Barbaras letztes Schuljahr - Herbst
Noch ein Jahr bis zum Abi für Babsi
Chapter 1
by
derFotograph
Kapitel 23: Babsis Verwandlung im Schönheitsstudio
Die Sonne Berlins brannte heiß auf den Asphalt, als Markus’ SUV vor unserem Haus hielt. Ich sprang auf den Beifahrersitz, mein Herz schlug schneller bei seinem frechen Grinsen. „Na, kleine Maus, bereit für den letzten Ferienkick?“ fragte er, seine Hand ruhte kurz auf meinem Knie, bevor er losfuhr. Meine Gedanken wirbelten – die Erinnerungen an Mallorca, an Thomas’ zärtliche Umarmung, Carlos’ rohe Nacht und Markus’ wilden Fick gestern brannten noch in mir. Doch heute wollte ich die letzten Ferientage nutzen, bevor die Schule wieder begann.
„Wohin geht’s?“ fragte ich keck, mein roter Pferdeschwanz wippte, während ich mein enges, schwarzes Top und die knappe Jeans richtete. „Ein besonderes Schönheitsstudio in der Innenstadt,“ sagte Markus mit einem Zwinkern. „Manu, die Inhaberin, ist die Beste. Sie wird dich auf Vordermann bringen.“ Seine Augen funkelten, und ich spürte das vertraute Kribbeln zwischen meinen Beinen. Markus und seine Überraschungen – ich wusste, dass er etwas im Schilde führte.
Das Studio lag in einer schicken Ecke Berlins, Glasfassade, dezenter Luxus. Drinnen duftete es nach Vanille und Lavendel, die Atmosphäre war warm, fast sinnlich. Manu, die Inhaberin, kam uns entgegen – Ende 20, schlank, mit langen, dunklen Haaren und einem selbstbewussten Lächeln. Sie trug ein enges, weißes Kleid, das ihre Kurven betonte, und ihre Augen musterten mich neugierig. „Markus, du bringst immer die hübschesten Mädels,“ sagte sie mit einem Lachen, umarmte ihn kurz und warf mir einen wissenden Blick zu. Markus beugte sich zu ihr, flüsterte etwas, das ich nicht hören konnte, und Manu nickte mit einem Grinsen. „Komm, Babsi, ich kümmere mich persönlich um dich,“ sagte sie, ihre Stimme weich, aber bestimmt.
Sie führte mich in einen kleinen, abgedunkelten Behandlungsraum, die Tür fiel leise ins Schloss. Der Raum war warm, ein großer Spiegel an der Wand, eine Liege mit weichen Handtüchern. „Markus hat eine Laserbehandlung für deinen Intimbereich bestellt,“ erklärte Manu, ihre Augen funkelten. „Ein schöner Landestreifen bleibt stehen, der Rest wird glatt – langfristig, sauber, genau wie er’s mag.“ Ich spürte, wie meine Wangen heiß wurden, aber auch ein Kribbeln in meinem Unterleib. „Okay,“ murmelte ich, meine Stimme heiser vor Aufregung. „Und keine Sorge,“ fügte sie hinzu, „es wird dir gefallen.“
Ich zog mich aus, legte mich auf die Liege, mein Herz pochte. Manu war professionell, aber ihre Blicke verrieten, dass sie Spaß an der Sache hatte. „Schöne Muschi,“ sagte sie beiläufig, während sie die Lasergeräte vorbereitete, und ich spürte, wie ich feucht wurde. Das Lasergerät summte leise, ein leichtes Brennen zog über meine Haut, als sie begann, die Haare im Intimbereich zu entfernen. Es war unangenehm, aber erträglich, und ich biss mir auf die Lippe, um nicht zu zucken. „Gut machst du das,“ sagte Manu, ihre Finger strichen sanft über die behandelte Haut, prüften die Glätte. Sie formte mit etwas Wachs einen schmalen, perfekten Landestreifen, die restlichen Haare trimmte sie kurz, bis alles makellos aussah. „Markus wird das lieben,“ murmelte sie, ihre Augen trafen meine im Spiegel, und ich sah, wie meine Schamlippen glänzten – nicht nur von der Lotion, die sie nun auftrug.
