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Die Bauerstochter VII
Corvin wechselte wieder, und diesmal hielt er ihre Hüften so fest, dass seine Finger Spuren in ihrer Haut hinterließen. Er fickte sie hart und schnell, und Tilda löste den Mund von Darians Schwanz, warf den Kopf nach hinten, und ein langes, zitterndes Stöhnen kam aus ihrer Kehle. Etwas baute sich in ihr auf, etwas Unerträgliches, etwas, das sie nicht benennen konnte, und ihre Schenkel begannen zu zittern, ihr ganzer Körper spannte sich an.
Darian trat hinter sie, wechselte mit Corvin, und als er in sie drang, tief und hart, traf er etwas, das Tilda über die Kante stieß. Ihr Körper verkrampfte sich, ihre Möse zog sich um seinen Schwanz zusammen, und sie kam — ein Orgasmus, der sie durchfuhr wie ein Blitz, der sie zittern und stöhnen und sich krümmen ließ, ihre Finger gruben sich in das Heu, ihre Zehenspitzen krallten sich in die Halme, und ein Schrei kam über ihre Lippen, den sie nicht mehr unterdrücken konnte.
Darian spürte, wie sie sich um ihn zusammenzog, und er hielt ihre Hüften fest und fickte sie durch den Orgasmus, seine Stöße jetzt hart und unkontrolliert, und dann kam er — ein tiefes, kehliges Grunzen, und er drückte sich tief in sie hinein, sein Schwanz pulsierte, und er spritzte in sie ab, heiß und nass, sein Samen ergoss sich in ihrer Möse, während sie immer noch zitterte und sich um ihn zusammenzog.
Corvin stand vor ihr, seinen Schwanz in der Hand, und Tilda, die noch immer zitterte, den Mund offen, den Atem stoßweise, sah zu ihm auf. Er griff ihren Zopf, zog ihren Kopf nach hinten, und hielt seinen Schwanz an ihre Lippen. „Schluck", sagte er, und dann kam er — sein Samen spritzte über ihre Zunge, über ihre Lippen, über ihr Kinn, und Tilda schloss die Augen und schluckte, gierig, die Kehle arbeitete, und sie leckte die letzten Tropfen von seiner Eichel, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt.
Dann war es still.
Darian zog sich aus ihr zurück, langsam, und Tilda zuckte zusammen, als sie die Leere spürte. Sein Samen und ihre Säfte liefen aus ihrer Möse, heiß und nass, über ihre Schenkel. Corvin trat zurück, sein Atem schwer, und wischte sich mit dem Handrücken über den Mund. Niemand sprach. Das Heu raschelte, als Darian sich zurücklehnte, und das Schnarchen Konrads drang durch die Dielen, gedämpft und gleichmäßig.
Tilda blieb auf allen Vieren sitzen, ihr Körper zitternd, Speichel und Samen an ihrem Kinn, Feuchtigkeit an ihren Schenkeln. Dann, langsam, richtete sie sich auf. Sie griff nach ihrem Leinenkleid, das im Heu lag, und zog es sich über den Kopf, ohne ein Wort zu sagen. Ihre Hände zitterten, als sie den Stoff glättete, und sie vermied es, zu den Männern zu blicken. Sie griff nach ihrem Zopf, der halb aufgelöst war, und strich die losen Strähnen aus ihrem Gesicht.
Die Tür der Scheune knarrte, als sie sie aufstieß, und dann war sie draußen, und der Mond warf ihren Schatten über den Hof, klein und flüchtig, und die Tür fiel hinter ihr ins Schloss.
Auf dem Heuboden blieben Darian und Corvin zurück. Darian saß im Heu, seine Weste offen, sein Schwanz weich werdend, und betrachtete die Stelle, an der Tilda gekniet hatte. Corvin lag auf dem Rücken, die Hände hinter dem Kopf, und starrte an die Deckenbalken. Keiner von beiden sprach. Das Heu raschelte, als Darian sich zurücklehnte, und der Mond wanderte weiter über das Dach der Scheune, und irgendwo im Haus schnarchte Konrad, ahnungslos, während seine Tochter barfuß über den taufrischen Hof zum Haus ging, das Leinenkleid an ihrem Körper, der immer noch nach Heu und Schweiß und Samen roch.
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