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Chapter 2
by
derFotograph
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Kapitel 24: Babsis Neuer Schwung und Lenas Geheimnisse
Der erste Schultag nach den Ferien war wie ein Sprung aus dem heißen, wilden Mallorca zurück in die stickige Realität Berlins. Ich saß in der Klasse, die Luft schwer von Sommer und den gedämpften Gesprächen meiner Mitschüler. Die Erinnerungen an Thomas’ zärtliche Umarmungen, Carlos’ unerbittliche Nacht und Markus’ fordernde Stöße brannten noch in mir, während ich versuchte, mich auf den Unterricht zu konzentrieren. Alle hatten ihre Plätze eingenommen, als die Tür erneut aufging. Ein Mädchen trat ein, selbstbewusst, mit einem Lächeln, das die Blicke auf sich zog. „Hallo, ich bin Lena, 19,“ sagte sie, ihre Stimme klar, fast herausfordernd. Ihre langen, dunklen Haare fielen in weichen Wellen über ihre Schultern, und ihr knappes Top enthüllte ein filigranes Tattoo oberhalb ihrer Hüfte – ein verschlungenes Muster, das sofort ins Auge stach. Ich zuckte zusammen. Wow, die traut sich was, dachte ich. In der Schule so freizügig aufzukreuzen? Das würde noch Ärger geben.
Herr Muster, unser Klassenlehrer, stellte Lena vor, seine Stimme wie immer etwas zu förmlich. „Lena ist neu bei uns, sie hat letztes Jahr woanders ihr Abitur gemacht und wiederholt freiwillig, um ihre Noten zu verbessern.“ Ein paar Schüler flüsterten, einige Jungs grinsten. Der einzige freie Platz war neben mir, und Lena ließ sich mit einem kecken Lächeln auf den Stuhl fallen. „Hey, ich bin Lena,“ sagte sie leise, ihre Augen funkelten. „Babsi,“ antwortete ich, neugierig, aber auch ein bisschen vorsichtig. Ihre Ausstrahlung war elektrisierend, als hätte sie keine Angst vor nichts und niemandem.
In der großen Pause saßen wir draußen auf einer Bank, die Sonne brannte auf unsere Haut, der Schulhof vibrierte von Gesprächen. Lena war locker, erzählte von ihrer alten Schule, von Partys und Berliner Nächten. „Du bist also die mit den roten Haaren, von der alle reden,“ sagte sie grinsend, während sie an ihrem Apfel biss. „Alle reden?“ fragte ich, ein Kribbeln in meinem Bauch. „Na klar, ‚Ginger‘, oder? Die Jungs haben dich schon im Visier.“ Ich lachte, spürte die Hitze in meinen Wangen, aber auch ein bisschen Stolz. Wir plauderten weiter, und ich merkte, wie leicht es war, mit Lena zu reden. Sie hatte diese direkte Art, die mich an Markus erinnerte, nur ohne die raue Kante.
Dann ließ sie die Bombe platzen. „Ich jobbe samstags in einem kleinen Sexshop in Berlin-Mitte,“ sagte sie beiläufig, als würde sie über einen Bäckerjob reden. Meine Augen weiteten sich, mein Puls beschleunigte. „Echt? Was… machst du da?“ fragte ich, meine Stimme neugierig, aber auch ein bisschen heiser. Lena grinste, ihre Augen funkelten. „Meistens berate ich Kunden, packe Ware aus, räume Regale ein. Aber manchmal… na ja, die Kunden erzählen ziemlich wilde Geschichten. Letzte Woche kam ein Typ, wollte ’nen Vibrator für seine Freundin, aber dann hat er mir gestanden, dass er ihn selbst ausprobieren will.“ Sie lachte, und ich konnte nicht anders, als mitzulachen. „Und, hast du ihm was Cooles empfohlen?“ fragte ich, meine Gedanken rasten. „Klar, was mit Fernbedienung. Er war happy,“ zwinkerte sie.
Ich wollte mehr wissen, fragte sie nach Details – welche Toys am meisten gekauft werden, wie die Stimmung im Laden ist. Lena erzählte von Paaren, die schüchtern hereinkommen, von Typen, die heimlich Dessous für sich selbst kaufen, und von einer Frau, die einen Plug wollte, „der richtig was hermacht“. Meine Muschi kribbelte bei ihren Worten, die Bilder von Mallorca – Carlos, Navarro, der Vibrator – schossen durch meinen Kopf. Ich biss mir auf die Lippe, versuchte, cool zu bleiben.
