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Vergnügen im Mondlicht

Chapter 17 by vaelinalsorna

Darian ließ den Blick einen Moment auf seinem Bier ruhen.

Die Stimmen in der Schankstube verschwammen zu einem dumpfen Hintergrundrauschen. Seit Wochen bestand sein Leben aus Schlachten, Flucht, Hunger und Tod. Alles, was ihm vertraut gewesen war, war in den Flammen Nordwachts zurückgeblieben.

Vielleicht brauchte er genau deshalb für einen Augenblick etwas anderes.

Etwas, das ihn daran erinnerte, dass er noch lebte.

Er hob den Blick.

„Ich komme mit.“

Corvin grinste zufrieden.

Lene lächelte nur sanft.

„Dann lasst uns gehen.“

Lene verließ die Schankstube und bedeutete den beiden noch kurz zu warten. Nach etwa zwei Minuten bedeutete Corvin Darian ihm zu folgen, er schien den Ablauf bereits zu kennen. Kaum fiel die Tür hinter ihnen ins Schloss, verstummte der Lärm fast schlagartig. Nur gedämpft drangen Gelächter und Musik nach draußen.

Die Nacht war kühl geworden.

Zwischen den Zelten des Flüchtlingslagers brannten noch unzählige kleine Feuer. Familien saßen eng zusammengerückt beieinander, während Wachen mit Fackeln langsam ihre Runden drehten.

Corvin führte Darian auf schmalen Pfaden vom Lager fort. Bald lagen die letzten Zelte hinter ihnen. Nur das Rauschen des Weißquells und das Zirpen der Grillen begleiteten sie noch.

Zum ersten Mal seit langer Zeit hörte Darian... nichts.

Keine Alarmhörner.

Kein Schlachtenlärm.

Keine schreienden Verwundeten.

Nur den Wind.

Das Mondlicht fiel spärlich durch das dichte Blätterdach der alten Eichen und zeichnete helle, zerklüftete Muster auf den weichen Waldboden. Der Duft von verrottendem Laub, feuchter Erde und einer Spur wilder Minze lag schwer in der kühlen Nachtluft. Darian trat auf die Lichtung, seine schweren Stiefel knirschten leise auf dem Kies am Rand, bevor er auf das weiche Moos in der Mitte wechselte. Er trug nur seine Lederweste mit den zahlreichen Taschen, die seine kräftige Oberkörpermuskulatur betonte, und ließ den Blick ruhig über die Szene schweifen. Neben ihm schlich Corvin, dessen ruheloser Augen schnell das Ziel fixierten. Corvin zog die Luft scharf ein, seine Hose saß bereits tief an den Hüften und drohte bei jeder raschen Bewegung weiter herunterzurutschen.

In der Mitte der Lichtung, am Stamm der mächtigen Eiche mit ihrer rauen Rinde, lehnte Lene. Das fahle Licht tauchte ihre blonde Haare in einen fast spirituellen Glanz, der im scharfen Kontrast zu der rohen Realität ihrer Anwesenheit stand. Sie trug nur ein dünnes, Leinenkleid, das ihre mittelgroßen Brüste kaum verhüllte und ihre Formen andeutete. Als die Männer näher kamen, streifte sie den Stoff beiseite, ohne ein Wort zu sagen. Ihr Körper war im Mondlicht klar zu erkennen; ein helles Dreieck aus Schamhaaren leuchtete zwischen ihren Oberschenkeln.

Corvin nickte Darian zu, eine kurze, präzise Geste, die keine Diskussion zuließ. Corvin trat sofort vor und drückte Lene sanft, aber bestimmt gegen die raue Rinde des Baumes. Lene sank auf die Knie, das Moos dämpfte ihre Bewegungen. Ihre Hände wanderten sofort zu den Hosen der Männer. Mit geübten Griffen löste sie die Schnallen und ließ den Stoff gleiten. Corvins erigierter Penis sprang hervor, hart und pochend im fahlen Mondlicht. Darian folgte kurz darauf, sein Glied war ebenso bereit, schwer und dick.

Lene griff nach beiden Schwänzen. Ihre Finger waren warm, fast heiß im Vergleich zur kühlen Nachtluft. Sie begann, sie rhythmisch zu massieren, ihre Daumen kreisten über den empfindlichen Eichel, während sie die Schäfte fest umschloss. Corvin stieß einen leisen, fluchenden Laut aus, als ihr Griff sich festigte. „Schneller“, zischte er. Lene gehorchte, ihre Handbewegungen wurden flinker, das Schmatzen ihrer Haut an der harten Männlichkeit erfüllte die Stille der Lichtung.

