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Chapter 10
by
derFotograph
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Kapitel 32: Die Nächste Mädchenparty
Das Wochenende kam schneller als erwartet, und mein Herz klopfte wie verrückt, als Lena und ich zu Manus Studio fuhren. Die letzte Party hatte mich total high gemacht, mit all den Geschichten und Fantasien, die wir geteilt hatten. Jetzt war es Zeit, zu berichten – ob wir unsere Zettel-Fantasien umgesetzt hatten. Meine war ja *von einer Frau geleckt werden, während ein Mann zusieht* gewesen, und fuck, das mit Lena und Tim hatte das perfekt erfüllt. Lenas Fantasie... na ja, das Glory Hole-Abenteuer war der Hammer gewesen, auch wenn ich anfangs gezögert hatte. In meinem Kopf spielten sich schon Szenen ab: Wie ich Manu und den anderen von den fremden Schwänzen erzähle, von dem Geschmack ihres Spermas, und wie nass mich das alles gemacht hat. *Gott, Babsi, du wirst rot werden, aber es macht dich an, es laut auszusprechen. Stell dir vor, wie die anderen Frauen dich anstarren, neidisch oder erregt...*
Das Studio war wieder gemütlich eingerichtet, mit Kerzen und weichen Kissen, und sieben Frauen saßen im Kreis, inklusive Manu, Clara, Sarah und ein paar Neuen. Manu leitete ein, ihre Stimme warm und einladend: „Willkommen zurück, Ladies. Heute teilen wir, was wir erlebt haben – ehrlich, detailliert, ohne Scham. Wer fängt an?“ Clara ging zuerst, erzählte von ihrer Fesselungs-Fantasie: „Ich hab mich von meinem Partner ans Bett binden lassen, blindfolded. Seine Hände überall, dann sein Schwanz... fuck, der Rausch der Hilflosigkeit hat mich dreimal kommen lassen.“ Die Runde applaudierte leise, und ich spürte, wie meine Muschi kribbelte. Sarah sprach von ihrer Dreier-Idee: „Mit meiner Freundin und ihrem Mann – sie hat mich geleckt, während er zugesehen hat. Seine Augen auf uns... ich bin explodiert.“
Dann war Lena dran. Sie grinste mich an, ihr Blick verschmitzt, und ich wusste, sie dachte dasselbe wie ich: *Fuck, das wird geil, es zu erzählen. Ich stell mir vor, wie Manu uns anstarrt, vielleicht berührt sie sich dabei heimlich.* „Meine Fantasie war ein Glory Hole – anonyme Schwänze lutschen, sie leer saugen, ohne zu wissen, wer’s ist,“ sagte Lena keck. Die Frauen keuchten auf, neugierig. „Babsi hat mir geholfen, im Sexshop. Wir haben uns eine Kabine geteilt, und fuck, die Schwänze kamen einer nach dem anderen durch das Loch. Der Erste war salzig, hart, und seine Ladung... mittelmenge, dick wie Sahne, bitter-süß. Ich hab geschluckt und wollte mehr.“ Sie beschrieb jedes Detail: Den dicken, venigen, der dünnflüssig und scharf schmeckte; den langen, gebogenen mit klebrig-süßem, nussigem Sperma; den kleinen, cremig-milden. „Jede Ladung anders – klumpig, glatt, viel oder wenig. Es war so versaut, anonym, und hat mich total nass gemacht. Ich stell mir vor, es nächstes Mal noch wilder zu machen, vielleicht mit Babsi zusammen einen teilen...“ Ihre Wangen röteten sich, aber ihre Augen funkelten. Die Frauen hingen an ihren Lippen, einige nickten anerkennend.