Plötzlich kam Tim vorbei, sein blonder Schopf glänzte in der Sonne. Seine Augen landeten auf Lena, und er starrte sie an, fast wie hypnotisiert. Ich spürte einen kleinen Stich Eifersucht. „Hey, Tim, hallo? Ich bin hier, deine Freundin,“ sagte ich spielerisch, aber mit einem Hauch von Schärfe. Tim lachte verlegen, kratzte sich am Hinterkopf. „Sorry, Babsi, war nur… abgelenkt.“ Lena rettete die Situation mit einer ihrer Geschichten. „Letztens kam ein Typ in den Laden, total nervös, wollte Handschellen kaufen. Ich frag ihn: ‚Für dich oder deine Freundin?‘ Er wird knallrot und sagt: ‚Ähm, für meinen Hund.‘ Ich so: ‚Klar, für den Hund.‘“ Wir prusteten los, und sogar Tim musste lachen, seine Augen wanderten aber immer wieder zu Lena.
Die Sonne brannte weiter, und Tims Blick, der an Lena klebte, hatte etwas in mir geweckt. Na, mein Freund, das können wir besser, dachte ich, die wilde Babsi in mir erwachte. Ich grinste Lena an, die uns mit einem wissenden Blick beobachtete. „Bin gleich wieder da,“ sagte ich keck, zwinkerte ihr zu und zog Tim am Arm mit mir. „Hey, was…?“ stammelte er, aber mein Lächeln brachte ihn zum Schweigen.
Hinter der Laufbaun fand ich eine versteckte Ecke, ein großer Baum spendete Schatten, die Geräusche des Schulhofs gedämpft. Ohne ein Wort kniete ich mich vor ihn, mein Herz pochte vor Aufregung. Mein roter Pferdeschwanz wippte, als ich seine Jeans öffnete, seine Augen wurden groß. „Babsi,“ murmelte er, seine Stimme heiser, aber ich grinste nur breit, meine Finger fanden seinen schon harten Schwanz. Der Gedanke an die letzten Wochen – Mallorca, Carlos, Thomas, die salzigen Ladungen, die meinen Mund gefüllt hatten – ließ meine Muschi kribbeln. Ich hatte mich an den Geschmack von Sperma gewöhnt, nein, ich liebte es inzwischen, dieses warme, salzige Gefühl, das mich jedes Mal ein bisschen wilder machte.
Meine Lippen schlossen sich um seine Eichel, meine Zunge tanzte über die Spitze, neckend, dann fordernder. Tim keuchte, seine Hände griffen in meine Haare, und ich saugte ihn tief in meinen Mund, spürte, wie er zitterte. „Fuck, Babsi,“ stöhnte er, seine Hüften bewegten sich leicht, während ich den Takt vorgab, meine Lippen eng um seinen Schaft. Es dauerte nicht lange – Tim war nie der Typ für Ausdauer –, und mit einem leisen Knurren kam er, seine warme Ladung schoss in meinen Rachen. Ich schluckte alles, genoss den salzigen Geschmack, wischte mir mit einem frechen Grinsen die Lippen ab und sah zu ihm hoch. „Zufrieden?“ fragte ich, meine Stimme rau, meine Augen funkelten.
Tim nickte, sein Gesicht glühte, ein zufriedenes Knurren entkam ihm. „Du bist… unglaublich,“ murmelte er, zog mich hoch und küsste mich kurz, seine Hände warm auf meinen Hüften. Ich lachte leise, mein Körper vibrierte noch von der Lust, aber auch von der Macht, die ich in diesem Moment spürte. „Komm, zurück zu Lena,“ sagte ich, richtete mein Top und zog ihn zurück zum Schulhof, als wäre nichts gewesen.
Lena wartete auf der Bank, ihr Grinsen verriet, dass sie genau wusste, was los war. „Na, ihr zwei?“ fragte sie neckisch, ihre Augen wanderten zwischen uns hin und her. „Nur ’ne kleine Pause,“ antwortete ich keck, setzte mich neben sie, während Tim sich verlegen kratzte. „Erzähl weiter, Lena,“ sagte ich, meine Stimme voller Neugier, „was geht noch so im Sexshop?“ Mein Herz schlug schneller, die Erinnerung an Tims Geschmack noch frisch, die wilde Babsi bereit für alles, was Lena mir zeigen würde.
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Barbaras letztes Schuljahr - Herbst
Noch ein Jahr bis zum Abi für Babsi
Wie geht es für Babs nach dem Sommer wohl weiter....
Updated on Feb 8, 2026
by derFotograph
Created on Dec 15, 2025
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