Ihre Finger glitten über meine Haut, cremten die empfindliche Stelle ein, und ich konnte ein leises Keuchen nicht unterdrücken. Manu lächelte, ihre Bewegungen wurden gezielter, massierten meine Schamlippen, streiften meine Klit. „Entspann dich,“ flüsterte sie, ihre Stimme weich, aber voller Verlangen. Meine Hüften bewegten sich wie von selbst, meine Muschi pulsierte unter ihren Fingern, und ich spürte, wie ich immer feuchter wurde. „Du bist so empfänglich,“ murmelte sie, ihre Augen funkelten, während sie nebenbei etwas am Tisch vorbereitete. Plötzlich beugte sie sich vor, ihre heißen Lippen trafen meine Schamlippen, ihre Zunge glitt tief, und ich explodierte fast vor Lust. Meine Augen weiteten sich, mein Atem stockte, und in dem Moment, als ein Höhepunkt meinen Körper durchzuckte, spürte ich einen scharfen Stich am Bauchnabel.
„Was…?“ keuchte ich, hin- und hergerissen zwischen Lust und Schock. Manu zog sich zurück, wischte sich mit einem frechen Grinsen die Lippen ab und deutete auf meinen Bauch. „Überraschung,“ sagte sie. Ein kleiner, silberner Ring glänzte in meinem Bauchnabel, zierlich, aber auffällig. „Passt perfekt zu dir,“ fügte sie hinzu, ihre Hand streifte meine Wange. „So, wir sind fertig… für heute.“ Sie küsste mich sanft auf die Wange, ihre Lippen warm, und ich saß da, überwältigt, mein Körper glühte, meine Gedanken ein Chaos.
Ich musterte mich im Spiegel – der schmale Landestreifen, die glatte Haut, der funkelnde Nabelring. Es sah heiß aus, wild, genau wie die neue Babsi, die Mallorca in mir freigesetzt hatte. „Gefällt’s dir?“ fragte Manu, ihre Stimme neckisch. „Total,“ murmelte ich, ein Lächeln zog über mein Gesicht. „Markus hat Geschmack.“ Sie lachte leise, half mir, mich anzuziehen, und führte mich zurück in den Empfangsbereich.
Markus wartete schon, sein Grinsen breit, als er mich sah. „Na, kleine Maus, wie fühlst du dich?“ fragte er, seine Augen wanderten über meinen Körper, als könnte er die Veränderungen durch meine Jeans sehen. „Heiß,“ sagte ich keck, trat näher und hauchte ihm einen Kuss auf die Wange. „Aber heute nur ein Kuss – ich treff mich später mit Anika.“ Seine Augen wurden dunkler, ein Hauch von Enttäuschung, aber auch Verlangen blitzte auf. „Dann morgen,“ knurrte er leise, seine Hand streifte meinen Po. „Ich will das Ergebnis sehen.“
Ich lachte, mein Körper kribbelte noch von Manus Berührungen, dem neuen Piercing, der glatten Haut. „Abgemacht,“ sagte ich, drehte mich um und ging, meine Hüften schwangen provokant. Im Auto zurück nach Hause rasten meine Gedanken – der Nabelring, die neue Intimfrisur, Manus heiße Lippen, Markus’ hungriger Blick. Die Schule würde bald beginnen, aber die wilde Babsi war nicht mehr zu bändigen. Und ich wusste, dass Anika, die mich später treffen würde, meine neuen Veränderungen lieben würde – und vielleicht auch ein Stück von dem Feuer, das in mir brannte.
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Wie geht es für Babs nach dem Sommer wohl weiter....
Updated on Feb 8, 2026
by derFotograph
Created on Dec 15, 2025
by derFotograph
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