Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 8 by derFotograph derFotograph

What's next?

Kapitel 30: Lenas Nacht bei Babsi

Die Woche war ein Wirbelwind aus Gesprächen und Geheimnissen zwischen Lena und mir. Wir sind uns so nahegekommen, dass ich manchmal vergesse, wo ich ende und sie anfängt. Beste Freundinnen? Ja, das trifft es wohl. Lena kennt jetzt die Geschichte meiner wilden Fahrstunde mit Max – wie er mich auf dem Feldweg gegen die Motorhaube genommen hat, sein roher Schwanz tief in mir, sein heißer Saft, der in meiner Muschi pulsierte. Ihre Augen funkelten, als ich ihr davon erzählte, und sie gestand, dass sie schon zweimal mit einem Mädchen was hatte. „Es ist so anders, Babsi,“ flüsterte sie. „Weich, heiß, und… fuck, einfach intensiv.“ Mein Körper kribbelte bei ihren Worten, und die Fantasie von Manus Party – von einer Frau geleckt zu werden, während ein Mann zusieht – brannte sich noch tiefer in meinen Kopf.

Freitagabend, meine Eltern sind bei irgendeiner Charity-Gala, ich hab sturmfrei. Ich lade Tim ein, ohne ihm zu verraten, was ich plane. Lena und ich haben alles besprochen, ihre frechen Blicke und ihr Grinsen sagen mir, dass sie genauso heiß auf die Idee ist wie ich. Mein Herz rast, als ich Tim im Wohnzimmer heißmache. Ich sitze auf seinem Schoß, meine Lippen streifen seinen Hals, aber ich halte mich zurück, lasse ihn zappeln. „Babsi, du machst mich verrückt,“ murmelt er, seine Hände graben sich in meine Hüften. Ich grinse nur, meine Muschi pocht schon vor Erwartung.

Dann höre ich die Tür. Lena schleicht ins Zimmer, in einem engen schwarzen Top und Hotpants, die ihren Arsch perfekt zeigen. Ihr Tattoo glitzert im Licht, als sie näherkommt. Tim erstarrt, seine Augen weiten sich. „Ich glaub, ihr kennt euch ja schon,“ sage ich keck, rutsche von seinem Schoß und zwinkere ihm zu. „Ich hab bemerkt, dass dir Lena gefällt, oder?“ Tim schluckt hart, seine Hose spannt sichtlich. Lena lacht leise, ihre Augen funkeln, und bevor Tim was sagen kann, ziehe ich sie zu mir. Unsere Lippen treffen sich, weich, warm, und sofort wird der Kuss hungrig. Ich schmecke ihre Zunge, süß vom Lipgloss, und ein Stöhnen entfährt mir, als ihre Hände unter mein Shirt gleiten.

Wir ziehen uns gegenseitig aus, langsam, fast wie ein Tanz. Mein Top fällt, dann ihrs, unsere Brüste pressen sich aneinander, während wir uns küssen. Ich spüre Tims Blick, heiß und schwer, aber die Welt schrumpft auf Lena zusammen. Ihre Finger haken sich in meinen Slip, ziehen ihn runter, und ich keuche, als die kühle Luft meine feuchte Muschi trifft. Sie schiebt mich aufs Bett, meine Beine spreizen sich wie von selbst, und Lena kniet sich zwischen sie. „Fuck, Babsi, du bist so nass,“ flüstert sie, ihre Zunge gleitet über meinen Landestreifen, dann tiefer, findet meine Klit. Ich stöhne laut, meine Hüften zucken, während ihre weichen Lippen mich um den Verstand bringen. Ich vergesse fast, dass Tim da ist, bis ich sein Keuchen höre, sein Schwanz in seiner Hand, die Bewegungen schnell und ****.

Lena und ich wechseln, ich will sie schmecken. Ich drücke sie aufs Bett, meine Zunge erkundet ihre Schamlippen, den frechen Pfeil, den Manu gelasert hat. Ihr Geschmack ist süß, salzig, berauschend, und ihre Finger krallen sich in meine Haare, als sie kommt, ihr Körper bebt unter mir. „Babsi, fuck, ja,“ keucht sie. Ich komme auch, meine Finger reiben meine Klit, während ich sie lecke, und die Wellen der Lust lassen mich zittern. Wir wechseln wieder, verwöhnen uns gegenseitig, Finger und Zungen überall, bis wir beide erneut kommen, unsere Schreie füllen das Zimmer.

Tim stöhnt laut, ich sehe, wie er sich schneller wichst, seine Augen kleben an uns. Plötzlich spritzt er, seine heiße Ladung landet auf meinem Bauch, einige Tropfen auf meinen Brüsten. Ich grinse ihn frech an, mein Körper glüht. „Hmmm, na, hat dir die Show gefallen, Tim?“ frage ich, meine Stimme rau vor Lust. Lena kichert, beugt sich vor und leckt sein Sperma von meinem Bauch, ihre Zunge gleitet langsam über meine Haut. Sie schnurrt rollig, ihre Augen funkeln, und ich spüre, wie meine Muschi wieder pocht. Tim ist sprachlos, sein Schwanz immer noch halbhart, aber ich winke ihn raus. „Geh nach Hause, Tim,“ sage ich mit einem schelmischen Grinsen. „Das hier ist noch nicht vorbei.“ Er stolpert fast, murmelt ein „Fuck, Babsi,“ und verschwindet.

Lena und ich kichern, unsere Körper glühen noch. „Komm,“ flüstere ich, ziehe sie ins Bad. Unter der Dusche prasselt das warme Wasser auf uns, und wir können nicht aufhören, uns zu berühren. Ihre Finger gleiten in mich, meine in sie, unsere Münder verschmelzen, während das Wasser unsere Lust nicht abkühlt, sondern anfacht. „Babsi, du bist so verdammt heiß,“ keucht sie, als wir uns gegenseitig zum Höhepunkt bringen, unsere Körper aneinandergepresst, das Wasser vermischt sich mit unserem Saft. Wir kommen nochmal, kichernd, keuchend, völlig verloren in unserer Lust.

Später, eingewickelt in Handtücher, liegen wir auf meinem Bett, unsere Beine verschlungen. „Das war… besser, als ich mir vorgestellt hab,“ murmelt Lena. Ich grinse, mein Körper vibriert immer noch. „Manu wird stolz auf uns sein,“ sage ich, denke an die Party in einem Monat. Meine Fantasie ist erfüllt, aber die wilde Babsi in mir will mehr – vielleicht mit Lena, vielleicht mit anderen. „Was hast du auf deinen Zettel geschrieben?“ frage ich neugierig. Lena zwinkert nur. „Das erzähl ich dir… wenn du’s dir verdienst.“ Mein Herz schlägt schneller. Diese Nacht war erst der Anfang.

What's next?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)