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Chapter 95 by Atina Hunter Atina Hunter

Der Zuhälter fährt mich geradewegs…

… zum Gesundheitsamt nach Frankfurt!

Meine Mutter war gestern seelenruhig bereits zu meiner Tante gefahren ist und ich konnte jetzt über die ganzen Sommerferien machen was ich ohne das sie mir dazwischen funken würde… denn im Vorfeld hatte ich ja meiner Mutter mehr als glaubhaft das Märchen erzählt, dass ich dann direkt nach der Schule erstmal das ganze Wochenende bei meinem Freund Marcel bin und das wir danach zusammen mit Michelle und ihrem Freund die ganzen Sommerferien im Ferien Haus vom Marcels Vater in Spanien verbringen werden!

Dass ich die ganze Zeit mit Michelle zusammen sein werde… das war ja eigentlich auch nur zum Teil gelogen … denn ich würde ja bei Michelle sein… nur nicht bei ihr zuhause… dann aber mit ihr zusammen im gleichen Haus… im Eros-Centern in Frankfurt… aber das ahnte ich da ja noch nicht!!!

Der Zuhälter Manfred Konrad hatte alles perfekt arrangiert und um 11:00 Uhr da hatte ich bereits meinen Termin bei einem Sachbearbeiter vom Gesundheitsamt in Frankfurt!

Manfred Konrad der Zuhälter hatte den Sachbearbeiter natürlich im Vorfeld bereits gut geschmiert…

Vor ein paar Tagen musste auch schon Michelle dort erscheinen und dank eines kleinen Umschlages war der ganze Papierkram für Michelle bereits nach noch nicht einmal 10 Minuten erledigt und sie hatte direkt auch schon ihren Hurenausweis diese „Meldebescheinigung nach § 3 Prostituiertenschutzgesetz“ ausgehändigt bekommen…

Direkt danach, da wurde sie auch schon im Anschluss zum ersten Mal dann in sein Eros-Center in Frankfurt gebracht, das unweit der allseits bekannten Kaiserstraße in Frankfurt lag, inmitten des Rotlichtbezirks von Frankfurt genau an der Ecke Taunusstraße / Elbestraße, wo die arme Michelle bereits die letzten Tage in seinem Eros-Center für ihn anschaffen musste!

Was ich da aber noch nicht ahnte, war die Tatsache, dass ich schon sehr bald Michelle im Eroscenter in Frankfurt Gesellschaft leisten werde…

Denn der miese Zuhälter Manfred Konrad hatte bereits alle Vorkehrungen getroffen, dass ich mich direkt nach der Poolparty dann auch in seinem Eros-Center wiederfinden werde.

Ihm fehlt jetzt nur noch das ich mich gleich freiwillig beim amtlichen Ordnungsamt als Hure registrieren lasse, weshalb er mich jetzt ohne Umwege direkt nach Frankfurt zum Gesundheitsamt, meiner ersten Anlaufstelle für diese Registrierung brachte.

Dank seiner doch sehr guten Kontakte, die er zu gewissenhaften Beamten pflegte und die er gut zu schmieren wusste, da hatte er bereits einen entsprechenden Termin für mich beim Gesundheitsamt in Frankfurt arrangiert, wo ich jetzt dank seiner guten Beziehungen auch gar nicht lange warten musste, sondern direkt genommen wurde!

Zuerst und das war mir doch im ersten Augenblick sehr unangenehm, da musste ich zu einer gynäkologischen humanitären Sprechstunde… Dort musste ich mich komplett ausziehen und dann erstmal gynäkologisch untersuchen lassen… auch wurden dabei frühere gynäkologische Untersuchungen mit diversen Abstrichen in meiner Möse und an meiner Rosette gemacht.

Danach durfte ich mich wieder anziehen und wurde zurück zu dem frech grinsenden Zuhälter Manfred Konrad in den Wartebereich geschickt.

Nach ein paar Minuten, da wurde ich erneut in ein Sprechzimmer gerufen… Jetzt musste ich noch eine kurze Beratung von einem angeblichen Soziologen über mich gehen lassen, dabei erklärte mir der ausreichend grinsende Mitarbeiter, dass ich, da ich noch erst 18 und noch keine 21 Jahre alt war, dass ich mich normalerweise unaufgefordert alle 14 Tage hier einfinden musste, um diese Untersuchung und Beratung zu wiederholen!