Ich war als Nächste dran, und mein Puls raste. *Fuck, Babsi, erzähl’s. Lass sie hören, wie geil es war, diese Fremden zu lutschen, ihr Sperma zu schmecken. Du willst, dass Manu dich fragt, ob du mehr willst...* „Meine Fantasie war, von einer Frau geleckt zu werden, während ein Mann zusieht,“ begann ich, meine Stimme heiser. „Lena hat mir geholfen – wir haben Tim eingeladen, meinen Freund. Sie hat mich geleckt, ihre Zunge so geschickt auf meiner Klit, während Tim zugesehen und gewichst hat. Fuck, ich bin so hart gekommen, und dann hab ich sie verwöhnt, bis sie keuchte. Tim hat auf meinen Bauch gespritzt, und Lena hat’s abgeleckt... Aber das Glory Hole mit Lena – das war der Bonus. Ich hab den Zweiten genommen, eine riesige Ladung, wässrig und scharf wie herber Wein. Den Vierten, cremig und mild; den Sechsten, glatt und salzig-süß. Jeder Schwanz pulsierte anders in meinem Mund, und ich hab gedacht: *Mehr, ich will sie alle leer saugen, spüren, wie sie zucken.* Es war anonym, versaut, und hat mich süchtig gemacht.“ Die Runde murmelte angeturnt, Manu lächelte wissend: „Ihr zwei seid ein Dream-Team. Hat’s euch gefallen? Würdet ihr’s wieder tun?“ Lena und ich nickten eifrig. „Absolut,“ sagte ich. „Der Kick, das Unbekannte... fuck, ja.“
Die anderen teilten ihre Stories – eine von einem Public-Sex-Abenteuer, eine von Toys in der Öffentlichkeit. Am Ende klatschten wir, und die Frauen verabschiedeten sich eine nach der anderen, bis nur noch Lena, Manu und ich übrig waren. Wir saßen eng beieinander, nippten an Wein, und Manu lehnte sich vor, ihr Blick hungrig. „Okay, Mädels, jetzt die schmutzigen Details. Beim Glory Hole – habt ihr euch dabei berührt? Hat’s euch kommen lassen?“ Lena lachte leise, ihre Hand streifte meinen Oberschenkel. „Fuck, Manu, ja. Ich hab mich gefingert, während Babsi gesaugt hat. Stell dir vor, diese harten Schwänze, der Geschmack... Ich wollte, dass einer in mir kommt, aber der Mund war genug.“ Ich nickte, spürte die Hitze zwischen meinen Beinen. *Gott, Manu, frag mehr. Ich will dir erzählen, wie nass ich war, wie ich mir vorgestellt hab, dass du zusiehst...* „Bei mir war’s ähnlich,“ murmelte ich. „Jede Ladung hat mich heißer gemacht. Der bittere Geschmack, die Konsistenz – klumpig oder seiden... Ich hab Lena zugesehen und gedacht: *Nächstes Mal teilen wir uns einen, lecken zusammen.*“ Manu leckte sich die Lippen. „Ihr seid so frech. Ich stell mir vor, euch dabei zuzusehen...“
Plötzlich klopfte es an der Tür. Manu stand auf. „Das muss Victor sein. Er holt mich ab.“ Sie öffnete, und da stand er – Victor, groß, muskulös, mit einem dominanten Blick, der mich sofort durchbohrte. Er war nicht ihr Freund, hatte Manu mal erwähnt, aber sie hatten diese SUB/DOM-Sache laufen. Er küsste sie hart auf den Mund, seine Hand auf ihrem Arsch, und musterte uns. „Na, Ladies? Party vorbei?“ Sein Blick blieb an mir hängen, wanderte über meinen Körper – meine enge Bluse, den kurzen Rock. *Fuck, Babsi, der Typ ist heiß. Seine Augen... als würde er mich schon ausziehen. Stell dir vor, er befiehlt dir, auf die Knie zu gehen...* Lena bemerkte es auch, flüsterte mir zu: „Der starrt dich an wie Beute. Ich wette, er will dich in seine DOM-Spielchen einbeziehen.“ Manu stellte uns vor: „Victor, das sind Babsi und Lena, meine wilden Schützlinge.“ Victor grinste, schüttelte uns die Hand, hielt meine ein bisschen zu lang. „Babsi, huh? Manu hat von dir erzählt. Die mit den roten Haaren und dem... Abenteuergeist.“ Seine Stimme war tief, dominant, und ich spürte ein Kribbeln. Er fragte nach: „Was macht ihr so? Schule? Oder mehr... spannende Hobbys?“ Ich errötete, murmelte was von Schule und Partys, aber in meinem Kopf: *Er will mehr wissen, Babsi. Vielleicht schickt er dir eine Nachricht über Manu... Fuck, stell dir vor, er bindet dich fest, wie Clara’s Fantasie, und Manu schaut zu.*
Lena kicherte: „Oh, wir haben gerade von unseren... Erfahrungen geredet. Babsi ist ein Naturtalent.“ Victor hob eine Braue, interessiert. „Erzählt mal.“ Aber Manu unterbrach: „Später, Victor. Lass uns gehen.“ Er nickte, doch sein Blick sagte alles – er überlegte schon, wie er Kontakt zu mir herstellen könnte. Vielleicht über Manu, eine Einladung zu einer privaten Session... Als sie gingen, Victor’s Hand fest um Manus Taille, flüsterte Lena: „Der will dich, Babsi. Und fuck, ich stell mir vor, wie er dich dominiert – hart, unerbittlich.“ Ich nickte, meine Muschi pochte. *Ja, Lena. Und ich will’s vielleicht auch... Die wilde Babsi ist neugierig.*
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Barbaras letztes Schuljahr - Herbst
Noch ein Jahr bis zum Abi für Babsi
Wie geht es für Babs nach dem Sommer wohl weiter....
Updated on Feb 8, 2026
by derFotograph
Created on Dec 15, 2025
by derFotograph
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