What's next?
Die Bauerstochter IV
Corvin warf Darian einen Blick zu — kurz, ein kaum merkliches Heben des Kinns. Darian erwiderte es mit einem langsamen Nicken. Dann griff Corvin mit einer Hand in seinen Hosenschlitz und schob den Stoff weiter hinunter. Sein Schwanz stand bereits hart und gebogen nach oben, die Vorhaut zur Hälfte zurückgezogen, die Eichel dunkel und feucht im Mondlicht. Er ließ die Hose auf seine Oberschenkel gleiten und lehnte sich zurück auf den Ellbogen, die Beine leicht gespreizt.
Darian richtete sich auf, rutschte näher an die Heufläche und öffnete seine Weste, einen Knopf nach dem anderen. Dann griff er zwischen seine Beine, löste die Schnalle und zog seinen Schwanz heraus. Er war dicker als Corvins, gerade und schwer in seiner Hand, als er ihn langsam an der Wurzel packte und nach oben hielt. Er sagte nichts. Sein Blick ruhte auf Tilda.
Tilda stand noch immer an derselben Stelle, die nackten Füße im trockenen Heu, die Hände zu Fäusten geballt. Ihr Atem ging schnell, hob und senkte ihre Brüste, die im fahlen Lichtschimmer des Mondes hell gegen die Dunkelheit abstachen. Ihre Nippel waren hart, gerunzelt, und zwischen ihren Schenkeln leuchtete der dichte blonde Haarstreifen. Sie starrte auf die beiden Schwänze, ihr Mund leicht geöffnet, und rührte sich nicht.
„Na", sagte Corvin, seine Stimme rau und tief im Brustkorb. „Du wolltest sie sehen. Da sind sie."
Tilda schluckte. Ihr Blick sprang von Corvins gebogenem Glied zu Darians geradem, schwerem Schwanz und wieder zurück. Sie trat einen Schritt näher, dann noch einen. Das Heu knisterte unter ihren Füßen. Sie blieb stehen, kaum eine Armlänge von den beiden Männern entfernt, und ihre Hände zitterten an ihren Seiten.
„Ich…" Ihre Stimme war kaum mehr als ein Flüstern. „Ich weiß nicht, was ich tun soll."
Darian ließ seinen Schwanz los und legte die Hand auf seinen Oberschenkel. „Komm her." Ein Befehl, kein Angebot. Er klopfte mit der flachen Hand auf das Heu neben sich. „Setz dich."
Tilda kniete sich hin, langsam, die Knie ins trockene Gras gedrückt. Sie saß zwischen den beiden Männern, ihre nackten Schenkel zusammengepresst, und blickte auf Darians Schwanz, der hart und aufrecht vor ihr lag.
„Greif danach", sagte Darian. „Mit der rechten Hand. Langsam."
Tilda hob die Hand. Ihre Finger zitterten, als sie sie ausstreckte. Die Spitze des Mittelfingers berührte zuerst die Haut an der Wurzel — warm, weich über der harten Tiefe darunter. Sie zog die Hand zurück, als hätte sie sich verbrannt.
Darian sagte nichts. Er wartete.
Corvin lachte leise auf. „Kein Biss. Versprochen."
Tilda atmete tief ein. Dann legte sie ihre Hand um Darians Schaft. Die Finger schlossen sich nicht ganz um die Dicke. Die Haut war heiß, pulsierend unter ihrer Handfläche, und sie spürte, wie sich etwas in ihrem Unterleib zusammenzog.
„So", sagte Darian. „Fest genug, dass du ihn spürst. Locker genug, dass er atmet. Bewege die Hand — langsam. Nach oben."
Sie zog die Hand hoch, die Vorhaut über die Eichel schiebend, und Darian ließ einen leisen Atemzug hören, der durch die Zähne gepresst war. Sein Bauch spannte sich an, die Muskeln unter der Haut traten schärfer hervor.
Tilda starrte auf das, was ihre Hand tat, als würde sie es nicht ganz begreifen. Sie bewegte die Hand wieder nach unten, dann hoch, unsicher im Rhythmus, aber mit einer Neugier, die ihre Furcht langsam überwand.
„Jetzt ich", sagte Corvin. Er rutschte näher, bis sein Schwanz neben ihrer linken Schulter lag. „Nimm ihn. Wie den anderen."
Tilda drehte den Kopf. Corvins Schwanz war schmaler, gebogen wie eine Klinge, die Eichel vollständig frei, glänzend von der Feuchtigkeit, die sich gesammelt hatte. Sie griff mit der linken Hand danach, ihre Finger schlossen sich leichter um den schmaleren Schaft. Corvin stieß ein leises, tiefes Geräusch aus, das aus seinem Hals kam.
