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Chapter 13 by HippieEnergyFlow

What's next?

Dirty DP

[Vici:]

Wir traten ein, der Vorhang fiel hinter uns zu. Der Raum war heißer als erwartet, die Luft schwer von Schweiß, Öl und Erregung. Die Kerzen flackerten, warfen lange Schatten über die Matten und das breite Ledersofa.

Marie hatte sich mittlerweile umgedreht. Sie saß jetzt rittlings auf Lukas, der flach auf dem Rücken lag, die Hose ganz runtergeschoben, die Hände an ihren Hüften. Marie hob und senkte sich langsam, kontrolliert, nahm ihn tief in sich auf. Bei jedem Absenken stöhnte sie leise, kehlig, ihre Brüste wippten leicht, die Nippel hart und dunkel. Lukas schaute zu ihr hoch, die Augen halb geschlossen, ein zufriedenes Grinsen im Gesicht.

Die fremde Frau – die mit den kurzen schwarzen Haaren und dem Lippenpiercing – kniete neben ihnen. In der Hand hielt sie eine kleine Flasche mit Massageöl, das im Kerzenlicht golden schimmerte. Sie goss es sich in die Handflächen, rieb sie warm und begann, Maries Rücken einzuölen. Langsam, kreisend, von den Schultern runter über die Wirbelsäule bis zum Arsch. Marie bog sich leicht durch, genoss es sichtlich. Die Frau beugte sich vor, küsste Marie tief – Zunge sichtbar, nass, hungrig. Marie erwiderte den Kuss, während sie weiter auf Lukas ritt, die Bewegungen wurden schneller, tiefer.

Dann wanderte die Hand der Frau tiefer. Sie goss noch mehr Öl auf ihre Finger, ließ es zwischen Maries Arschbacken laufen. Mit dem Mittelfinger kreiste sie erst sanft um den engen Ring, dann drückte sie langsam rein. Marie keuchte auf, unterbrach den Kuss kurz, um Luft zu holen. „Ja… genau so… tiefer…“ Die Frau drang weiter ein, fingerte sie anal, während Marie Lukas weiter ritt. Das Öl machte alles glitschig, nass, laut.

Lena trat hinter Marie. Sie hatte ihren Rock hochgeschoben, den String zur Seite gezogen. Ihr Schwanz stand steif ab, glänzend von dem, was vorher in der Kabine passiert war. Sie goss sich auch Öl in die Hand, verteilte es großzügig über ihre Länge. Dann positionierte sie sich. Marie spürte es, schaute über die Schulter, nickte leicht. „Komm… mach schon…“

Lena drückte die Eichel langsam gegen Maries Anus. Die fremde Frau zog ihren Finger raus, half mit beiden Händen, Marie ein bisschen zu öffnen. Lena schob sich rein – Zentimeter für Zentimeter, geduldig, aber bestimmt. Marie schrie leise auf, ein Mix aus **** und purer Lust. Als Lena ganz drin war, hielt sie inne. Marie zitterte, gewöhnte sich, dann begann sie wieder, sich zu bewegen – vorne Lukas, hinten Lena. Eine perfekte, doppelte Penetration. Marie ritt beide gleichzeitig, stöhnte jetzt laut, unkontrolliert, die Augen verdreht.

Die fremde Frau stand auf, kam zu mir. Sie lächelte schief, ihre Hände noch ölig. „Du schaust zu geil zu. Lass mich dich ausziehen.“

Ich ließ es geschehen. Sie zog mir das Minikleid über den Kopf, warf es achtlos weg. Kein BH, kein Slip – ich war nackt in Sekunden. Ihre Hände glitten über meine Brüste, kneteten sie, zwirbelten die Nippel. Dann zog sie mich zum Sofa. Lukas lag immer noch da, Marie und Lena bewegten sich über ihm. Die Frau drückte mich runter, bis ich breitbeinig über Lukas’ Gesicht saß. Sein Bart kitzelte meine Innenschenkel. Seine Zunge fand sofort meine Klit, leckte breit, flach, dann spitz und schnell. Ich keuchte auf, stützte mich mit den Händen auf Maries Schultern ab.

Marie und ich schauten uns an – Gesichter nah, beide verschwitzt, beide verloren in Lust. Ich beugte mich vor, küsste sie. Tief, nass, Zunge gegen Zunge. Die fremde Frau kniete sich neben uns, küsste Marie mit mir zusammen – drei Münder, die sich trafen, Lippen, Zungen, Speichel. Wir küssten uns abwechselnd, während Marie von Lukas und Lena gleichzeitig gefickt wurde. Lukas’ Zunge in mir, seine Hände an meinen Hüften, die fremde Frau knetete meine Brüste von hinten, biss mir leicht in den Nacken.

Marie kam zuerst. Ihr ganzer Körper spannte sich an, sie schrie in unseren Kuss hinein, zitterte, melkte beide Schwänze gleichzeitig.

Ich kam danach. Lukas’ Zunge, die fremde Frau, die mir die Nippel zwirbelte, Marie, die mich küsste – alles explodierte gleichzeitig. Ich presste mich auf Lukas’ Mund, rieb mich an ihm, bis die Wellen nachließen.

Wir blieben so, schwer atmend, verschwitzt, ölig. Marie lachte leise, heiser. „Fuck… das war…“

Lena zog sich langsam zurück, küsste Maries Schulter. Lukas’ Hände streichelten meine Schenkel. Sein Schwanz weiter hart. Er hatte eine stolze Länge.

Die fremde Frau grinste. „Noch eine Runde? Oder erstmal Luft holen?“

Noch eine Runde?

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