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Chapter 11
by
derFotograph
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Kapitel 33: Abschied von Markus
Die Nachricht von Markus traf mich wie ein Schlag – er musste für ein paar Monate ins Ausland, irgendein großes Firmenprojekt, das ihn nach Asien verschlug. „Komm vorbei, Süße, bevor ich fliege. Wir machen’s unvergesslich,“ hatte er geschrieben, und fuck, mein Körper reagierte sofort. Ich dachte an seine harten Stöße, an seine Zunge, die mich immer zum Zittern brachte, und an die Male, als er blank in mir gekommen war. *Gott, Babsi, du wirst ihn vermissen. Aber hey, nutz die Chance – Lena’s Wunsch. Sie hat mir von ihrer Fantasie erzählt, mehr als nur das Glory Hole, etwas mit einem erfahrenen Typen, der sie dominiert, hart nimmt. Zwei Fliegen mit einer Klappe: Abschiedsfick mit Markus und Lena’s Kick erfüllen. Fuck, stell dir vor, wir beide mit ihm, seine Hände überall...*
In der Schule konnte ich kaum stillsitzen, starrte Lena an in ihrem casual School-Look – enge Jeans, die ihren Arsch betonten, ein lockeres T-Shirt, das ihre Brüste ahnen ließ, und Sneakers. Ich trug Ähnliches: Meine Lieblingsjeans, die an den richtigen Stellen spannten, ein weißes Top, das meine Nippel durchschimmern ließ, wenn ich erregt war, und meine roten Haare offen. Nach dem Klingeln packte ich sie am Arm. „Komm mit, Lena. Wir fahren zu Markus. Er reist bald ab, und ich will mich richtig verabschieden. Und du... na ja, ich weiß von deinem Wunsch. Lass uns ihn wahr machen.“ Lena’s Augen weiteten sich, dann grinste sie schmutzig. „Fuck, Babsi, meinst du das ernst? Markus? Der heiße Onkel-Typ, von dem du erzählst? Ich stell mir vor, wie er mich nimmt, hart, blank, während du zusiehst... oder mitmachst. Ja, ich bin dabei. Meine Muschi kribbelt schon.“ Wir lachten leise, stiegen in den Bus nach Berlin-Mitte, zu seinem Loft.
Markus öffnete die Tür in Jeans und Shirt, sein Blick hungrig, als er mich sah – und dann Lena. „Babsi, Süße... und wer ist die Hübsche?“ Ich grinste, zog Lena rein. „Das ist Lena, meine Freundin aus der Schule. Und wir haben was vor mit dir. Abschied und so... aber zu dritt. Sie will’s versaut, Markus. Wie ich.“ Er hob eine Braue, musterte Lena von oben bis unten, und ich sah die Beule in seiner Hose wachsen. „Fuck, Mädels, ihr seid ja direkt. Kommt rein.“ Das Loft war cool wie immer – hohe Decken, große Fenster, ein riesiges Bett im offenen Raum. Wir setzten uns auf die Couch, nippten an Getränken, aber die Luft knisterte vor Spannung. Lena rückte näher an ihn, ihre Hand auf seinem Oberschenkel. „Babsi hat von dir erzählt. Du bist der Typ, der sie blank nimmt, oder? Ich will das auch spüren... deinen harten Schwanz in mir, der mich füllt.“ Markus lachte rau, zog mich zu sich. „Ihr zwei seid ein Traum. Aber ich warn euch – ich hab ’ne blaue Pille für solche Nächte. Das wird lang.“