Jetzt hielt sie beide Schwänze, eine in jeder Hand, und ihre Arme bewegten sich zaghaft, ungleichmäßig, während sie versuchte, beide gleichzeitig zu streichen. Das Heu raschelte unter ihren Knien. Ihr Atem ging schneller, ihre Brüste schwangen mit jeder Bewegung.
„Fester", sagte Corvin. „Zieh die Haut hoch — ja, so."
Sie gehorchte, und Corvins Hüfte zuckte nach vorne. Sein Schwanz rutschte durch ihre Faust, und ein Tropfen Vorflüssigkeit quoll aus der Spitze, glänzte im Mondlicht und lief an ihrem Daumen hinab. Sie hielt inne, starrte auf die feuchte Spur.
„Mach weiter", sagte Darian. „Und jetzt — beug dich vorüber. Mund auf."
Tildas Kopf fuhr hoch. Sie starrte Darian an, die Augen weit, die Lippen getrennt.
„Ich… ich habe das noch nie…"
„Ich weiß." Darians Stimme war ruhig, ohne Spott. „Mach den Mund auf. Leck zuerst. Nur die Spitze."
Sie beugte sich langsam über Darians Schwanz. Ihr Zopf fiel über die Schulter und streifte seinen Bauch. Sie öffnete den Mund, zögerte, dann streckte sie die Zunge heraus und leckte über die Eichel. Der Geschmack war salzig, warm, fremd. Sie zog die Zunge zurück, schmeckte, und leckte wieder — diesmal länger, mutiger, die Zunge flach über die empfindliche Unterseite.
Darians Hand legte sich auf ihren Hinterkopf, nicht drückend, nur liegend. Seine Finger griffen in ihr Haar. „Nimm ihn in den Mund. Nicht zu tief. Saug leicht."
Sie schloss die Lippen um die Eichel, und Darian stöhnte — ein leises, gepresstes Geräusch tief in der Brust. Ihr Mund war warm und nass, und sie saugte zaghaft, die Wangen eingezogen, während ihre rechte Hand weiter seinen Schaft streichelte.
Corvin beobachtete es, sein Schwanz hart und zuckend in ihrer linken Faust. „Wechsel", sagte er rau. „Jetzt ich."
Tilda löste den Mund von Darians Schwanz, ein Faden Speichel zog sich zwischen ihren Lippen und der Spitze. Sie drehte den Kopf zu Corvin, und diesmal zögerte sie weniger. Sie leckte über seine Eichel, schmeckte die salzige Feuchtigkeit, und nahm ihn in den Mund. Corvin war länger, schmaler, und sie konnte ihn tiefer nehmen, bis sie seinen Schwanz an der hinteren Zunge spürte.
Verdammte—" Corvins Stimme brach ab. Seine Hüfte stieß leicht nach vorne, und Tilda würgte kurz, dann beruhigte sie sich und ließ ihn tiefer gleiten. Ihre linke Hand hielt die Wurzel, die rechte griff zurück nach Darians Schwanz und rieb ihn weiter, die Faust fest und nass von ihrem Speichel.
Darian beobachtete sie, wie sie zwischen den beiden Schwänzen wechselte — den Mund an Corvin, die Hand an Darian, dann den Kopf gedreht, die Lippen um Darians Eichel, die Zunge kreisend, während sie Corvin streichelte. Sie wurde schneller, sicherer, ihr Rhythmus gleichmäßiger. Speichel lief ihr über das Kinn, tropfte auf ihre Brüste, glänzte auf ihrer Haut im Mondlicht.
„Genau so", sagte Darian, seine Stimme tiefer als sonst, rau. „Nimm ihn tiefer."
Sie senkte den Kopf über seinen Schwanz, nahm ihn so weit, wie sie konnte, bis sie ihn im Hals spürte. Ihr Körper zuckte, sie hielt inne, atmete durch die Nase, und dann bewegte sie den Kopf wieder hoch und runter, die Lippen fest um den Schaft geschlossen.
Corvin griff nach ihrem Zopf, wickelte ihn um die Hand, und zog ihren Kopf zu sich. „Hierher." Er schob seinen Schwanz zwischen ihre Lippen, und Tilda öffnete den Mund, ließ ihn hineingleiten, während ihre Hand weiter Darians nassen, harten Schwanz rieb. Das Schmatzen ihres Mundes hallte leise im Heuschober wider, gemischt mit dem Rascheln des Heues unter ihren Knien und dem schweren Atem der Männer.
Tildas Wangen brannten, ihre Brustwarzen strichen über das raue Heu, und zwischen ihren Schenkeln war sie so nass, dass sie die Feuchtigkeit an den Innenseiten ihrer Oberschenkel spürte. Sie saugte, leckte, rieb — zwei Schwänze, ein Mund, zwei Hände — und ihre Zögern war einem gierigen, noch ungeschickten Rhythmus gewichen, der mit jedem Zug sicherer wurde.
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