What's next?
War sie bereit für Expertenmodus?
Sandra wollte heute etwas anderes ausprobieren. In der Kiste lag noch ein Teil, Voraussetzung für die nächsten Geschichten. Sie öffnete den Beutel und fand Handfesseln mit Magnetverschluss.
Im Heft stand, die Fesseln seien für Profis. Für den alleinigen Gebrauch aber sicher, weil man die Magnete jederzeit mit etwas Kraft auseinanderziehen könne. Ein Befreien sei immer möglich. Es gebe nur eine Strafe, weil das Öffnen während der Session eigentlich nicht erlaubt sei. Die Geschichten hätten mehrere Teile. Wer bei einer Serie die Fesseln löse, bevor das Hörspiel vorbei sei, sperre die gesamte Serie. Das solle verhindern, dass man einfach so aufhöre. Sandra sollte später erfahren, wie blöd das war.
Sie wollte es trotzdem testen. Die Erfahrung von gestern war wieder unglaublich gewesen. Konnte man süchtig danach werden. Dr. Dorn hätte an dieser Stelle vermutlich nur kurz gelacht.
Es hatte sich angefühlt, als würde der Mann in der Sauna sie wirklich ficken. Die Stöße waren gut abgestimmt gewesen.
Heute wollte sie noch einmal den Trainer hören. Silkes Kopfhörer. Der Dildo mit Stoßfunktion. Eine neue Funktion, die Sandra noch nicht kannte. Und die Handschellen.
Auf der anderen Seite der Scheibe saß Silke mit zwei Kameras, dem Bürgermeister und seinen beiden Stellvertretern. Es ging um das Dorffest. Der Verein brauchte die Spenden aus der Kasse um alles zu finanzieren.
„Darüber können wir später reden“, sagte Silke. „Schaut euch erst einmal an, was die Neue so macht.“
Sie schaltete den Fernseher an. Der extra große Bildschirm füllte die Wand. Er war neu. Vom Verein bezahlt.
Sandra kam aus der Dusche. Sie trocknete sich direkt vor dem Fenster ab. Das Handtuch strich über die Brüste, den Bauch, zwischen die Beine. Dann bückte sie sich nach dem Gurt. Der nackte Po, die haarlose Muschi, der noch feuchte Spalt lagen hell in der Infrarotlampe. Die beiden Kameras filmten alles und warfen es auf Silkes Fernseher. Eine Totale auf Gesicht und Körper. Eine Nahaufnahme des Schritts.
Der Bürgermeister rückte auf dem Stuhl. er fragte nicht ob das erlaubt ist. Erschaute zu. Natürlich hatte er schon davon gehört. Jetzt sah er es auch.
Sandra machte sich fertig. Zuerst der Dildo. Sie war geübter als gestern. Der Schaft glitt nass in die Muschi, der Gurt schnallte über die Hüften. Dann die Hände in die Schlingen, noch nicht geschlossen. Dann Maske und Kopfhörer.
In der Anleitung stand, es gehe los, wenn die Magnete zu seien.
Sie drückte sie zusammen. Nichts passierte.
Sie öffnete sie probeweise mit etwas Druck. Alles okay. So wie sie es heute schon fünfmal getestet hatte.
Dann las sie die Bedienung zu Ende. Es gab noch Ösen hinten am Höschen. Die Arme sollten auf den Rücken. Sie würde liegen wie ein Frosch, die Beine offen, die Titten raus.
Alles klar. Neuer Versuch.
Maske auf. Kopfhörer auf. Arme hinter den Rücken an das Höschen. Endlich der Klick. Es war fest. Die Magnete hielten die Handgelenke in der Kreuzung über dem Po. Die Schultern zogen. Die Knie fielen nach außen. Die Brüste lagen frei auf der Couch, die Nippel hart im Licht.
Die Geschichte mit dem Trainer war anders als sonst. Keine Halle zum Aufwärmen. Eine Umkleide. Ein Trostpreis. Sie hing gefesselt, nackt, die Schenkel offen. Nach dem Spiel durfte jeder sie ficken. Sandra war unglaublich aufgeregt.
Aufgeregt war auch Silke. Zum ersten Mal konnte sie die Hardware vollständig nutzen.
„Sandra ist eine Nymphomanin“, sagte sie ruhig, als erkläre sie einen Haushaltsplan. „Sie möchte, dass das geheim bleibt. Verständlich. Aber Sie als Bürgermeister müssen das doch wissen. Sie hat mich ins Vertrauen gezogen, damit sie hier nicht wild alle Männer anspringt. So wie im alten Dorf. Da gab es mehr Probleme.“
Sie hielt das Tablet hoch.