Es begann harmlos – Küsse, seine Lippen auf meinen, dann auf Lenas. Ich zog mein Top aus, enthüllte meine Brüste, und Lena tat’s mir gleich. „Fuck, Markus, schau dir unsere Titten an,“ murmelte ich, drückte sie zusammen. *Gott, Babsi, das ist so geil. Lena’s Nippel hart, ihre Augen hungrig. Ich will sehen, wie er sie leckt, dann mich...* Markus knurrte, saugte an meinen Nippeln, während Lena seine Hose öffnete, seinen Schwanz raus holte – hart, venig, bereit. „Mmm, der ist groß,“ flüsterte Lena, leckte die Eichel. „Ich stell mir vor, wie er in meiner engen Muschi pocht, mich dehnt... Spritz in mir, Markus.“ Sie saugte ihn tief, ich half mit, unsere Zungen tanzten um seinen Schaft. Er stöhnte: „Ihr Luder... abwechselnd.“ Wir taten’s, lutschten ihn nass, bis er uns stoppte. „Zieht euch aus, Mädels. Ich will eure Fotzen sehen.“
Wir zogen uns nackt aus, lehnten uns zurück auf der Couch, Beine gespreizt. Markus kniete sich hin, leckte erst mich – seine Zunge auf meiner Klit, Finger in mir. „Fuck, Babsi, du bist so nass,“ knurrte er. Ich kam schnell, mein Körper bebte. Dann zu Lena: „Deine Muschi ist eng, Süße. Lass mich dich schmecken.“ Lena keuchte: „Ja, leck mich, Markus. Mach mich bereit für deinen Schwanz... Ich will, dass du mich hart fickst, wie Babsi.“ Er tat’s, brachte sie zum Höhepunkt, ihre Säfte auf seinem Kinn. Die blaue Pille wirkte – er war steinhart, drang blank in mich ein, von hinten, während ich Lena küsste. „Fuck, Babsi, deine enge Fotze... ich vermiss das schon jetzt,“ stöhnte er, pumpte tief. Ich dachte: *Mehr, Markus, füll mich. Lena schaut zu, berührt sich... Stell dir vor, er wechselt zu ihr, spritzt in uns beide.*
Er zog raus, drehte Lena um, drang in sie ein. „Verdammt, Lena, du bist so tight,“ knurrte er, seine Stöße hart. Lena schrie auf: „Ja, fick mich, Markus! Blank, tief... Ich will deine Ladung in mir spüren, heiß und viel.“ Ich fingerte mich, schaute zu, kam wieder. Er wechselte zwischen uns, fickte uns abwechselnd – mich missionar, Lena doggy, dann ritt ich ihn, während Lena auf seinem Gesicht saß. „Fuck, Mädels, ihr bringt mich um,“ murmelte er, aber die Pille hielt ihn am Laufen. Er kam zuerst in Lena – zog sie runter, pumpte in sie, ihre Muschi melkte ihn. „Nimm’s, Lena... meine heiße Ladung.“ Sie kam mit ihm, keuchte: „Fuck, das fühlt sich so geil an... Babsi, probier’s, leck mich sauber.“ Ich tat’s, leckte sein Sperma aus ihr, salzig, dick, während Markus mich von hinten nahm.
Es wurde spät abends, die Sonne war längst untergegangen, aber er war unermüdlich. Zweite Runde: Er fickte mich anal, mit Gleitgel, während Lena meine Klit leckte. „Fuck, Babsi, dein Arsch ist so eng,“ stöhnte er, spritzte rein. Lena flüsterte: „Ich will das nächste Mal auch anal... Stell dir vor, er in uns beiden, abwechselnd.“ Dritte Runde: Wir ritten ihn zusammen, eine auf seinem Schwanz, die andere auf seinem Mund, wechselten. Er kam in mir, füllte mich, während Lena kam. „Ihr seid unglaublich,“ murmelte er erschöpft, als wir kuschelten. *Fuck, Babsi, das war der perfekte Abschied. Lena’s Wunsch erfüllt, und ich... ich will mehr, auch wenn er weg ist. Vielleicht schreibt er, oder... na ja, es gibt ja Victor.* Lena lächelte: „Danke, Babsi. Das war besser als jede Fantasie.“
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Wie geht es für Babs nach dem Sommer wohl weiter....
Updated on Feb 8, 2026
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Created on Dec 15, 2025
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