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Chapter 94 by Atina Hunter Atina Hunter

Am Freitag direkt nach der Schule…

… holt mich der Zuhälter direkt dort ab!

Die letzten Tage waren zu langweilig und wollten einfach nicht vorübergehen… zu sehr verlor ich mich immer wieder in meinen Gedanken bei den Erinnerungen an die geilen Erlebnissen, die ich auf der Poolparty und zusammen mit dem Zuhälter Manfred Konrad erlebt hatte.

Auch meiner Mutter blieb das nicht unbemerkt und sie machte sich deshalb schon Sorgen, ob sie mich dann ab Freitag für 6 Wochen alleine lassen konnte. Natürlich tat ich alles um meine Mutter zu beruhigen und erklärte ihr immer wieder wie wichtig es jetzt war das sie für meine Tante da ist.

Außerdem log ich sie auch immer wieder mit der Floskel an, das ich ja mit meiner Freundin Michelle und unseren beiden angeblichen Freunden dann auch für ein paar Wochen in Spanien unterwegs sein werde und sie mich deshalb nicht telefonisch erreichen kann!

Umso mehr war es ein Wohltat, wenn ich zwischen immer wieder mit Manfred Konrad dem Zuhälter telefonieren oder WhatsApp Nachrichten austauschen konnte, die teilweise doch recht intim und versaut waren.

Kurz um ich hatte sehr viel Spaß bei unserem freundlichen und regenenden Nachrichtenaustausch

Der Zuhälter Manfred Konrad hatte durchaus schnell erkannt, wie er meine sexuelle Lust und Leidenschaft in ungezügelte sexuelle Begierde steigern konnte.

Er wusste nur zu genau, wie viel Spaß ich auf der letzten Poolparty bei Herrn Bramm und bei unseren vergangenen Unternehmungen gehabt hatte!

Auch wussten wir von unseren Telefonaten, dass ich es kaum noch erwarten konnte, dass es am kommenden Samstag bei der nächsten Poolparty wieder frivol zu treiben und nicht nur auf der Poolparty ist.

Ja ich wollte bei allen geilen Poolpartys die in Zukunft noch kommen, unbedingt mit dabei sein und ich wollte mich auch hemmungslos von ihm ficken lassen, das wusste der Zuhälter Manfred Konrad natürlich auch direkt von mir.

Und er verstand es meine Wünsche und mein sexuelles Verlangen noch zu verstärken, in dem er immer wieder bekräftigte, dass er mich auch auf den Poolpartys nicht missen wollte…

Daher war es ein leichtes für ihn gewesen, mich letztendlich auch davon zu überzeugen, dass es rein vorsichtshalber, für mich doch besser wäre, mich als „Hobbyhure“ behördlich registrieren zu lassen… alles natürlich nur rein vorsorglich wie er mir immer wieder glaubhaft versicherte.

Damit ich nicht, fällt es aus irgendwelchen Gründen doch mal ein Razzia auf dem Anwesen von Herrn Bramm geben würde, dass ich dann nicht irgendwie Ärger mit den Behörden bekommen würde und auch in unnötigen Erklärungsnöten gegenüber meiner Mutter gerate.

Der Zuhälter Manfred Konrad hatte es verdammt gut verstanden, mich in den letzten Tagen entsprechend manipulativ so zu überreden und mir alles so glaubhaft zu erklären, das ich jetzt in meiner Naivität dachte, das es sich hierbei nur um eine reine bürokratische Formalität handelte, die letztendlich nur meiner geeigneten Sicherheit diente.

Und als mir dann am Donnerstag meine beste Schulfreundin Michelle erklärt hatte, dass sie sich bereits vor Wochen schon auch aus Sicherheitsgründen als „Hobbyhure“ registriert hatte, war ich jetzt wirklich bereit, mir freiwillig einen amtlichen Hurenausweis mit entsprechendem Gesundheitszeugnis ausstellen zu lassen.

Das meine Schulfreundin Michelle mir das aber mit **** unter Androhungen von Repressalien nur erzählt hatte, ahnte ich ja nicht. So sehr stand sie schon unter der Kontrolle von dem Zuhälter Manfred Konrad.

Irgendwie hatte der Zuhälter Manfred Konrad es doch verstanden, mir mit besorgniserregenden Begründung einzureden… welchen Ärger ich zu Hause doch bekommen könnte… Falls es rein zufällig zu einer Polizeikontrolle bzw. Razzia auf Bramms Poolparty käme… und man mich dann wegen Prostitution oder ähnlichem dann mit auf die Polizeistation nehmen könnte, falls ich nicht so einen Hurenausweis vorzeigen kann.

Natürlich spielte er auch mit meinen Ängsten, was dann wohl meine Mutter von mir denken bzw. Welchen Ärger ich dann zu Hause bekommen würde, wenn diese mich dann wohl oder übel auf der Polizeistation abholen müssten.

So hatte er mich in meiner Naivität jetzt problemlos rumbekommen und auch zweifelsfrei davon überzeugt, dass es für mich das beste war, natürlich nur rein vorsorglich, wenn ich mir so einen Hurenausweis ausstellen lasse… Natürlich alles nur rein vorsorglich wie er dabei immer eindrücklich betonte

Tja und jetzt war ich in meiner Naivität doch so weit, dass ich mir unbedingt diesen Hurenausweis ausstellen lassen wollte, denn für nichts auf der Welt wollte ich die nächsten frivolen Poolpartys verpassen! Denn dafür war das letzte Wochenende und auch die letzten Tage zusammen mit dem Zuhälter Manfred Konrad einfach nur zu erregend gewesen!

