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Chapter 7 by derFotograph derFotograph

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Kapitel 29: Private Party bei Manu

Die Luft in Manus Studio ist warm, erfüllt vom Duft nach Vanille und Sandelholz, als Lena und ich eintreten. Mein Herz schlägt schneller, als ich den Raum sehe – klein, intim, mit weichen Kissen auf dem Boden und einem niedrigen Tisch, auf dem Prosecco-Gläser funkeln. Nur fünf andere Frauen sind da, also sieben mit uns, und Lena und ich sind eindeutig die Jüngsten. Die anderen, zwischen Mitte 30 und vielleicht 50, strahlen eine ruhige Selbstsicherheit aus, ihre Augen neugierig, als wir uns auf die Kissen setzen. Lena flüstert mir zu: „Babsi, das fühlt sich… irgendwie magisch an.“ Ich nicke, ein Kribbeln zieht durch meinen Bauch, halb Nervosität, halb pure Neugierde.

Manu, in einem seidigen Kimono, klatscht sanft in die Hände. Ihr Lächeln ist warm, mit diesem Hauch von Geheimnis, der mich immer ein bisschen verrückt macht. „Willkommen, meine Lieben,“ sagt sie, ihre Stimme weich wie Samt. „Das hier ist ein Abend nur für uns Frauen. Keine Männer, kein Druck – nur wir, unsere Geschichten, unsere Wünsche. Teilt, was ihr wollt, und lasst euch inspirieren.“ Mein Atem geht schneller. Eine Runde, wo wir über unsere sexuellen Erfahrungen reden? Das ist neu, und ich spüre, wie meine Wangen heiß werden, aber die wilde Babsi in mir ist Feuer und Flamme.

Wir sitzen im Kreis, jede mit einem Glas Prosecco, und die Stimmung lockert sich auf. Clara, vielleicht Mitte 30, mit langen schwarzen Haaren, fängt an. „Ich hab neulich was Neues ausprobiert – mein Freund hat mich mit einem Seidenschal gefesselt. Nur leicht, aber dieses Gefühl, die Kontrolle abzugeben… es war wie ein Rausch.“ Meine Augen weiten sich, ein Ziehen breitet sich zwischen meinen Beinen aus. Gefesselt? Die Vorstellung macht mich kribbelig.

Lena meldet sich, ihre Wangen leicht gerötet. „Ich bin Lena. Ich hab mir einen kleinen Vibrator gekauft, der direkt auf die Klit passt. Unter der Dusche… fuck, das war, als würde mein Körper explodieren.“ Sie kichert, und die anderen lachen mit, ihre Blicke warm und ermutigend. Ich spüre, wie ich feucht werde, nur vom Zuhören. Ein Vibrator für die Dusche? Vielleicht sollte ich den Sexshop nochmal besuchen.

Als ich dran bin, räuspere ich mich, mein Herz pocht wie verrückt. „Ich bin Babsi,“ sage ich, meine Stimme zittert leicht. „Vor ein paar Wochen musste ich in Mathe nachsitzen. Herr Müller, mein Lehrer, hat gemerkt, dass ich abgelenkt war. Wir haben geredet, und… na ja, es wurde mehr. Er hat mich auf den Tisch gehoben, ein Kondom benutzt, aber seine Finger, seine Zunge… ich bin so hart gekommen, dass ich fast geschrien hätte.“ Die Worte sprudeln aus mir heraus, und ich spüre die Blicke der anderen – nicht wertend, sondern neugierig, fast bewundernd. Eine Frau mit silbernen Strähnen, vielleicht Ende 40, nickt. „Das kenne ich, Babsi. Diese rohe Intensität… das bleibt hängen.“

Die Gespräche werden mutiger. Sarah erzählt von einem Abend, an dem sie sich von einer Freundin lecken ließ, während ihr Partner zusah. „Es war, als würde ich schweben,“ sagt sie. Ich denke an Manus Zunge im Studio, und mein Slip wird nass. Julia spricht von einem Rollenspiel als strenge Chefin. „Die Kontrolle zu haben war so befreiend,“ sagt sie, und ich stelle mir vor, Tim in so einem Spiel zu überraschen. Lena flüstert mir zu: „Babsi, das klingt so heiß.“ Ich grinse, meine Muschi pocht bei dem Gedanken.

Manu lenkt den Abend mit einer Übung. „Schreibt auf, was ihr immer schon ausprobiert wolltet, aber euch noch nicht getraut habt,“ sagt sie und reicht kleine Zettel herum. „Behaltet es für euch – das ist nur für euch selbst, vorerst.“ Ich zögere, dann schreibe ich: *Von einer Frau geleckt werden, während ein Mann zusieht.* Mein Gesicht brennt, als ich den Zettel falte, und ungewollt schießt mir ein Bild durch den Kopf: Lena, ihre weichen Lippen an meiner Muschi, während Tim zusieht, seine Augen vor Lust glühen. Ich schlucke hart, versuche, den Gedanken wegzuschieben, aber er macht mich klatschnass. Lena zeigt mir ihren Zettel nicht, aber ihr schelmisches Grinsen sagt mir, dass sie etwas Freches geschrieben hat. Manu sammelt die Zettel ein, liest einige anonym vor, ohne zu verraten, wer was geschrieben hat. „Jemand will mit verbundenen Augen verwöhnt werden,“ sagt sie, und die Gruppe murmelt anerkennend. „Jemand will einen Striptease für eine kleine Gruppe aufführen.“ Mein Puls rast – wer hat das geschrieben? Könnte ich so mutig sein?

Bevor wir gehen, gibt Manu uns eine „Hausaufgabe“. „Wählt eine der Fantasien aus, die heute gefallen sind – eure eigene oder die einer anderen. Probiert sie aus, wenn ihr euch traut, aber verratet noch nicht, wofür ihr euch entscheidet. Beim nächsten Treffen in einem Monat erzählt ihr uns, wie es war.“ Sie zwinkert, und die Frauen nicken, ihre Augen leuchten vor Aufregung. Niemand verrät, was sie gewählt hat, und die Geheimniskrämerei macht die Spannung noch größer. Ich denke an meinen Zettel, an Lena und Tim, und mein Körper kribbelt vor Vorfreude und einem Hauch von Scham. Was, wenn ich das wirklich ausprobiere?

Als Lena und ich das Studio verlassen, vibriert mein Körper vor Ideen. „Das war… intensiv,“ sage ich, und Lena nickt. „Aber so gut, oder? Ich hab schon tausend Ideen, aber ich sag nix!“ Sie lacht, und ich grinse, obwohl mein Kopf schwirrt. Die Vorstellung, Lena und Tim in meine Fantasie einzubeziehen, lässt mein Herz rasen. Diese kleine, intime Runde war kein wilder Sex, sondern ein Raum, wo ich mich öffnen konnte, wo meine Fantasien gefeiert wurden. Die wilde Babsi in mir brennt darauf, die Hausaufgabe anzugehen – vielleicht wirklich mit Lena und Tim, in einem Moment, der mich an meine Grenzen bringt. In einem Monat werde ich erzählen, wie es war, und ich kann es kaum erwarten.

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