizen.

Sie hasste sie. Sie hasste sich selbst dafür, dass sie das wollte, dass sie es brauchte. Doch das Verlangen war ein gnadenloser Gebieter, und Sandy war ihm ausgeliefert.

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