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Chapter 3
by
Stanzl
Wo führt er mich hin?
In das Lager
Mit zügigen Schritten führte er mich aus der Menschenmenge und durch eine Tür in einen menschenleeren Gang, der wohl zum Lager für das Personal führte. Im Lager war niemand. Der Raum strahlte trotz oder vielleicht auch wegen seiner leicht schummrigen Beleuchtung und den alten Wänden eine vertraute Gemütlichkeit aus. Überall standen Kisten mit Getränken rum. Es gab aber auch eine braune Ledercouch und einen Tisch für das Personal.
Kaum fiel die Tür hinter uns in das Schloss, fühlte ich seine Nähe. Seine Hände tasteten meine Taille ab und drückten mich an die Wand. Ich sah seinen durchtrainierten und kräftigen Körper zum ersten Mal vor mir, bevor er mich aus dem nichts anfing zu küssen. Der Kuss fühlte sich so unfassbar gut an. Ich genoss die weichen Lippen auf meinen und fing an den Kuss zu erwidern. Er wurde immer fordernder und so spürte ich nicht nur seine Lippen und seine Zunge, sondern auch wie seine Hände langsam begannen meinen Körper zu erkunden.
Er öffnete den Knopf von meinem Blazer und schlüpfte mit seinen Händen darunter. Ich spürte sie auf meiner nackten Haut, wie er langsam meine Hüfte streichelte und an mir hochfuhr. Vorsichtig fühlte er die Spitze meines BHs, bevor er langsam anfing meine Brüste durch den BH zu massieren und zu berühren. Es dauerte nicht lange bis er mir den Blazer über die Schultern drückte und ihn mir so auszog. Mit einer Hand fuhr er an meinem Hals entlang zu meinen Haaren und nahm den Pferdeschwanz in einen festen Griff um mich noch besser kontrollieren zu können. Er unterbrach den Kuss, schaute mir tief in die Augen und drückte mich vorsichtig aber bestimmt nach unten. Es brauchte in diesem Moment keine Worte, ich wusste genau, was er von mir wollte.
Gehorsam ging ich vor ihm auf meine Knie und schaute an ihm hoch. Er hatte meine devote Ader gefunden und musste nichts mehr sagen. Ich streichelte mit meinen Händen über seine Hose und fühlte ein kräftiges Zucken, ein williges Pochen. Ich fühlte seinen großen Schwanz durch die Hose und wusste, wie scharf er in diesem Moment auf mich war. Ich machte mich an seinem Gürtel zu schaffen und öffnete seine gut sitzende Anzughose. An den Hosenbeinen zog ich sie vorsichtig runter. Seine engen Shorts rutschten dabei mit nach unten und sein Penis sprang mir etwas entgegen. Mit einer Hand hielt ich mich an seiner Hüfte fest, mit der anderen tastete ich mich vorsichtig an ihn. Sein Penis fühlte sich in meiner Hand so weich, warm und seidig an. Vorsichtig umschloss ich ihn mit meinen Fingern und fing an, ihn zu massieren. Ich konnte spüren, wie er langsam in meiner Hand größer und härter wurde. Langsam kam ich ihm mit meinem Gesicht näher, öffnete meinen Mund und fing vorsichtig an über seine Eichel zu lecken. Belohnt wurde ich mit einem sanften Stöhnen, doch das spornte mich nur an. Ich öffnete meinen Mund soweit ich nur konnte, sammelte genug Spucke in meinen Mund und nahm all meinen Mut zusammen als ich versuchte seine große, pralle Eichel vollständig mit meinem Mund zu umschließen. Ich spürte wie warm er in meinem Mund warm, wie er pulsierte und wie sehr es ihm gefiel. Mit meiner Zunge versuchte ich an seiner Eichel zu spielen, womit ich erneut mit einem lauteren Stöhnen belohnt wurde.
Plötzlich spürte ich seine Hand an meinen Pferdeschwanz. Er nahm mich wieder fest in seinen Griff und fing an meinen Kopf zu führen. Ich gab ihm brav nach, hielt meinen Mund so offen wie ich nur konnte und ließ seinen feuchten Penis an meiner Zunge immer und immer wieder in meinem Mund auf und ab gleiten. Um die Stabilität nicht zu verlieren hielt ich mich mit beiden Händen an seiner Hüfte fest und fühlte seinen trainierten Hintern. Mit meinen Lippen umschloss ich seinen mittlerweile steinharten großen Penis. Ich fühlte jeden einzelnen seiner Stöße an meiner Zunge, während sich in meinem Mund immer mehr Feuchtigkeit bildete. So geil wie ich ihn machte, konnte es nicht mehr all zu lange dauern. Damit hatte ich auch recht. Ich hörte ein tiefes, männliches Stöhnen und spürte sofort wie er in meinem Mund stark zu Zucken begann. In heftigen Schüben spritze er sich in meinem Mund aus. Es war so viel, dass nicht alles in meinen Mund passte und sein Sperma an meinen Mundwinkel herausquoll und anfing auf meine Brüste zu tropfen.
„Braves Mädchen!“ sagte er zu mir, als er sich langsam aus mir zurückzog. Schon etwas erschlaffend sah seinen großen Penis nun direkt vor meinen Augen hängen, feucht glänzend von dem was gerade in meinem Mund passiert war. Wie in Trance stand ich auf, gab ihm wie eingefordert meine Handy Nummer und setzte mich auf die Couch im Raum. Ich brauchte erstmal einen Moment für mich.
Wie geht es weiter?
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Studentin auf Abwegen
Die Geschichte meines Studentenlebens
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