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Aschenputtel ?

Chapter 19 by Peter_ENF

„Du darfst Fotos von mir machen, wenn du mich dafür nicht in den Arsch fickst. Wenn du willst. Diesmal nur für dich.“

Luftzug. Die Tür war auf. Klick. Klick. Eine Kamera, nah.

Was das Objektiv zuerst sah, lag unordentlich auf der Liege. Sandras Maske. Die gefesselten Arme im Kreuz über dem Po. Die nasse, beschriebene Fotze, der Schwanz noch halb in ihr, ein Ring aus Sperma am Eingang. Die geöffneten Lippen. Die Titten zur Seite gefallen, die Nippel dunkel und glänzend von seinem Mund.

Er zog sich heraus. Kalt. Plötzlich leer. Sandra hörte das Hörspiel weiterlaufen und fühlte nur den Zug an den Schamlippen, als der Schaft sie verließ. Klick auf den offenen Spalt. Klick auf die Schrift, die schon verschmiert war. Eine Hand fasste ihre Knie und drückte sie auseinander, fest, bis die Innenseiten zogen. Sie machte die Pose mit. Die Hüfte kippte nach vorn. Die Muschi lag flach im Licht. Noch ein Klick, näher.

Er drehte sie zur Seite. Die Schulter drückte ins Holz. Eine Hand unter dem oberen Knie, das Bein hoch. Der Po öffnete sich. Sandra spürte kühle Luft auf dem After und auf der nassen Furche. Sie hielt das Bein, so gut die Fesseln es zuließen. Klick auf den Hintern. Klick dorthin, wo Sperma aus der Spalte tropfte.

„Weiter“, flüsterte sie, obwohl sie nicht wusste, ob er das wollte.

Er zog sie auf die Knie. Die Wangen gegen die Liege. Der Po hoch. Die gefesselten Hände zwischen den Schulterblättern. Er spreizte die Pobacken mit beiden Daumen.

Sandra atmete ins Holz und machte mit, den Rücken durchgedrückt, die Beine breit. Klick. Die Kamera war so nah, dass sie die Wärme des Gehäuses zu spüren meinte. Dann wieder der Schwanz, nur die Eichel zwischen den Lippen, gehalten für das Bild. Klick.

Er legte sie auf den Rücken. Die Arme darunter schmerzten. Er öffnete ihre Beine über die Kanten der Liege, bis sie wie ein Buch dalag. Die Titten nahm er in beide Hände und schob sie zusammen. Klick auf das Dekolleté. Klick auf ihren Mund, der noch nach ihm schmeckte. Dann schob er zwei Finger in die Muschi, spreizte sie von innen, und das Objektiv nahm den Blick in sie auf. Sandra zuckte und blieb offen, weil sie gesagt hatte, nur für ihn.

Wieder Sex. Wieder Stöhnen.

Blind sah sie nichts. Die Maske war ein schwarzes Feld mit dem Nachleuchten der LEDs. Taub für den Raum hörte sie nur die Stimme im Hörspiel, die einen anderen Mann beschrieb, während ein echter Schwanz in sie stieß. Alles andere war geschärft.

Der Geruch von Sperma, Schweiß und Holz. Der Geschmack von Salz an der Lippe. Das Knarren der Liege unter jedem Stoß. Die Wärme seiner Hände, die rauer waren als in ihrer Fantasie. Die Dehnung, lebendig, mit einem Puls. Er nahm sie flacher, die Eichel immer knapp innen, bis sie die Hüfte ihm nachschob. Dann tiefer, bis sein Becken gegen sie schlug und die Schrift auf ihrem Bauch sich feucht verwischte. Er hielt ihre Knie auseinander, als müsse das Bild noch stimmen. Ein Klick mitten im Stoß. Die Vibration des Auslösers gegen ihre Wade.

