What's next?
Die Bauerstochter VI
Tilda riss den Mund von Corvins Schwanz los und stieß einen Schrei aus, den sie sofort in den Heuboden presste, ihr Gesicht in die trockenen Halme vergraben. Ein scharfer, reißender Schmerz durchzuckte ihren Unterleib, und ihre Hände ballten sich zu Fäusten, ihre Füße gruben sich in das Heu. Darian hielt inne, sein Schwanz kaum eine Fingerbreite in ihr, und wartete. Er strich mit der Hand über ihren Rücken, eine langsame, beruhigende Bewegung, die über ihre Wirbelsäule hinabfuhr.
Corvin beugte sich vor und hob Tildas Kopf am Zopf hoch. „Weiter", sagte er, und schob seinen Schwanz wieder in ihren Mund. Tilda schloss die Lippen um ihn, und das Saugen lenkte sie ab, gab ihr etwas, worauf sie sich konzentrieren konnte, während der Schmerz langsam wich und sich in etwas anderes verwandelte — ein Dehnen, ein Füllen, das nicht mehr Schmerz war, sondern etwas, das sich an der Grenze zwischen Unbehagen und Wärme bewegte.
Darian schob sich weiter in sie hinein, Millimeter für Millimeter, und spürte, wie ihr Körper sich um ihn legte, heiß und nass und unerträglich eng. Als er schließlich ganz in ihr war, hielt er inne, und Tilda atmete schwer durch die Nase, Corvins Schwanz tief in ihrem Mund, Darians Schwanz tief in ihrer Möse, und für einen Moment war alles still auf dem Heuboden, nur das Rascheln des Heues und das ferne Schnarchen Konrads im Haus.
Dann begann Darian sich zu bewegen. Langsam, fast quälend langsam, zog er sich fast ganz zurück und schob sich wieder vor. Tilda stieß ein kehliges Geräusch aus, das um Corvins Schwanz gedämpft wurde, und ihre Hüften begannen sich — erst unmerklich, dann deutlicher — gegen Darians Bewegungen zu neigen. Der Schmerz war verschwunden, und an seine Stelle trat etwas anderes, ein heißes, ziehendes Gefühl, das von ihrem Unterleib ausstrahlte und sich in ihren Schenkeln und ihrem Bauch ausbreitete. Sie begann, sich zu Corvin zu bewegen, ihren Kopf vor und zurück zu neigen, seinen Schwanz mit ihren Lippen und ihrer Zunge zu bearbeiten, während Darian hinter ihr seinen Rhythmus fand.
„Fester", keuchte Corvin, und Tilda gehorchte, saugte fester, nahm ihn tiefer, bis sie würgte und Speichel aus ihrem Mundwinkel lief. Darian beschleunigte seine Stöße, und das Geräusch ihres Zusammenkommens — das feuchte Schmatzen ihrer Möse um seinen Schwanz, das Klatschen seiner Hüfte gegen ihren Hintern — erfüllte den Heuboden. Tilda stöhnte, und der Ton war anders als alles, was sie bisher von sich gegeben hatte: tief, kehlig, unkontrolliert.
Corvin zog seinen Schwanz aus ihrem Mund und trat zurück. Er wechselte mit Darian, der sich zurückzog, und Tilda stöhnte auf bei der plötzlichen Leere. Corvin positionierte sich hinter ihr, griff ihre Hüften mit beiden Händen und drang in einer einzigen, fließenden Bewegung in sie ein. Sein Schwanz war schmaler als Darians, aber gebogen, und er traf etwas in ihrem Inneren, das Tilda aufkeuchen ließ, ihre Finger krallten sich in das Heu. Corvin fickte sie schneller als Darian, seine Hüften klatschten hart gegen ihren Hintern, und Tildas Brüste schwangen bei jedem Stoß, die harten Brustwarzen streiften das raue Heu.
Darian trat vor sie, sein Schwanz nass von ihrem Speichel und ihrem Blut, und Tilda nahm ihn gierig in den Mund, schmeckte sich selbst auf seiner Haut — salzig, metallisch, feucht. Sie saugte ihn tief, und Darian legte seine Hand auf ihren Hinterkopf, hielt sie fest, während Corvin sie von hinten fickte. Tildas Körper war jetzt ein einziger, pochender Rhythmus, und das Ziehen in ihrem Unterleib wurde stärker, drängender, wie eine Feder, die sich immer weiter aufwickelte.
Sie wechselten wieder. Darian hinter sie, Corvin vor sie. Darian drang tief in sie ein, und Tilda stieß einen Schrei aus, den sie gegen Corvins Schwanz presste. Darian griff um ihren Körper, seine raue Hand fand ihre linke Brust und knetete sie, während er sie fickte, seine Stöße jetzt hart und tief, und Tilda spürte, wie etwas in ihr zusammenbrach — eine Wand, ein Damm, etwas, das sie ihr ganzes Leben unbewusst gehalten hatte.
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