„Sie hat hier sogar extra Spielzeug. Wollen Sie mal gucken?“
Silke war nicht sicher, ob die drei noch zuhörten. Sie rieben die Schwänze durch die Hosen. Drei deutliche Wölbungen. Drei Hände, die nicht mehr auf den Knien lagen.
„Schauen Sie. Wir können sie hören. Und das Hörspiel.“ Silke drehte den Lautsprecher auf. Sandras Atem füllte den Garten. Dazu die Stimme des Trainers, der den ersten Spieler in die Umkleide schickte. „Gerade ist sie in einer Umkleide und wird von einem gefickt.“
Die eine Kamera zeigte die kleinen Bewegungen in der Bauchdecke. Jeder Stoß hob die Haut ein Stück.
„Und wenn ich jetzt diesen Hotkey drücke, wird in das live in die Geschichte eingebaut, dass der Spieler sie in einem freien Rhythmus fickt. Hier stelle ich Tiefe und Geschwindigkeit ein.“
Die Ansage kam über den Lautsprecher und durch Sandras Kopfhörer gleichzeitig. Der Spieler nimmt sich Zeit. Er geht tiefer und variiert jeden Stoß.
Silke drehte die Tiefe hoch.
In der Geschichte schob sich der Schwanz ganz hinein und wieder heraus. In Sandra zog sich der Dildo zusammen und dehnte sich voll aus, bis der Ansatz gegen den Muttermund stieß. Sandra keuchte. Die gefesselten Arme zuckten am Höschen. Die Titten wippten.
Silke erhöhte die Geschwindigkeit. Die Stöße wurden hart. Nasse Geräusche. Sandras Stöhnen. Der Froschwinkel hielt den Schoß offen für die zweite Kamera. Man sah, wie der Schaft die glatten Lippen auf- und zuschob.
„Und wenn ich auf Abspritzen drücke, fährt der Dildo ganz aus, bleibt tief und vibriert immer dann, wenn in der Geschichte Sperma in sie gespritzt wird.“
Silke drückte.
Der Dildo schob sich bis zum Anschlag in Sandras Muschi und blieb. Dann die Vibration, stoßweise, warm, genau dann, wenn die Stimme das Pulsieren beschrieb. Sandra war von dem Gefühl so überrascht, dass sie sofort kam. Und kam. Und kam. Die Wände krampften um das volle Gerät. Die Hüfte versuchte zu fliehen und konnte nicht. Speichel lief auf die Couch. Unten hörte man jeden Laut. Silke machte eine kleine Pause.
Dann gab sie dem Bürgermeister das Tablet. „Hier können Sie jetzt einen neuen Spieler aufrufen, der sie fickt.“
Er tat es. Dicker Schwanz. Tiefe nach oben. Tempo in die Mitte. Er spielte mit den Knöpfen wie mit einem Spiel. Sandra jammerte vor Lust, als der neue Schaft in der Geschichte sie aufdehnte und der Dildo dem Befehl folgte.
Jeder der drei durfte mal. Der erste Stellvertreter wählte schnell und flach, bis Sandra anfing zu betteln, ohne zu wissen, wen sie anbettelte. Der zweite nahm Abspritzen zweimal hintereinander. Der Dildo blieb tief, vibrierte, blieb, vibrierte. Sandra schrie in die Maske. Silke nahm sich den letzten Durchgang und zog die Tiefe langsam von fast draußen bis ganz rein, wieder und wieder, während die Kamera sie filmte. das war ein Nachteil. Man konnte ihr schöne Möse nicht mehr sehen.
Die drei Männer und Silke machten sie fertig. Irgendwann konnte Sandra nicht mehr. Sie zog die Hände nach vorn. Die Magnete rissen mit einem Ruck auf. Das Hörspiel war vorbei. Der Vibrator verstummte. Der Dildo blieb tot in ihr stecken. Sandra keuchte, die Arme kribbelten, die Beine zitterten.
Dann die Strafansage, klar, höflich, durch die Stöpsel.
Leider haben Sie das Hörerlebnis mit Fesselung vorzeitig abgebrochen. Der Strang Trainer steht nicht mehr zur Verfügung.
Sandra zog den Dildo aus sich heraus. Der Schaft glänzte. Die Muschi blieb offen und pochte. Etwas später prüfte sie die App. Trainer war nicht mehr verfügbar. Das war also die Strafe.
Sie lächelte trotzdem.
Sie fühlte sich, als hätten sie gerade vier Leute gefickt. Nur das Sperma fehlte noch. Aber dafür würde Peter vielleicht morgen schon sorgen.
Sie hatte eine Idee.
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