Sandra kam unordentlich. Die Muschi zog sich um ihn, ließ los, zog wieder. Sie spürte sein Kommen als Hitze, als Zucken, als Fülle, die keinen Platz mehr hatte. Es lief raus, während er noch in ihr blieb. Die Schrift war ein Klecks.

Kurz vor Ablauf der Stunde ging er einfach.

Die Tür. Der Luftzug. Nichts.

Sandra lag beschmutzt auf der Liege, die Handschellen noch zu, und begriff zuerst nur das Fehlen. Warum war er gegangen. Der Schwanz war weg. Die Hände waren weg. Sperma klebte kalt zwischen den Schenkeln, auf dem Innenschenkel, in der Kuhle des Pos.

Dann erinnerte sie sich.

Sie hatte gesagt: nur eine Stunde. Vielleicht mochte er das Märchen mit Aschenputtel. Er verschwand kurz bevor der Zauber vorbei war. Er wollte die Spannung hochhalten. Also doch romantisch.

Sie löste die Magnete. Die Handgelenke kribbelten. Sie zog die Maske ab. Das Licht des Ruheraums war nüchtern. Sie setzte die Kopfhörer ab. Die Stimme brach mitten im Satz ab. Der Raum war leer. Ihre Kleider hingen am Haken. Der Zettel draußen war wahrscheinlich gelesen.

Sie duschte, aber nicht so ordentlich wie sonst. Sie wollte noch etwas von seinem Samen behalten. Unter der warmen Brause lief nicht alles weg. Zwischen den Schamlippen blieb ein Film. In der Hose auf dem Heimweg klebte es noch, bei jedem Schritt ein heimlicher Zug.

Das war der beste Tag hier im neuen Dorf.

Sie dachte nicht an die Frau am Eingang, die erzählt und erzählt hatte. Sie dachte nicht an Silke. Sie dachte an Peter, der sie gefunden hatte, der nicht nur geguckt hatte, und der gegangen war, als die Stunde um war.

Am nächsten Tag schrieb sie ihm. Ganz unschuldig.

Wie war es in der Sauna?

Drei Häkchen. Dann: Gut.

Nichts Besonderes?

Nein. Wie immer.

Wie immer?

Ja.

Sandra starrte auf das Display. Dieser Schuft. Jetzt spielte er mit ihr. Na warte. Sie konnte noch mehr.

Freust du dich auf das nächste mal?

Das tue ich.

Keine Herzchen. Kein Du warst unglaublich. Kein Ich habe dich in mir gespürt. Sandra hätte ihr Kissen fressen können. Warum kam keine Emotion aus ihm. Er hatte sie gefickt, vollgespritzt, fotografiert, und schrieb wie immer.

Dreißig Sekunden später ein Ping.

Unbekannte Nummer.

Danke du geile Fotze.

Darunter das Bild. Sie sah sich. Die Maske. Die Fesseln. Die geöffneten Beine. Seine Hand, die eine Pobacke zur Seite hielt. Die Schrift, lesbar und dreckig. Der Schwanz, unscharf am Rand, eindeutig.

Sandra lächelte.

Na, geht doch. Wahrscheinlich wollte er noch keine öffentlichen Beweise und keine Chatverläufe, falls es mal ein Problem gab, weil er ihr Vermieter war. Eine zweite Nummer. Klug. Vorsichtig. Trotzdem hart im Ton. Geile Fotze. Das Wort setzte sich direkt zwischen die Beine.

Sie machte ein Selfie vor dem Spiegel. Oben ohne. Die Brüste nackt, die Nippel noch empfindlich, ein kleines Grinsen, das nach Mitwisserin aussah. Sie schickte es an die unbekannte Nummer.

Vielleicht schon nächste Woche.

Dann legte sie das Handy auf die Couch, strich einmal über die Schrift, die unter der Dusche nicht ganz weg gewesen war, und wartete auf den nächsten Ping, als sei das Dorf plötzlich ganz einfach.

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