Wie geht es weiter?
Quickie mit Celina
Celina vibriert vor Erregung, stößt hervor: „Ich will dich spüren, jetzt, sofort!“ Ich weise sie darauf hin, dass das dann wohl nur eine schnelle, wahrscheinlich unbequeme Nummer werden würde. „Nehme ich als Aperitif“, grinst sie mich schelmisch an. Und wälzt sichtlich die Gedanken, wo wir es auf die Schnelle miteinander treiben könnten. Sie ist eindeutig fickrig. „Im Auto!“, sagt sie auf einmal mit leuchtenden Augen. Die Idee passt. Denn Angelika und alle, die da eventuell was zu tun hätten, hatten sich doch noch auf den Weg zur Neubausiedlung gemacht.
Möglichst unauffällig steuern wir die Garage, wie wir den Schuppen, der unsere Fahrzeuge beherbergt, nun nennen, an. Wir kommen durch die unverschlossene Seitentür rein. Dort küssen wir uns leidenschaftlich. Ich bin kurz versucht, sie im Stehen zu nehmen. Wir entscheiden uns für das Auto, mit dem die Neuankömmlinge gekommen waren. Wir öffnen beide Hintertüren, finden eine Decke, die wir auf der Rückbank ausbreiten. Jemand hat die Polsterung schön gereinigt, und ich will vermeiden, dort Spuren von Sperma oder Muschisekret zu hinterlassen. Und dann ziehen wir uns aus, jeder für sich. Celina macht sich ohne zu zögern nackig. Und was ich sehe, macht Lust auf mehr. 165 Zentimeter williges Teeniemädchenfleisch, verteilt auf eine sehr schlanke dunkelblonde Gestalt mit apfelsinengroßen ebenmäßigen Brüsten und erst kürzlich gründlich rasiertem Schambereich, der ihre intimen Köstlichkeiten mir zum Verspeisen anbietet.
Kaum bin auch ich nackt, haben wir es eilig. Celina legt sich mit dem Rücken auf die Rückbank, ich zwinge mich zwischen ihre Beine, die sie bereits so weit wie möglich geöffnet hat. Vorspiel können wir irgendwann nachholen, blitzschnell dringe ich in sie ein und poppe sie so heftig, wie diese Verlegenheitslösung es zulässt. Es wird ein schneller, intensiver Geschlechtsakt. Celina ist sexuell komplett ausgehungert, oder warum sollte sie mir ins Ohr brüllen „Oh, Luke, bitte fick mir das Hirn raus“, als ich sie gerade so heftig rammele, als wollte ich sie auf die Rückbank nageln. Schließlich pumpe ich meine Hodensuppe tief in ihre Eingeweide hinein, und sobald ich die letzten Spermien abgesondert habe, gehe ich von ihr runter und ziehe sie mit mir, sodass sie nun breitbeinig nackt im Schuppen steht und mein Ejakulat aus ihrer Scheide tropfen lässt. „Das machst du nicht zum ersten Mal“, konstatiere ich. Sie bestätigt mir das, erzählt, dass sie schon so manches Mal von einem Jungen auf einer Autorückbank durchgezogen wurde und dann, sobald er seinen Orgasmus gehabt hatte, hinausspringen musste, damit möglichst wenig Sperma den Wagen befleckte. Und dann überrascht sie mich mit der Frage: „Darf ich deinen Dick sauberlecken?“ Nun, darf sie natürlich. Und so geht sie vor mir in die Knie, nimmt mein Geschlechtsteil in ihren Mund. Und sie macht das sehr gut. Und dann frage ich sie, ob ich ihre Spalte sauberlecken darf. Womit ich sie deutlich überrasche. Aber sie sagt freudig Ja. So gehe nun ich vor ihr in die Knie. Den Rest meines Spermas habe ich schnell weggeleckt, dann macht sich der herrliche Geschmack von aufgegeiltem Teeniemädchenfötzchen in meinem Mund breit. Und mich freut, wie ich es schaffe, nur durch den Einsatz meiner Zunge die 19-Jährige orgiastisch schreien zu lassen.
Als wir dann angezogen sind und von unserem Sextreffen verabschieden, sage ich ihr, wie sehr ich mich freue, möglichst bald eine wilde, heiße Nacht mit ihr zu haben. Celina grinst bis über beide Ohren.
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