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Was er von ihr wollte

Chapter 19 by kokosmilch kokosmilch

Andrea hatte keinen Zweifel, was der Kerl von ihr wollte. Er musste nichts sagen. Seine Haltung mit nach vorne geschobener Hüfte, die Fäuste in die Seiten gestemmt, war beredt genug.

Na gut, bringen wir es hinter uns.

Mit spitzen Fingern zog sie seine Unterhose nach unten.

Oh?

Eine Sekunde lang war sie überrascht, wie groß und dick der Schwanz war, der direkt vor ihren Augen auftauchte, obwohl er noch gar nicht voll hart war. Jedenfalls größer als der von ihrem Mann Peter. Und andere Schwänze, die sie vergleichen könnte, hatte sie seit ihrer Hochzeit nicht mehr gesehen.
Ein Umstand, der sich in dieser Nacht drastisch ändern sollte – aber das wusste sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

Nach kurzem Zögern fasste sie Yuriis halb aufgerichteten Schwanz mit der Hand und spürte sofort, wie er unter ihrer Berührung noch größer wurde.

"Ja, komm, zeig, was du drauf hast."

Bevor sie es sich anders überlegen konnte, streckte sie die Zunge raus und fing an, die runde, glänzende Eichel zu lecken. Es schmeckte komisch.

Wer weiß, wo der zuletzt gewesen ist?

Andrea verdrängte den Gedanken und konzentrierte sich auf die Aufgabe. Je schneller sie ihn zum Abspritzen brachte, desto eher wäre die Sache vorbei.

Wie mochte Peter es am liebsten?

Eigentlich mochte sie es nicht besonders, ihm einen zu blasen, und war glücklich, dass Peter sie nie dazu drängte. Aber manchmal, zum Hochzeitstag oder zu anderen besonderen Gelegenheiten, überraschte sie ihn damit. Und er liebte es umso mehr. Aus dieser Erfahrung konnte sie schöpfen.

Sie öffnete den Mund und ließ das dicke Ding hineingleiten. Yurii grunzte zufrieden.

Mit fest geschlossenen Lippen saugte sie an seinem weiter wachsenden Ständer und rieb gleichzeitig mit der Zunge über seine empfindliche Unterseite.

"Heilige Scheiße, du bist gut", lobte er. Es klang wie Hohn in Andreas Ohren. Aber sie ließ nicht nach. Zusätzlich fasste sie seine Hoden und begann, diese sanft zu massieren. Bald schmeckte sie eine salzige Flüssigkeit.

Bringen wir's hinter uns.

Rhythmisch wippte sie mit dem Kopf vor und zurück. Immer tiefer glitt der harte Schwanz in ihren Rachen. Ohne Unterlass wirbelte ihre Zunge. Sie konnte schon spüren, wie Yuriis Beine leicht zitterten.

Immer schneller und kräftiger lutschte, saugte und leckte sie.

Und gleichzeitig bereitete sie sich darauf vor, ihn aus dem Mund rutschen zu lassen. Auf keinen Fall wollte sie sein schleimiges Sperma schlucken müssen.

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