Darian beobachtete sie einen Moment lang, das Mondlicht reflektierte in seinen Augen. Corvin legte eine Hand auf ihren Kopf, drückte sie sanft nach unten. Lene verstand die Anweisung sofort. Sie beugte sich vor und nahm Corvins Glied in den Mund. Ihre Lippen schlossen sich fest um den Schaft, und sie begann, ihn mit tiefen, saugenden Bewegungen zu befriedigen. Corvin warf den Kopf in den Nacken, ein tiefes Stöhnen entfuhr seiner Kehle, das von den Bäumen widerhallte.

Während sie Corvin blies, streckte Lene ihre andere Hand aus, um Darian weiter zu massieren. Doch Darian wollte mehr. Er trat näher, drückte seinen pelzigen, muskulösen Oberschenkel gegen ihre Wange. Lene ließ Corvins Glied mit einem feuchten „Pop“ aus ihrem Mund gleiten und wandte sich Darian zu. Sie nahm ihn tief in ihren Mund, ihre Zunge umspielte seine Eichel, während sie ihre Hände benutzte, um den Schaft zu reiben. Der Geschmack von Männlichkeit und Vorlust füllte ihren Mund.

Corvin, der nun einen Moment ohne Aufmerksamkeit dastand, wippte ungeduldig mit den Füßen. „Ich will sie ficken“, knurrte Corvin und griff nach Lenes Hüfte, zog sie etwas hoch. Darian zog sich zurück, sein Glied glänzte im Mondlicht von ihrem Speichel. Corvin drehte Lene herum, sodass sie mit dem Gesicht zur Eiche und dem Rücken zu den Männern stand. Sie stützte ihre Hände gegen die raue Rinde, hob ihr Becken an und bot ihnen so ihren Hintern und ihre nasse, von den Haaren verdeckte Spalte dar.

Corvin trat hinter sie. Er griff mit seinen großen Händen nach ihren Hüften, seine Finger gruben sich in ihr weiches Fleisch. Er positionierte seinen harten Schwanz an ihrem Eingang. Mit einem festen, kontrollierten Stoß drang er in sie ein. Lene keuchte laut, als er sie füllte, ihre Finger krallten sich in die Rinde. Corvin bewegte sich mit einem langsamen, harten Rhythmus, jeder Stoß ließ ihre Haut gegen seine klatschen.

Daruan trat vor Lene, seine Hose nun völlig an den Knöcheln, und drückte seinen Schwanz gegen Lenes Lippen. Sie öffnete sich bereitwillig, nahm ihn tief in den Mund, während Corvin sie von hinten hart durchvögelte. Die Szene war ein rhythmisches Zusammenspiel aus Stößen und Saugbewegungen. Corvins Schenkel prallten gegen ihren Hintern, erzeugte ein lautes, feuchtes Geräusch, das durch die Nacht hallte. Darian stieß ihr seinen Schwanz tief in den Hals, ihre Würgegeräusche vermischten sich mit seinem Fluchen.

Nach einer Weile zog Corvin sich zurück. Sein Glied war nun glitschig von ihrem Saft. „Tauschen“, sagte er kurz und atmete schwer. Darian zog seinen Schwanz aus Lenes Mund, ein Faden Speichel hing kurz zwischen ihnen, bevor er riss. Er ging hinter sie, während Corvin seine Position einnahm. Lene, außer Atem und mit glänzenden Lippen, sah Corvin an und nahm ihn sofort wieder in den Mund. Sie schmeckte sich selbst an ihm, eine wilde, moschusartige Mischung.

Darian, nun hinter ihr, wartete nicht lange. Er griff nach ihrem Becken und rammte seinen Schwanz mit einem heftigen Stoß in ihre Möse. Lene stöhnte auf, doch der Laut wurde von Corvins Glied erstickt, das tief in ihrem Hals steckte. Darian fickte sie wilder als Corvin, seine Bewegungen waren weniger kontrolliert, mehr getrieben von roher Begierde. Er griff nach ihren blonden Haaren, zog ihren Kopf leicht zurück, was ihren Hals für Corvin noch weiter öffnete.

