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Donnerstag ist Peters Saunatag

Chapter 18 by Peter_ENF

Sandra würde Peter am Donnerstag überraschen. Im kleinen Vereinsheim, im Ruheraum neben der Kabine. Sie würde sich ihm hingeben. Sie wäre nur da. Er musste aktiv werden. Sie rief noch einmal an, nur um sicherzugehen.

„Ja“, sagte die Frau am Eingang, „Peter ist heute wieder da. Wie jeden Donnerstag. Warum?“

Die frage war Sandra peinlich. Dann sagte Sandra selbstbewusst. „Er hat mich eingeladen.“

„Ach wirklich.“ Ein kurzes Schnauben. „Peter hat noch nie eine Frau eingeladen. Mich geht das ja nichts an, was ihr jungen Dinger so macht.“ Dann erzählte sie. Von Schlüsseln. Von Aufguss. Von einem Neffen. Sandra war das egal. Er war heute im Vereinsheim, und sie würde auch da sein.

Die Idee kam vom "Trainer". In der Geschichte hatten die Spieler dreckige Sachen auf den Körper geschrieben und sie gefesselt benutzt. Heute würde Sandra nicht lügen. Über die haarlose Muschi, knapp über den Spalt, schrieb sie mit einem weichen Stift:

free use

benutz mich

Darunter, auf den Unterbauch:

Spritz in mich

Dann der kleine Zettel.

{letter signed "Sandy"}

Wenn du mich findest, darfst du eine Stunde mit mir machen, was du willst. Ich bin blind und gefesselt und kann mich nicht wehren.

PS: Ich bin im Ruheraum.

{endletter}

Sie war den ganzen Tag aufgeregt. Mehr als aufgeregt. Die Schrift auf der Haut zog bei jedem Schritt. Das Ei ließ sie zu Hause. Heute wollte sie ihn, nicht das Gerät. Sie war früher da, als Peter gewöhnlich kam. Er würde gegen neunzehn Uhr eintreffen. Die Frau am Eingang hatte schon die Tasche in der Hand.

„Ich geh jetzt.“

Sandra hatte gehofft, sie bleibe, damit Peter den Zettel sah.

„Einfach hier auf den Tresen“, sagte die Frau. „Da kommt nichts weg.“

Der Zettel lag neben der Kasse. Sandra nickte.

Im Ruheraum roch es nach Holz, sauberer Wäsche und der Restwärme der Kabine. Keine Scheiben zum Garten. Nur die Liegen, eine Decke, gedämpftes Licht. Sandra zog sich aus. Die Kleider auf den Haken. Nackt blieb die Schrift. Die Nippel waren schon hart. Die Schamlippen leicht geöffnet, feucht von dem Gedanken, dass er die Tür aufmachen würde.

Sie legte sich auf die Bank, den Po nah an der Kante, die Knie locker. Fesseln. Hörspiel. Maske. Sie prüfte alles dreimal. Die Magnete. Die App. Den Zettel draußen. Dann lauschte sie auf Schritte.

Die Tür ging. Sandra zog die Maske über die Augen. Die Kopfhörer auf. Die Handschellen zu. Der Klick war laut in dem kleinen Raum. Das Hörspiel begann. Eine Stimme beschrieb einen Mann. Die Breite der Schultern. Die Adern am Unterarm. Den Schwanz, dick, schwer, die Eichel dunkel, ein Tropfen an der Spitze. Sandra atmete in denselben Takt.

Dann der Luftzug. Er hatte sie gefunden. Was würde er tun. Nur dastehen und gucken. Nein. Er war da.

Was er sah, lag offen auf der Liege. Eine nackte Frau, die Maske schwarz, die Hände hinter dem Rücken fest, die Beine unwillkürlich geöffnet. Über der glatten Muschi die Schrift. Free use. Benutz mich. Spritz in mich. Die inneren Lippen glänzten. Der Kitzler war dick. Die Brüste lagen schwer zur Seite, die Vorhöfe dunkel, die Nippel steinhart. Der Po klebte am Holz.

Die Hand an der Brust war nicht so sanft, wie sie erwartet hatte. Die andere lag sofort auf der Muschi, zwei Finger in die Nässe, der Daumen auf dem Kitzler. Er musste gerade auch nicht sanft sein. Er fingerte sie, fest, genau, und nahm eine Brustwarze in den Mund. Die Zunge war heiß. Die Zähne kurz. Sandra stöhnte wie die Schlampe, die auf ihrer eigenen Haut stand.

„Bitte lass mich deinen Schwanz lutschen.“

Sie spürte ihn an den Lippen. Warm. Hart. Die Eichel strich über die untere Lippe. Sie öffnete den Mund und nahm ihn. Endlich schmeckte sie ihn. Endlich. Er schmeckte nach Mann, nach Haut, nach etwas Salz. Sie lutschte und saugte, so tief sie in der Lage lag, die gefesselten Arme nutzlos im Rücken. Währenddessen seine Hände an Muschi und Titten. Finger innen. Daumen außen. Die freie Hand kniff die andere Brustwarze. Der Mann war ein Sexgott, dachte sie, und würgte kurz, als er nachschob.

Dann war der Schwanz weg.

Er lag zwischen ihren Schamlippen. Die Eichel rieb durch die Schrift, durch die Nässe, fand den Eingang und schob sich hinein. Zum ersten Mal. Peter, von dem sie die ganze Zeit geträumt hatte, nahm sie. Der Schaft dehnte sie auf, tiefer als der Dildo, warmer, lebendiger. Die Hände lagen auf ihren Titten, fest, als gehörten die Brüste jetzt dorthin.

Er fickte sie.

Die Liege knackte. Jeder Stoß schob sie ein Stück nach oben. Sandra stöhnte in die Maske, die Kopfhörer voller fremder Männerbeschreibung und trotzdem war da nur dieser Schwanz in ihr. Sie spürte, dass er gleich kommen würde. Sie zog die Beine an und drückte sich nach oben.

„Spritz in mir ab.“

Er tat es. Es war viel besser als der blöde Dildo. Ein Pulsieren, heiß, viel, tief. Sie fühlte jedes Zucken. Sperma, warm, zu voll, es lief schon beim Rausziehen an den Lippen vorbei auf die Schrift.

Kurze Pause für ihn aber nicht für sie. Er leckte ihre Titten, spielte mit den Nippeln, strich das aus ihr gelaufene Sperma mit zwei Fingern durch den Spalt und hielt es an ihren Mund. Sie schmeckte sich und ihn. Irgendwann merkte sie wieder den harten Schwanz am Oberschenkel. Er hatte die Ausdauer eines 20 jährigen.

Dann war der Schwanz an ihrem kleinen Arschloch. Diesmal bettelte sie. Es war unangenehm wenn er sie jetzt nehmen würde. Es gefiel ihr trotzdem, dieses Betteln aus den Geschichten.

„Bitte nich mein enges jungfräuliches Arschloch. Lass mich deinen Schwanz sauber machen. Oder spiel mit meinen Titten.“

Mist, dachte sie. Das kann er sowieso.

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