Erst wenn ich 21 Jahre wäre, dann müsste ich nur noch alle 3 Monate diese Prozedur über mich ergehen lassen!

Ich lächelte den Mann freundlich an und nickte zustimmend, wäred er mir mit einem lüsternen Blick mein Gesundheitszeugnis aushändigte.

Das der Mitarbeiter bereits auch von Manfred Konrad dem Zuhälter entsprechend geschmierte worden war und dass dieser mir jetzt direkt einen Stempel für 3 Monate statt der 14 Tage in das Gesundheitszeugnis gegeben hatte, das bemerkte ich dabei gar nicht!

Nachdem ich fröhlich winkend mit meinem Gesundheitszeugnis zurück zu dem süffisant grinsenden Zuhälter Manfred Konrad ging, der vor der Tür geduldig auf mich wartete, da nahm er mich an die Hand und ging mit mir mit schnellen Schritten jetzt eine Etage höher, wo das zuständige Ordnungsamt war.

Einen Tag zuvor hatte Manfred Konrad der Zuhälter, mir extra noch aufgetragen, dass ich 2 aktuelle Passbilder für den Hurenausweis mitbringen muss, die ich jetzt griffbereit mit dem Gesundheitszeugnis bei dem Ordnungsamt vorlegen musste.

Nach einer sehr kurzen Beratung, die natürlich auch durch einen ebenfalls von Manfred Konrad dem Zuhälter entsprechend geschmierten Mitarbeiter erfolgte, klangen die eher so wie „Höre immer auf Mani, der Mani weiß was gut für dich ist… mach alles, was Mani sagt usw.“ Dann musste ich nur noch kurz so einen Anmeldebogen für die Ausübung der Prostitution ausfüllen!

Naiv wie ich war, hatte ich mich so gekonnt von dem Mitarbeiter belabern und auf mich einreden lassen, dass ich gar nicht die Gelegenheit hatte, mir diesen Anmeldebogen erstmal gründlich und genau durchzulesen. Im Gegenteil, der Mitarbeiter ließ mir gar keine Möglichkeit dazu und mit der lapidaren Begründung „Hat alles seine Richtigkeit! Das mich ich hier nicht zum ersten Mal mit einer jungen Frau!“ drängte er mich jetzt das dazu, dass ich eben einmal nur schnell meine Daten in den markierten Feldern eintrug und direkt auch dann meine Unterschrift unter diesen Meldebogen setzte.

Hätte ich mir mal bloß lieber diesen Anmeldebogen etwas genau angesehen bzw. gut durchgelesen, denn dann hätte ich bemerkt, dass bei dem Feld des Tätigkeitslandes hier von dem Mitarbeiter bereits dick und fett „innerhalb der EU“ eingetragen worden war und dass ich natürlich mit meiner Unterschrift, jetzt auch eingewilligt hatte, dass ich parallel auch schon in das EU Register für europaweit tätige Nutten eintragen werde. Schon sehr bald können somit die Mitarbeiter der entsprechenden zuständigen Behörden eines jeden EU-Landes die mit dieser Liste arbeiten, dann mein Foto und meine Daten einsehen!

Im Vorfeld hatte der miese Zuhälter Manfred Konrad bereits dafür gesorgt, dass dieser gut geschmierte Mitarbeiter vorab für mich beim Aliasnamen nur einen lapidaren Querstich eingetragen hat, wodurch ich jetzt dem Zuhälter natürlich ermöglichte und auch erlaubte, das er mich mit meinem richtigen Namen entsprechend den Freiern kündigen kann!

Somit wurde jetzt aus mir der naiven Anita Jäger, die amtlich registrierte und gemeldete Hure „ANITA“!

Der Zuhälter Manfred Konrad hatte alles penibel genau vorbereitet und an alles gedacht und nichts dem Zufall überlassen! Ohne es zu wissen, hatte ich mich in diesem Anmeldebogen bereits selbst für sein Eros-Center in Frankfurt angemeldet, und somit war mein kommender „Arbeitsplatz“ auch schon beim Ordnungsamt vermerkt!

