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Chapter 9
by
derFotograph
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Kapitel 31: Lenas Geheimnis und das Glory Hole
Die letzten Tage in der Schule waren eine echte Qual für mich. Seit der Nacht mit Lena und Tim konnte ich einfach nicht aufhören, an ihren Zettel von Manus Party zu denken. „Was ich auf meinen Zettel geschrieben hab? Das erzähl ich dir, wenn du’s dir verdienst,“ hatte sie gesagt, und ihr Zwinkern hatte mich total neugierig gemacht. Ich wollte es wissen – nein, ich musste es wissen. Also stichelte ich sie ständig an. Beim Mittagessen in der Cafeteria flüsterte ich: „Komm schon, Lena, spuck’s aus. Was ist deine Fantasie? Ist es was Versautes mit Tim? Oder mit Manu?“ Sie grinste nur und schüttelte den Kopf. „Noch nicht, Babsi. Du musst ein bisschen mehr betteln.“
Am nächsten Tag in der Pause packte ich sie am Arm. „Lena, ich sterbe vor Neugier! Erzähl’s mir, bitte. Ich helf dir auch dabei, wenn’s sein muss.“ Meine Gedanken rasten schon – was konnte es sein? Etwas mit Toys? Oder vielleicht eine Dreier-Idee, die noch wilder war als unsere letzte Nacht? Ich spürte, wie meine Muschi bei dem Gedanken kribbelte. Lena musterte mich, ihr Blick wanderte über meinen Körper, als würde sie abwägen. „Okay, Süße, du hast mich. Aber unter einer Bedingung: Du hilfst mir dabei. Kein Rückzieher.“ Ich nickte sofort, ohne nachzudenken. „Klar, was immer es ist. Ich bin dabei.“ In meinem Kopf wirbelten Bilder herum – ich, Lena, vielleicht ein paar heiße Typen, die uns verwöhnen. Fuck, das klang geil.
Aber als sie es mir endlich in der Umkleide nach dem Sport flüsterte, bereute ich meine schnelle Zusage sofort. „Ich will mal in einem Glory Hole ein paar unbekannte Schwänze verwöhnen. Anonym, nur der Kick, sie zu lutschen und zu schmecken, ohne zu wissen, wer’s ist.“ Meine Augen weiteten sich. Glory Hole? In einem Sexshop? Das war... krass. Versaut. Gefährlich geil. „Lena, bist du sicher? Das ist... wow.“ Ich zögerte, spürte ein Ziehen in meinem Bauch – Angst gemischt mit Erregung. Aber ich hatte zugesagt, und die wilde Babsi in mir flüsterte: *Komm schon, du hast schon Schlimmeres gemacht. Denk an die Orgie auf Mallorca. Das hier ist anonym, heiß, und mit Lena zusammen...* Lena grinste schief. „Sieh’s so: Es ist wie ein Abenteuer. Und ich wette, du wirst’s lieben. In meinem Kopf stell ich mir vor, wie diese harten Schwänze durch das Loch schieben, pulsierend, und ich sauge sie leer, schmecke jeden Tropfen. Fuck, Babsi, allein der Gedanke macht mich nass.“ Ihre Worte machten mich auch an, auch wenn ich es nicht zugeben wollte. „Okay, ich mach mit. Aber nur, weil du’s bist.“
Zwei Tage später, direkt nach der Schule, zogen wir los. Mein Herz klopfte wie verrückt, als wir den Sexshop betraten – denselben, in dem Lena jobbte. Die Verkäuferin, eine tätowierte Frau mit pinken Haaren, zwinkerte Lena zu. „Kabinen sind frei, Mädels. Viel Spaß.“ Lena führte mich in eine der hinteren Kabinen, die mit einem Glory Hole ausgestattet war – ein Loch in der Wand, gerade groß genug für einen Schwanz. Die Kabine war dunkel, nur ein schwaches rotes Licht, und es roch nach Desinfektionsmittel und Erregung. „Bereit?“, fragte Lena, ihre Stimme heiser. Sie trug einen kurzen Rock, und ich sah, wie sie ihre Schenkel zusammenpresste. In ihrem Kopf, das wusste ich, malte sie sich aus, wie sie kniet, einen Fremden lutscht, seine Ladung schluckt – anonym, purer Lust. Ich zögerte noch, starrte das Loch an. „Lena, was, wenn’s eklig ist? Oder zu viele?“ Aber tief drin dachte ich: *Fuck, Babsi, stell dir vor, diese unbekannten Schwänze, hart und bereit. Du saugst sie, spürst sie zucken, schmeckst sie... Es ist wie in Kreta, nur geiler, weil’s geheim ist.*