Aber, dass der Zuhälter Manfred Konrad jedoch in Wirklichkeit meine amtliche Meldebescheinigung als Hure nur für seine Zwecke dringend benötigt und nicht zu meiner eigenen Sicherheit, so wie er es mit gegenüber als betonte! Das kam mir zu dem Zeitpunkt überhaupt nicht in den Sinn.

Der Zuhälter Manfred Konrad hatte in den letzten paar Tagen alles bis ins kleinste Detail bedacht und geplant! Denn er wollte mich dann, sobald ich meine amtliche Meldebescheinigung als „Hobbyhure“ in den Händen hatte, direkt am Freitag noch dann ganz offiziell als Nutte in seinem Eros-Center bereits den ganzen Freiern vorankündigen.

Damit war dann alles ganz legal und niemand würde auf die Idee kommen oder in der Lage sein, ihn dann wegen meiner Tätigkeit als Hure an die Karre zu fahren oder ihm sonst irgendwelche Probleme zu bereiten, bezüglich meiner freiwilligen Prostitution.

Auch was die entsprechende Werbung auf den vielen Sexseiten im Internet angeht, wo er mich dann als Neuzugang in seinem Eros-Center den Freiern vorstellen wollte, hatte er bereits akribisch bis ins kleinste Detail vorbereitet.

Der miese Zuhälter Manfred Konrad hatte bereits von seinem Systemadministrator der sich um die Homepage seines Eros-Centers kümmerte, alle Fotos von meinem doch sehr erotischen freizügigen Fotoshooting auf den verschiedensten Servern der unzähligen Sexseiten im Internet hochladen lassen und dazu Texte für die ganzen Annoncen verfasst, in dem sehr willkommen meine Vorzüge den Betrachtern angepriesen wurden!

Zusammen mit seinem Systemadministrator hatte er in den letzten Tagen alles bereits perfekt arrangiert und sehr gut vorbereitet. Jetzt musste sein Systemadministrator nur noch mit wenigen Mausklicks die vielen Annoncen freischalten bzw. aktivieren.

Entsprechend wartete jetzt der Systemadministrator nur noch darauf, dass ihm Manfred Konrad der Zuhälter dann eine kurze WhatsApp sendete, sobald ich meinen Hurenausweis in meinen Händen hielt.

Aber darüber machte ich mir überhaupt keine Gedanken! Zu sehr freute ich mich gerade auf die morgige Poolparty, wäred ich jetzt die letzten 3 Stunden vor meinen großen Sommerferien ungeduldig in der Schule saß.

Manfred Konrad der Zuhälter, hatte es doch tatsächlich geschafft, mich in meiner Naivität soweit zu überreden, dass ich mich von Ihm höchstpersönlich direkt nach der Schule zum Gesundheitsamt fahren lasse, um mir dort dann meinen Hurenausweis ausstellen zu lassen!

Er hatte mir vorher noch extra aufgetragen mich heute auch ja dezent anzuziehen… Also zog ich… es war ja warm… einen String, einen normalen Jeansminirock, einen passenden BH und mein Lieblings-Tanktop an, bevor ich in ein paar flache Turnschuhe schlüpfte.

So bekam meine Mutter Gott sei Dank auch nichts davon mit, was ich heute noch unternehmen werde, als ich mich von ihr verabschiedete und sie bat auch meine Tante zu grüßen. Denn wenn ich dann von der Schule nach Hause komme, da würde meine Mutter schon auf dem Weg zu meiner Tante sein… dann hatte ich 6 Wochen lang absolut sturmfreie Bude!

Aber jetzt hier in der Schule, da wollte die Zeit einfach nicht vorbeigehen... wärend der Verabschiedungszeremonie in unserer Aula, da schenkte ich der Abschlussrede unseres Direktors überhaupt kein Gehör und beobachtete dabei gelangweilt nur die anderen Mitschüler.

Innerlich grinste ich mir einen… wenn die Jungs hier bei der Abschlussfeier wüssten was für ein verdorbenes Früchtchen hier mit ihnen in der Aula saß, da würden die dummen Jungs direkt ausrasten… denn in meinen Gedanken war ich bereits schon auf der Poolparty und stellte mir gerade vor wie geil und ausschweifenden die dann morgen Abend werden könnte.

Nach und nach wurden jedem von uns die Zeugnisse ausgegeben… um kurz nach 10:00 Uhr da ertönte endlich der Gong und es war soweit… meine großen Sommerferien begannen… Endlich war es so weit und die Sommerferien waren da und ich konnte es kaum noch erwarten, die freie Zeit ohne die Kontrolle meiner Mutter ausgiebig in vollen Zügen zu genießen.

Der Zuhälter Manfred Konrad wartete bereits düster grinsend direkt vor der Schule. Er hatte seine protzige Karre extra so vor der Schule geparkt, das auch ja jeder Schüler und ganz besonders die männlichen Lehrer, von denen er bereits einige in seinem Eros-Center angetroffen hatte, alle sollten jetzt ganz genau sehen können, zu wem ich da gerade ins Auto einstieg!

Mein Schuldirektor und auch ein paar der Lehrer grinsten schelmisch, als sie genau sehen konnten, zu wem ich gerade in das Auto gestiegen bin.

Ich ahnte ja nicht, dass ich einige von ihnen dann schon bald im Eros-Center wiedersehen würde.

Kaum das ich in dem Auto von dem Zuhälter Manfred Konrad Platz genommen hatte, da fuhr er auch schon mit quietschenden Reifen rasant los…

Er lächelte mich süffisant grinsend an und sagte frech „Anita meine Liebe… jetzt geht's direkt zum Gesundheitsamt in Frankfurt!“

Der Zuhälter fährt mich geradewegs…

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