Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 10 by JeffStarkmann JeffStarkmann

Wie erkläre ich es der Beamtin? Oder sollte ich es ihr lieber zeigen?

Bevor ich es versuchen kann zu erklären, spüre ich meinen Saft aus meinen Eiern aufsteigen

"Oh nein Frau Polizeiobermeisterin, eeees tuuuut mir soooo leeeeid!", kann ich gerade noch rausbringen, dann explodiert auch schon mein Schwanz in ihrem Mund. Die ersten beiden Strahlen meiner Eiermilch ergießen sich noch ihren Mund. Frau Schulze scheint das nicht zu kümmern, sie fährt mit ihrem Blow Job einfach fort. Dann zieht sie meinen noch immer abspritzenden Schwengel aus ihren Mund und positioniert ihr Gesicht genau neben meinen Schwanz. Sie betrachtet ihn dabei so als ob sie ihn wissenschaftlich untersuchen wollte.

Ich spritze weiter ab und diesmal legen sich die Spermastrahlen quer über ihr Gesicht. Aber auch das scheint sie nicht zu kümmern. "Ok ich glaube ich weiß was ihr Problem ist", sagt sie grinsend während sie mein Glied weiter untersucht und sie mein letzter Samenstrahl sie frontal in der Stirn trifft und davon ausgehende Spritzer auch ihre Polizeimütze treffen. "Sie scheinen zu erregt zu sein und spritzen zu schnell ab! Kommen sie bitte mit mir mit!", sagt die Polizeiobermeisterin bestimmt und deutet auf die Tür der Umkleide.

"Aber ich muss mich noch anziehen!", werfe ich ein. "Sofort! Keine Diskussion, sonst lasse ich sie direkt einsperren!", antwortet Frau Schulze energisch. Dabei tropft ihr mein noch frisches Sperma von den Lippen. Aus Angst gehorche ich ihr und folge ihr. Weder Fred, der noch immer Claras Titten fickte, noch Sophie, die ihre Muschi gerade mit weit gespreizten Beinen von Alfredo in der Mitte der Umkleide durchpflügen ließ bemerkten meine missliche Lage.

Beim Herausgehen, spritzt gerade einer der beiden männlichen Polizisten seine volle Ladung in Riccis schönes Fickgesicht. "Geben sie der kleinen Analhure was sie verdient!", sagt Frau Schulze zustimmend zu ihrem Kollegen. "Aber Herr Magert, warum dauert es bei ihnen schon wieder so lange? Denken sie nicht ständig an ihre Frau!", sagt sie nun zu ihrem anderen Kollegen. "Aber ich kann das nicht! Das Mädchen erinnert mich an meine Tochter!", antwortet Herr Magert. Dennoch stöhnt er laut auf als Ricci seinen Schwanz mit ihrem spermaverschmierten Gesicht bis zum Anschlag in den Mund nimmt. "Jetzt seien sie mal nicht so zimperlich, entleeren sie schon ihre Eier in den Mund der kleinen Analschlampe!", erwidert die Polizeiobermeisterin. Dabei krault sie ihm jetzt mit der einen Hand seine Eier während sie mit der anderen Hand Riccis Kopf zu heftigen Mundfickbewegungen führt. Schließlich kommt Herr Magert doch noch und spritzt seinen Samen in Riccis süße Schnute. "So ist es gut, lassen sie sich Zeit Herr Magert, genießen sie ihren Samenerguss.", sagt Frau Schulze mit einer liebevollen Stimme und presst Riccis Kopf noch mal bis zum Anschlag auf den Schwanz ihres Kollegen. Nach dem der Schwengel ihres Kollegen aufgehört hat zu zucken, lässt sie ab und Riccis lässt sich erschöpft auf dem Boden fallen und sitzt nun breitbeinig da. Ich kann noch immer meine Spermareste an ihrem Arsch erkennen.
"Kümmern sie sich nach einer kurzen Pause bitte noch um ihr Arschloch und um das Arschloch der kleinen, die sich da gerade noch die Titten ficken lässt!", befiehlt Frau Schulze ihren Kollegen. "Ich möchte, dass hier Ordnung herrscht wenn ich wieder zurückkomme! Ich werde mich in der Zwischenzeit um diesen Analbesamer und Schnellspritzer kümmern", fügt sie hinzu.

Daraufhin verlassen wir zusammen nackt die Umkleide und gehen in die Eingangshalle zurück. Frau Schulze hat noch immer außer ihrer Polizeimütze, Gürtel und Schuhe nichts an. Abgesehen natürlich von dem vielen Sperma auf ihrem Gesicht, Brüsten und Bauch.

Außer der Frau am Schalter befindet sich kein Mensch am Eingang. Man kann noch immer laute Schreie und Fickgeräusche aus der Umkleide hören. "...ja spritz ab du Sau....jaaa..oh...jaaa" klang nach Clara, vielleicht aber auch Sophie. Die Frau am Schalter scheint die Geräusche zu ignorieren. Durch die Glasfront kann ich draußen Leute vorbeilaufen sehen. Fuck die können ja sehen, dass ich nackt bin, denke ich mir. "So, sie warten kurz hier. Ich muss mich kurz von ihrem Sperma und dem Sperma meiner Kollegen befreien. Rühren sie sich nicht von der Stelle!", befiehlt sie mir und verschwindet nackt in die Toiletten direkt im Eingangsbereich. Am Boden entdecke ich eine zerrissene Bluse, Hose und Schlüpfer. Sie hatten wohl ihr gehört. Was hat sie nur mit mir vor?

Soll ich versuchen zu fliehen?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)