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Die Bauerstochter V

Chapter 31 by vaelinalsorna

Tilda löste ihren Mund von Corvins Schwanz, ein dünner Faden Speichel spann sich zwischen ihren Lippen und der feuchten Eichel. Ihr Atem ging stoßweise, ihre Knie schmerzten vom Druck auf das raue Heu, doch das spürte sie kaum noch. Sie wischte sich mit dem Handrücken über das Kinn, blickte zwischen den beiden Männern hin und her, und etwas in ihrer Haltung veränderte sich — das Zittern war nicht verschwunden, aber es hatte eine andere Qualität angenommen. Nicht mehr Furcht. Etwas Hungriges, das sich hinter ihren geröteten Wangen verbarg und nach einem Ausweg suchte.

„Ich will —", begann sie, und ihre Stimme brach. Sie schluckte. „Ich will, dass ihr … dass ihr mich nehmt. Beide." Das letzte Wort kam kaum hörbar heraus, wie ein Atemzug, den sie dem Mondlicht übergab. Sie starrte auf das Heu zwischen ihren Knien, ihre Finger kneteten die Halme. „Aber vorsichtig. Bitte. Ich bin noch nie —" Sie vollendete den Satz nicht. Die Worte standen im Raum, schwer und unübersehbar, und Tildas Ohren brannten.

Darian betrachtete sie einen langen Moment. Sein Mundwinkel zuckte, nicht zu einem Lächeln, sondern zu etwas, das Bestätigung war. Er warf Corvin einen Blick zu — kurz, ein kaum merkliches Heben des Kinns — und Corvin nickte, fast unmerklich, als hätten sie diese Geste schon hundertmal geteilt.

„Dreh dich um", sagte Darian. Keine Frage. Eine Anweisung, ruhig und ohne Schärfe, als trüge er ihr auf, die Kühe zu melken oder das Brot aus dem Ofen zu holen. Tilda zögerte, ihre Hände auf dem Heu verkrampft, dann drehte sie sich langsam auf allen Vieren, bis ihr Rücken zu Darian zeigte und ihr Gesicht zu Corvin. Ihre großen Brüste hingen schwer nach unten, die Brustwarzen hart und aufgerichtet in der kühlen Nachtluft, und zwischen ihren Schenkeln glänzte Feuchtigkeit im Mondlicht, die sich mit dem blonden Haar ihres Schoßes vermischte.

Darian legte seine breite Hand auf ihre Hüfte. Seine Handfläche war rau, Schwielen vom Pflügen und Sensendrehen, und als sie die Haut berührte, spannte sich Tildas ganzer Körper an. Er strich langsam über die Rundung ihres Hinterns, hinab, bis seine Finger den nassen Spalt zwischen ihren Schenkeln fanden. Tilda stieß die Luft scharf aus, als seine rauen Finger durch das feuchte Haar glitten und die empfindlichen Schamlippen erreichten. Er massierte sie langsam, kreisförmig, und Tildas Arme begannen zu zittern, sodass sie sich auf die Ellbogen stützen musste.

„Entspann dich", murmelte Darian, und seine Stimme war so leise, dass sie kaum über das Rascheln des Heues hinausreichte. Er schob einen Finger in sie hinein, langsam, und Tilda keuchte auf, ihre Finger gruben sich in das Heu. Eng war sie — unerträglich eng, und Darian spürte, wie ihr Körper sich um seinen Finger zusammenzog. Er bewegte ihn vorsichtig hin und her, dehnte sie sanft, während sein Daumen weiter die kleine Knospe an ihrem vorderen Ende kreiste. Tildas Atem ging jetzt in kurzen, unregelmäßigen Stößen, und ein leises Wimmern kam über ihre Lippen, das sie sofort zu unterdrücken versuchte.

Corvin war vor sie getreten, seine Beine leicht gespreizt, sein gebogener Schwanz direkt vor ihrem Gesicht. Er griff nach ihrem Zopf, wickelte ihn sich um die Faust, und zog ihren Kopf sanft nach hinten, bis sie zu ihm aufblicken musste. Seine Augen waren dunkel im Mondlicht, und sein Mund war leicht geöffnet, der Atem schwer.

„Mach den Mund auf", sagte er, und Tilda gehorchte. Er schob seinen Schwanz zwischen ihre Lippen, langsam, bis sie ihn an der hinteren Zunge spürte, und sie begann zu saugen, unsicher zuerst, dann mit wachsendem Nachdruck, während Darian hinter ihr einen zweiten Finger hinzufügte und sie weiter dehnte. Das Schmatzen ihres Mundes und das leise, feuchte Geräusch von Darians Fingern in ihrer Möse mischten sich zu einem Rhythmus, der den Heuboden erfüllte.

Darian zog seine Finger zurück. Tilda stöhnte auf, der Mund voll von Corvins Schwanz, und das Geräusch vibrierte entlang seiner harten Haut. Darian spuckte in seine Hand, verteilte den Speichel auf seiner Eichel, und positionierte sich hinter ihr. Er legte seine linke Hand fest auf ihre Hüfte, griff mit der rechten seinen Schwanz und führte die Eichel an ihren nassen Eingang. Er drückte sie an die Öffnung, spürte den Widerstand, das heiße, feuchte Gewebe, das sich gegen ihn spannte.

„Es wird kurz wehtun", sagte er. Mehr nicht. Und dann drückte er.

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