Nach nicht einmal 10 Minuten, da überreichte mir der süffisant grinsend der Mitarbeiter auch schon meine Anmeldebescheinigung mit dem Hinweis, dass diese Bescheinigung normalerweise, für unter 21-jährige, nur die Gültigkeit von 1 Jahr hat... Normalerweise…

Wo ich dann meine Anmeldebescheinigung aus seiner Hand entgegennahm, da schaute mich der Mitarbeiter irgendwie sehr lüstern und frivol an, ja ich war sogar der Meinung, dass er sich gerade dabei irgendwie gierig über seine Lippen geleckt hatte.

So warf ich nur einen ganz kurzen Blick auf diese Meldebescheinigung und übersah dabei, dass er diese nicht nur für ein Jahr ausgestellt hatte, sondern das dort „unbefristet gültig!“ eingetragener wurde.

Das Teil mit dem Passbild von mir darauf, sah aus wie mein Personalausweis, Nur stand da halt dick und fett draufgeschrieben „-Anmeldebescheinigung- Die Inhaberin dieses Dokumentes hat eine Tätigkeit nach §3 ProstSchG angemeldet.

Ich war irgendwie erleichtert, als ich jetzt diese Anmeldebescheinigung in meinen Händen hielt und ohne weiter darauf zu schauen steckte ich das Teil schnell in die Hülle von meinem Handy.

Süffisant grinste mich der Zuhälter Manfred Konrad an, wo ich freudestrahlend aus dem Büro des Ordnungsamtes kam und ihm zurief „Erledigt Mani… ich bin jetzt offiziell als Hobbyhure angemeldet!“

Der Zuhälter Manfred Konrad feierte innerlich gerade eine Party… hatte er mich doch in kürzester Zeit dazu gebracht, mich ganz offiziell als Nutte registrierten zu lassen… die er ab jetzt ganz legal, so gewinnbringend wie möglich vermarkten kann.

Somit kann er mich jetzt noch viel besser ausbeuten!

Gerade als ich mit meinem offiziellen Hurenausweis wieder in seinem Auto saß, da schnappte sich der Zuhälter Manfred Konrad auch schon sein Handy und rief jemanden an. Ich hörte nur, wie er lapidar zu seinem gegenüber am Telefon sagte: „Alles erledigt… jetzt fahr ich mit Anita erstmal zum Mittagessen! … Ja ab Sonntag …Sonntagnachmittag …ja sehr gut, das kannst du so schreiben…“ mehr bekam ich von dem Gespräch nicht mit.

Dass der miese Zuhälter Manfred Konrad gerade eben nur schnell mit seinem Systemadministrator vom Eros-Center telefoniert hatte, und dass dieser jetzt umgangen dafür sorgte, dass in ein paar Sekunden schon dann überall im Internet, auf den unzähligen Erotikportalen und Sexseiten, entsprechenden Anzeigen bzw. Annoncen von mir erscheinen , die mich mit verführerischen Fotos ab Sonntagnachmittag als neuste Nutte in seinem Eros-Center ankündigten… das kam mir gerade natürlich nicht in den Sinn!

Auch ahnte ich ja nicht, das sich schon sehr bald die Freier bei mir regelrecht die Türklinke in die Hand geben werden!

Der Zuhälter Manfred Konrad grinst frech amüsiert bis über beide Ohren. Als ich in seinem nach vorne gerichteten Gesicht konnte ich eine unbeschreibliche Zufriedenheit bei ihm feststellen. Freudig sagte er zu mir „Anita… lass uns was essen gehen und darauf anstoßen! Lass uns feiern und dann etwas Spaß haben… denn jetzt steht mir nichts mehr im Weg!“

Als er das so freudig zu mir sagt lächelte ich auch sehr glücklich weshalb ich seine Aussage doch etwas falsch verstanden hatte… Denn ich war der meine das er zu mir gesagt hatte „…denn jetzt steht dir nichts mehr im Weg!“

Fortsetung folgt....

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