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Chapter 14 by HippieEnergyFlow
Noch eine Runde?
Dirty romance
[Vici:]
Der Raum war noch immer heiß und klebrig, die Kerzen flackerten schwächer, als hätten sie mit uns zusammen den Atem angehalten. Lukas und Lena lagen erschöpft daneben, die fremde Frau war irgendwann leise verschwunden, vielleicht zu einem anderen Paar weitergezogen. Nur Marie und ich waren übrig geblieben, nackt, ölig, verschwitzt, aber plötzlich ganz ruhig.
Ich drehte mich zu ihr. Sie schaute mich an, die Augen weich, fast zärtlich. Kein Grinsen, kein freches Zwinkern – nur dieses tiefe, stille Schauen, das man sonst nur bei Leuten hat, die einen wirklich kennen.
Ich beugte mich vor. Unsere Lippen trafen sich langsam, ganz langsam. Kein wildes Zungenküssen sofort, sondern erstmal nur Mund auf Mund, warm, weich. Ich spürte ihren Atem, ihren Herzschlag. Meine Hand legte sich in ihren Nacken, zog sie näher. Sie seufzte leise in meinen Mund, ein kleines, glückliches Geräusch.
Wir küssten uns lange so. Romantisch. Als gäb’s niemanden sonst auf der Welt. Meine Finger strichen durch ihre Haare, glitten über ihre Wange, ihren Hals runter. Sie tat dasselbe – streichelte meinen Rücken, die Wirbelsäule entlang, ganz sanft, als wollte sie sich jede Stelle einprägen.
„Du bist so schön“, murmelte sie irgendwann zwischen zwei Küssen. „Ich mein’s ernst. Deine Haut, deine Augen… wie du lachst. Ich könnt ewig so daliegen und dich anschauen.“
Ich lächelte gegen ihre Lippen. „Und du bist die Einzige, bei der ich mich so… sicher fühl. Kein Druck, kein Spiel. Nur du und ich.“
Sie küsste mich wieder, diesmal tiefer. Unsere Zungen trafen sich, spielten erst zärtlich, dann fordernder. Der Kuss wurde feuchter, heißer. Speichel lief uns über die Lippen, wir leckten ihn weg, küssten uns wieder. Ich saugte an ihrer Unterlippe, sie an meiner Oberlippe. Unsere Körper rutschten näher, Brüste an Brüste, Schenkel zwischen Schenkeln.
„Will dich schmecken“, flüsterte sie heiser. „Überall. Aber vor allem da unten… deine haarige, geile Muschi. Die macht mich so verrückt.“
Ich lachte leise, dunkel. „Dann nimm sie dir. Aber ich will dich auch. Gleichzeitig.“
Wir drehten uns. 69. Klassisch, aber genau richtig. Ich lag unten, sie oben. Ihre Muschi direkt über meinem Mund – nass, geschwollen, duftend nach uns beiden. Ich zog sie runter, leckte breit über ihre Spalte, saugte an ihrer Klit. Sie stöhnte laut in meine Muschi hinein, vergrub ihr Gesicht zwischen meinen Beinen.
Marie liebte Haare. Das wusste ich schon lange. Sie fuhr mit den Fingern durch mein Schamhaar, teilte es, leckte die Haut darunter, dann wieder hoch zur Klit. Ihre Zunge war überall – flach, spitz, kreisend. Sie saugte an meinen Schamlippen, zog sie sanft in den Mund, ließ sie wieder los. „So geil… so weich und rau zugleich… schmeckt nach dir… nach uns…“
Ich leckte sie genauso gierig. Drang mit der Zunge in sie ein, fickte sie damit, während meine Finger ihren Arsch kneteten. Wir waren laut – schmatzende Geräusche, Stöhnen, Keuchen. Unsere Körper glitten aneinander, ölig, schweißnass.
Plötzlich – ohne Vorwarnung – spürte ich es. Etwas Hartes, Heißes drückte gegen meinen Anus. Ich keuchte auf, hob kurz den Kopf. Lukas war hinter Marie, aber nein… hinter mir war Lena. Ihr Schwanz, schon wieder steif, glänzend vom Öl, das sie sich schnell nochmal draufgeschmiert hatte. Sie drückte sich langsam rein, Zentimeter für Zentimeter.
Gleichzeitig spürte Marie dasselbe. Lukas hinter ihr, schob sich in ihren Arsch, während sie weiter meine Muschi leckte.
Wir stöhnten beide gleichzeitig in die Muschi der anderen hinein. Die Vibrationen machten alles noch intensiver. Lena fickte mich anal, langsam, tief, ihre Hände an meinen Hüften. Lukas tat dasselbe bei Marie. Wir leckten uns weiter – hektischer jetzt, gieriger. Zungen tief drin, Finger dazu, Klits reibend.
Marie kam zuerst, schrie in meine Muschi, zitterte, melkte Lukas’ Schwanz mit ihrem Arsch. Das brachte mich über die Kante – ich kam hart, presste mich gegen Lenas Stöße, leckte Marie durch ihren Orgasmus. Lena und Lukas kamen fast gleichzeitig – tief in uns, heiß, pulsierend.
Wir blieben so liegen. Schwänze noch in uns, Zungen noch an Klits, Körper verschlungen. Keiner bewegte sich. Nur atmen. Schwer. Glücklich.
Marie hob den Kopf, schaute mich an, grinste schwach. „Das… war’s wert.“
Ich lachte leise, küsste ihren Schenkel. „Absolut.“
What's next?
Booty Call
Lust auf mehr
Vici genießt die Freiheit mal alleine in der WG zu sein ...
Updated on Jan 26, 2026
by HippieEnergyFlow
Created on Apr 2, 2024
by HippieEnergyFlow
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