Corvin spürte, wie sein Orgasmus näher kam. Er hielt Lenes Kopf fest, seine Finger verfingen sich in ihrem Haar. „Ich komme“, stieß er hervor, seine Stimme war rau. Darian trieb sie gleichzeitig von hinten zu einem neuen Tempo an. Corvin stöhnte laut auf, sein Körper krampfte sich zusammen. Er spritzte seine Ladung tief in Lenes Mund. Sie schluckte gierig, ihre Kehle arbeitete, um jeden Tropfen seines Samens aufzunehmen, während sie weiter an ihm saugte, um ihn leer zu trinken.

Als Corvin sich zurückzog, leckte Lene sich die Lippen ab, ein letzter Tropfen Sperma glänzte auf ihrem Kinn. Sie war noch immer Atemlos, doch Darian ließ ihr keine Ruhe. Er zog seinen Schwanz aus ihrer nassen Spalte und drehte sie abrupt um. Er drückte sie auf die Knie, sein Glied pochte vor ihr, nass und glänzend von ihren Säften. „Mach mich fertig“, befahl er aggressiv.

Lene griff nach seinem Schaft, der noch immer von ihrer eigenen Nässe glänzte. Sie leckte über seine Eichel, schmeckte die Mischung aus ihrem eigenen Saft und der Vorlust des Mannes. Dann nahm sie ihn tief in den Mund. Darian stieß mit seinen Hüften vor, fickte ihren Mund mit derselben Wildheit, mit der er gerade ihre Möse gefickt hatte. Lene massierte mit einer Hand seinen Hoden, drückte ihn sanft, während sie mit der anderen den Schaft stützte.

Es dauerte nicht lange. Darians Atem ging stoßweise, seine Muskeln spannten sich an. Mit einem tiefen, grollenden Laut kam er. Er hielt Lenes Kopf fest, während er ihr seinen Samen in den Mund pumpte. Lene schluckte erneut, ihre Augen waren geschlossen, während sie ihn leertrank. Als Darian sich schließlich zurückzog, atmete er schwer und lehnte sich gegen die Eiche. Lene leckte ihre Lippen noch einmal ab, das Mondlicht fiel auf ihr Gesicht, das nun zur Ruhe gekommen war, während die Geräusche des Waldes langsam wieder die Oberhand gewannen.

Eine Weile sprach niemand.

Dann begann Corvin von Nordwacht zu erzählen.

Nicht vom Kampf.

Sondern von den Tagen davor.

Von Festen auf dem Marktplatz.

Von Kameraden, die längst gefallen waren.

Von einem Wirt, der angeblich das schlechteste Bier der ganzen Garnison ausschenkte und trotzdem jeden Abend eine volle Schankstube hatte.

Zum ersten Mal seit langer Zeit lachte Darian wieder.

Es war nur ein leises Lachen.

Aber es fühlte sich fremd und zugleich befreiend an.

Lene hörte aufmerksam zu.

Manchmal stellte sie Fragen.

Manchmal erzählte auch sie von ihrem Leben vor der Flucht. Von einem kleinen Haus am Rand eines Dorfes, das inzwischen vermutlich nicht mehr existierte. Von ihrer Familie, von der sie seit Wochen nichts gehört hatte, und davon, wie sie im Flüchtlingslager Entscheidungen hatte treffen müssen, die sie sich früher niemals hätte vorstellen können.

Ihre Stimme blieb ruhig.

Nur ihre Augen verrieten, wie schwer ihr diese Worte fielen.

Darian spürte, dass hinter ihrem freundlichen Lächeln dieselbe Erschöpfung lag wie in den Gesichtern aller Menschen, die Nordwacht und den Norden verloren hatten.

Als Corvin schließlich den Arm um sie legte, lehnte sie sich für einen Moment an seine Schulter.

Kurz darauf griff sie auch nach Darians Hand.

Er zögerte.

Dann erwiderte er die Berührung.

In dieser Nacht ging es nicht um Leidenschaft.

Nicht um Begehren.

Sondern um drei Menschen, die vom Krieg gezeichnet worden waren und für einen kurzen Augenblick versuchten, die Last auf ihren Schultern miteinander zu teilen.

Sie blieben noch lange auf der kleinen Lichtung sitzen, sprachen, schwiegen und genossen die seltene Ruhe.

Erst als die Nacht weit fortgeschritten war und die Feuer des Flüchtlingslagers nur noch vereinzelt zwischen den Bäumen schimmerten, machten sie sich gemeinsam auf den Rückweg.

Für wenige Stunden hatte der Krieg seine Hand von ihnen genommen.

Am nächsten Morgen würde er sie alle wieder einholen.

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