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Chapter 4 by Stanzl Stanzl

Wie geht es weiter?

Kein Moment der Ruhe

Der dumpfe Klang seiner Schritte riss mich sofort wieder aus meinen Gedanken. Auf dem Weg zu mir hatte er sich nicht nur seine Hose, sondern auch sein eng sitzendes Hemd vollständig ausgezogen. Ich bewunderte seinen kräftigen und muskulösen Körper. Doch viel Zeit dafür hatte ich nicht. Ich hörte nur ein „Ich will dich. Jetzt.“ als ich seine Hände wieder an meinem Körper spürte. Er kniete neben mir auf der Couch und fing an, meine Brüste zu massieren. Mit seiner rechten Hand fasst er mir ans Kinn uns drehte meinen Kopf in seine Richtung. „Na Kleine, konntest du wohl nicht alles schlucken?“ fragte er mich rhetorisch bevor er mir mit seinem Zeigefinger sein restliches Sperma in den Mund schob. Ich hörte wieder ein „braves Mädchen“ als ich auch das restliche Sperma schluckte. Sein leicht salziger Geschmack breitete sich wieder in meinem Mund aus.

Mit seiner freien Hand erkundete er unterdessen auch die untere Hälfte meines Körpers. Von meiner Hüfte wanderte er dabei über die Innseite meines Schenkels und schließlich über meine enge Stoffhose. Ich spürte wie seine kräftigen Finger gegen mich drückten und konnte spüren wie mich bisher alles erregte. Mein String muss schon triefend nass sein. Mit einer gekonnten Bewegung nahm er mich einfach und legte mich rücklings auf die Couch. Dabei kniete er sich zwischen meine Beine und ich konnte die Gier und das Verlangen in seinen Augen sehen. Er wollte mich jetzt. Er wollte mich unbedingt jetzt ficken. Mit beiden Händen griff er also an meine Hüfte, nahm den Bund meiner Hose samt meines Strings, zog sie mit einem kräftigen Ruck über mein Becken und an den hoch gehobenen Beinen entlang aus. Da war ich nun. Fast nackt lag ich in irgendeiner Disco auf der Couch vor einem wildfremden Mann, dessen Namen ich noch nicht einmal kannte. In mir breitete sich ein lustvolles Gefühl der Scham aus. Dieser Mann sah das, was bisher nur mein Exfreund kannte.

Mit einer Hand streichelte er erneut über die Innenseite meiner Schenkel, was automatisch zur einer leichten Entspannung führte. Ich genoss seine intensiven Berührungen. Ich konnte spüren wie seine Finger sind immer weiter an mich ran tasteten bis sie schließlich an meinen Schamlippen angekommen waren. Seine Berührungen waren plötzlich so zart, was mein instinktives Vertrauen in ihn nur bestärkte. Als er mit einer Fingerspitze vorsichtig in mich eindrang, konnte er sicher fühlen wie feucht ich bereits war - wie feucht ich bereits für ihn war. Seine zweite Hand löste sich plötzlich von meiner Hüfte. Er fasste sich nun selbst an und fuhr an seinem sichtlich wieder hartem Penis auf und ab. Ich konnte in seinen Augen sehen, wie er es kaum mehr erwarten konnte. Er wollte mich unbedingt spüren. Instinktiv schlang ich meine Beine um seine Hüfte als er mit seinem Penis meinen Schamlippen immer näher kam. Ich spürte, wie seine pralle Eichel meine feuchten Schamlippen dehnte als er endlich Zentimeter für Zentimeter in mich eindrang. Es war einfach ein unbeschreibliches Gefühl.

Welchen Sex habe ich zu erwarten?

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