Lena lachte leise und zog mich runter auf die Knie. „Entspann dich. Wir teilen uns die Arbeit. Und schau, da kommt schon der Erste.“ Tatsächlich schob sich ein Schwanz durch das Loch – mittelgroß, steif, mit einer prallen Eichel. Lena leckte sich die Lippen. „Ich fang an.“ Sie nahm ihn in den Mund, saugte gierig, ihre Wangen hohl. „Mmm, der schmeckt salzig, hart... Fuck, ich will seine Ladung.“ Ich schaute zu, meine Hand glitt unter meinen Rock, rieb meine Klit. Der Typ stöhnte durch die Wand, und nach ein paar Minuten kam er. Lena zog zurück, ließ es in ihren Mund schießen. „Erste Ladung: Mittelmenge, dickflüssig wie Sahne, bitter-süß mit einem Hauch von Salz. Geil.“ Sie schluckte und grinste mich an. „Deine Reihe.“
Der Nächste kam schnell – ein dickerer Schwanz, venig. Ich zögerte nur eine Sekunde, dann leckte ich die Eichel, saugte ihn tief rein. *Fuck, das ist so versaut, Babsi. Unbekannt, hart, pulsiert in meinem Mund. Ich will ihn leer saugen, spüren, wie er explodiert.* Lena flüsterte: „Ja, Babsi, nimm ihn. Stell dir vor, es ist ein Fremder, der dich will, der in deinem Mund kommt.“ Er kam nach kurzer Zeit, eine riesige Menge, die meinen Mund füllte – dünnflüssig, fast wässrig, mit einem scharfen, moschusartigen Geschmack, der mich zum Schlucken ****. Ich keuchte, wischte mir den Mund ab. „Viel, viel Sperma... Dünn, scharf, wie... herber Wein. Fuck, das war intensiv.“ Lena lachte. „Siehst du? Macht Spaß.“
Der Dritte war länger, gebogen. Lena übernahm wieder, saugte wild. „Der hier... mmm, ich will, dass er mich vollpumpt, aber im Mund reicht.“ Er kam in Schüben, eine mittlere Menge, klebrig und dick, mit einem süßlichen, nussigen Geschmack. Lena leckte sich die Lippen. „Klebrig wie Honig, süß-nussig. Perfekt.“ Ich war jetzt total drin, meine Muschi tropfte. *Mehr, ich will mehr. Diese Unterschiede... Jeder Schwanz anders, jedes Sperma ein neues Geheimnis.* Der Vierte schob sich durch – klein, aber hart. Ich lutschte ihn, wirbelte meine Zunge herum. Lena feuerte mich an: „Ja, Babsi, saug ihn leer. Ich stell mir vor, wie er stöhnt, weil dein Mund so geil ist.“ Er kam schnell, eine kleine Menge, cremig und mild, fast neutral im Geschmack, wie leichte Milch. „Wenig, cremig, mild... Aber geil.“
Wir machten weiter, wechselten uns ab. Der Fünfte: Große Ladung, dick und klumpig, bitter mit einem metallischen Nachgeschmack – Lena schluckte und hustete leicht. „Fuck, das war viel, klumpig, bitter... Aber ich liebe es.“ Der Sechste: Meine Runde, mittlere Menge, glatt und seiden, salzig-süß, wie Meeresluft. *Gott, Babsi, du bist so eine Schlampe. Saugst Fremde leer, schmeckst ihr Sperma... Und es macht dich an.* Lena berührte sich selbst, während sie zusah. „Der Nächste ist meiner. Ich will spüren, wie er zuckt, seine Ladung heiß in meinem Hals.“ Wir hörten auf, als wir genug hatten – erschöpft, aber high von der Erregung. „Das war... besser als erwartet,“ murmelte ich, während wir uns sauber machten. Lena grinste: „Siehst du? Und jetzt haben wir was zu erzählen bei Manu. Aber das nächste Mal... vielleicht mehr.“ Meine Gedanken rasten: *Fuck, ja. Mehr. Die wilde Babsi will mehr.*
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Barbaras letztes Schuljahr - Herbst
Noch ein Jahr bis zum Abi für Babsi
Wie geht es für Babs nach dem Sommer wohl weiter....
Updated on Feb 8, 2026
by derFotograph
Created on Dec 15, 2025
by derFotograph
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